Stadtkinder in Zürich

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Virginie Peny: Mit dem goldenen Händchen

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Virginie Peny ist Leiterin vom Style Paper und seit neuestem auch Stadtschreiberin. Die Französin hat nämlich das goldene Händchen für besondere Schätze. Ihre Trouvaillen teilt sie im Magazin Style Paper mit der gesamten Deutschschweiz. Eine erste Weihnachtsausgabe ist seit knapp zwei Wochen online (hier kannst du dir ein Exemplar herunterladen). Das ist aber erst ein Vorgeschmack: Damit nächsten Frühling eine weitere Ausgabe gedruckt werden kann, hat sie momentan ein Crowdfunding Projekt auf 100-Days.net


Ron: 
Wer bist du in 3-4 Schlagworten?

Virginie: Ich bin Virginie Peny, Französin und Leiterin des Style Paper. Zürich und die Schweiz generell haben mich begeistert und ich versuche immer, in meinem Alltag das Beste daraus zu machen.

 

Ron: Was hast du früher gemacht, was machst du heute und wie ist es dazu gekommen?

Virginie: Ich habe in verschiedenen Bereichen in Frankreich, Deutschland und Österreich gearbeitet, also im Ein- und Verkauf, Marketing und Design. Mein persönlicher Blog hat viel dazu beitragen, dass ich durch verschiedene, andere Projekte die Fotografie erlernte und regelmässig dazu Berichte schrieb. Als ich die Idee hatte, Style Paper heraus zu geben, ist mir aufgefallen, dass ich die wichtigsten Stufen dafür schon im Kasten hatte.


Ron:
 Was magst du an Zürich?  

Virginie: Ich könnte mir keine bessere Stadt zum leben wünschen als Zürich. Ich liebe diese Vielfalt und die Energie, die daraus kommt. Es ist International, dennoch klein genug um sich gut zu fühlen.

Ron: Was magst du gar nicht?

Virginie: Eigentlich nichts.


Ron: Welches ist der schönste Ort in der Stadt?

Virginie: Für mich sind es die Rande am Limmat und am See, vor allem im Sommer. 


Ron: Was für Musik hörst du?

Virginie: Am liebsten höre ich gerne Rock-Klassiker wie Oasis, The Verve oder Coldplay. Mir gefällt aber auch Elektro & Deep House sowie Jazz oder Klassisch. Ich mag vieles.

 

Ron: Okay und jetzt mal ehrlich. Was sagt dein Musikplayer, welches Lied du zuletzt gehört hast?

Virginie: Das Lied vom Video, die wir vor kurzem fürs Projekt gedreht haben. Den Song finde ich toll, den hat ein Freund von mir, Antoine, speziell kreiert.

 

Ron: Deine Stamm-Bar in Zürich?

Virginie: Zweifellos „Kafi für Dich“.

 

Ron: Bestes Quartier?

Virginie: Kreis 3 – 4. Ich mag beide gleich.


Ron: Bester Quartierladen?

Virginie: Ich mag eben die Ankerstrasse und Grüngasse im Kreis 4 zum shoppen


Ron: Wo isst du am liebsten?

Virginie: In gemütlichen Brasseries, die eigentlich nicht wirklich Restaurants noch Bars sind.

Ron: Liebster Kleiderladen?

Virginie: Mein Lieblingslokale und Adressen finden sich eigentlich im Style Paper ;-)


Ron: Was fehlt der Stadt?

Virginie: Vielleicht mehr Orte, wo man ruhig Zeit verbringen kann, ohne Geld auszugeben.


Ron: Was zeigst du deinem Ferienbesuch als Erstes in Zürich?

Virginie: Der See.


Ron: Was ist das Schönste, das dir je in Zürich passiert ist?

Virginie: Ein Mädel hat mich vom Annabelle-Blog erkannt, und hat sich für die ‚tollen DIY Projekte’ bei mir bedankt. Dies hat mich total berührt.


Ron:
 Zürcher und Zürcherinnen sind....

Virginie: Eigentlich sehr cool 


Ron:
 Wo im Web hältst du dich auf? Blogs, Websites, Community?

Virginie: Mein Bloggernetzwerk ist mir wichtig, wie z.B. meine Freundin Andrea von Chic in Zürich oder Inattendu; beide sind Schweizer Blogs die ich immer wieder besuche.


Ron: Bei was fühlst du dich gut?

Virginie: Beim nähen oder mahlen, es ist mein Ausgleich


Ron:
 Dein liebstes alkoholisches Getränk?

Virginie: Ein Glas guter Weisswein, basic aber sicher.


Ron:
 Nach welcher Philosophie lebst du? Gibt es eine Message, die du transportieren möchtest? 

Virginie: Man soll sich einfach trauen, neues zu kreieren. Und akzeptieren, dass es nicht von ein Tag nach den anderen vorkommen wird. „No pain, no gain“, so sehe ich es.


Ron:
 Wo siehst du dich in zehn Jahren? (Wunschvorstellung)

Virginie: Ich möchte mein Partnernetzwerk sich weiterentwickeln sehen, dass Leute Spass beim Style Paper haben.  Und natürlich möchte ich von meinem Projekt leben können.


Ron: Was wünschst du Ron? 

Virginie: Das Ron sich weiterhin entwickelt und ‚neue’ Lücke in unseren Alltagsleben ergänzt. Gibt bestimmt einige!