Karin_von_LOREM

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Ich bin Karin von LOREM (not Ipsum).

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Stadtschreiber

FARE Magazine: Im Herzen Istanbuls (33)

FARE Magazine: Im Herzen Istanbuls

In Istanbul war ich noch nie, ohnehin lande ich öfter in nördlichen Gefilden als in Ländern, die klimatisch günstiger für mich wären. Wir hatten schon die eine oder andere Ausgabe an Lager, die sich der Metropole am Bosporus widmete und auch die erste Nummer von FARE Magazine habe ich verschlungen. «We seek to connect stories at the heart of the city», steht im Subtitel auf der Umschlagseite, und das ist nicht zuviel versprochen. Wer sich überraschen lassen will, fängt einfach irgendwo an zu blättern. Wer mit einem konkreten Interesse an die Ausgabe herangeht, findet eingangs ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis – und auf den letzten Seite ein aufschlussreiches Glossar. Dazwischen finden sich 21 Geschichten , mehrheitlich unter Mitwirkung von Menschen, die Istanbul nicht nur bewohnen, sondern leben: Küchenchefs, Autoren, Historiker, Künstler, Fotografen. Mein Lieblingsstück dieses Mal: «Istanbul on a Shirt», Seite 156. Es beschreibt, wie ein türkisches Jeans-Label 2004 nach der Publikation von Orhan Pamuk's Werk «Istanbul – Erinnerung an eine Stadt» eine T-Shirt-Linie entwickelte, die sich quasi am Ort des Geschehens zu Kult, einem Statement entwickelte. «It did not seem strange at the time to wear shirts with pictures of places we could have seen daily if we wanted. In any other city, the purpose of such an object would be to say 'I have been here'. Our Istanbul shirts said 'I am here.'» Gleich darauf folgt – sowohl im Heft als auch in meiner Gunst – eine Geschichte über den Musiker und Unternehmer Alican Tezer. Lesenswert! FARE ist perfekt für dich , wenn du schon Reisefieber hast, aber noch auf die Ferienzeit warten musst – aufschlagen, eintauchen, weg. Viel Spass! Noch mehr Infos gibt es gleich hier: http://lorem.is/faremag1

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Magazin-Schnäppchen für die Sommerferien

Ich weiss nicht, wie es dir geht, aber für mich ist Ferienzeit auch Lesezeit oder besser gesagt: Schmökerzeit. Aber bevor es soweit ist – bald können wir die Tage zählen – mussten wir noch ein kleines Problem lösen: Unser Sortiment wird immer breiter; unser Lager ist momentan cheibe voll und wir brauchen dringend wieder ein bisschen mehr Platz für Neuzugänge. Was also tun? Die Lösung: Wir lassen dich einfach günstig deinen Urlaubs-Lesestoff einkaufen – so wird dein Budget weniger belastet und bei uns wird wieder Raum frei. Win-win und so, kännsch. ;-) Das Resultat sind bis zu 50% Ersparnis auf einzelnen Heftpreisen hier im Sale , reinschauen lohnt sich also. Meine persönlichen Top5 für den Reisekoffer:  1. Boat Magazine, Issue 6 Aus und über Reykjavik, aber hallo! Dafür reicht das Budget dieses Jahr nicht, aber vorlesen für wenn ich da endlich hin kann, geht immer.  2. Protein Journal, Issue 13 Eine Ausgabe zum Thema «Spiel». Perfekt für Tage voller Muße (ich weiss, wir machen kein ß, aber Musse?!) 3. Das Wetter, Ausgabe 6 Beim das Wetter geht's gar nicht ums Wetter, sondern um Musik und so. Und da mich meine Playlists immer schnell ein bisschen anöden, nehme ich das mit für frische Inspiration. 4. Smith Journal, Issue 9 Ist eigentlich gemäss Selbstdeklaration für Kerle, stört mich aber gar nicht. Ausgabe 9 bringt viele schöne Portraits, z.B. über drei junge Männer in London, die sehr guten Gin machen (sollen). 5. Chickpea, Issue 15 In den Ferien habe ich Zeit, in der Küche herumzuexperimentieren... zum Beispiel mit «Cooking around the color wheel» in dieser Ausgabe. Insgesamt sind über 50 Einzelausgaben und gegen 10 Bundles zum reduzierten Preis erhältlich – immer solange der Vorrat reicht. 

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Schluck: Das anstössige Weinmagazin im Praxistest

Ich geb's zu: Für diesen Text habe ich mich mit einem Glas Prosecco warmgetrunken, mit einem kleinen Schluck Veilchensirup drin. In Wien, da wo ich gerne meine Sommerwochen verbringe, nennt man das einen «Veilchenspritzer» und an einem regnerischen Tag wie heute hole ich mir damit Erinnerung an sonnige Tage und laue Abende in lauschigen Gastgärten – das wienerische Wort für Gartenbeiz – ins heimische Wohnzimmer.  Ich weiss jetzt natürlich nicht, ob die Kolleginnen und Kollegen von Schluck sich auch warmtrinken für die Arbeit. Jedenfalls geht's hier um Alkohol: Um Wein in allen Formen und Farben, aber in der aktuellen Ausgabe beispielsweise auch um griechischen Grappa und um Craft Beer. Und, natürlich, immer auch um die Menschen dahinter – Sommeliers, Weinbauern, Bierbrauer, aber auch Menschen, die dafür sorgen, dass zu einem guten Wein auch was passendes zum essen auf einen Tisch kommt.  Das coolste an Schluck ist aber, dass man sich in das Heft verlieben kann, bevor man es liest, nur beim Durchblättern. «Was die Paten taten» ist mein Lieblingstitel der aktuellen Ausgabe. Das zweite, was mir ins Auge sprang: «Das Schluck-Interview, das aus nur einer Frage besteht» und dann die Playlist-Rubrik natürlich, mit einem Link zu den jeweiligen Listen: <3 <3 <3 und nein, die Herzchen kommen nicht vom Sekt. Ein viertes gäb's für die Betrachtung von Weinetiketten aus typografischer Sicht.  Lange Rede, kurzer Sinn: Schluck besticht durch viel inhaltliche, redaktionelle und gestalterische Originalität. Eine Degustation lohnt sich.  http://loremnotipsum.com

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Michael74