jöööööö, sonen herzige Hund.... und watsch...

Hallo Zäme Ja, mein 4.5 Monatiger Hund ist ein absoluter Schügel. Vor allem wen er mit seinen Knopfäugli so zuckersüss schaut. Aber ist dies ein Grund, das fremde einfach ungefragt einen fremden Hund anfassen? Nein, ich bin nicht heikel und nein, ich möchte meinem Hund nicht den Sozialkontakt zum Homo sapiens verbieten. ABER ich möchte doch einfach wieder einmal sensibilisieren, dass es unverantwortlich ist, einfach fremde Hunde, auch wen sie noch Welpen sind einfach ohne den Besitzer zu fragen anfassen! Ich schreibe dies, weil, immer wen ich in der Stadt oder in den ÖV`s unterwegs bin meine kleine x- mal von Passanten angetatscht wird. 95% fragt nicht einmal. Und dies jedesmal wen wir unterwegs sind! Mein Hund hat teilweise schon das Gefühl er muss jeden in Züri persönlich begrüssen! Oftmals kommt es vor, das auch einfach ein Kinderwagen direkt dem Hund vors Gesicht geschoben wird und " lueg mal schätzi, de herzig Hund". Wie wird wohl Schätzi oder gar derjenige hinder dem Buggy reagieren wen der herzige Hund sich dabei so erschreckt und dem Schätzi ins Gesicht springt? Natürlich darf man meinen Hund anfassen. Aber dann wird doch gefälligst gefragt! Aber auch da gibt`s so spezielle Fälle welche dann total beleidigt reagieren wen ich einmal nein sage, da wir uns gerade im Training befinden. Ich gebe mir wirklich sehr Mühe mit der Ausbildung meines Hundes. Ich werde die weiteren nächsten 3 oder mehr Jahre in seine/ unsere Ausbildung als Rettungshund investieren. Ich möchte ein verantwortungsvoller Hundeführer sein und denke auch, das ich dazu auf dem besten Weg bin. Aber es ist sehr schwierig sich verantwortungsvoll zu verhalten wen das Umfeld teilweise so reagiert. Jetzt ist meine kleine noch süss und herzig. Und in 12 Monaten? ( dann hab ich garantiert kein solches Problem mehr ;-p) Und ehrlich gesagt ist mir nun auch bewusst, weshalb es teilweise so viele Beissunfälle gibt. Und meiner Meinung nach ist da nicht immer der Hundehalter schuld! Bitte Leute, seid doch ein bisschen Verantwortungsbewusst. Am Ende der Leine und dem gegenüber. Ich danke euch

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Schule macht Kinder krank - auch heute noch

Gestern war Schulbesuchstag an der öffentlichen Schule. Immer wieder höre ich mal wieder, die Schule sei heutzutage viel besser als früher, man gehe viel mehr auf die Kinder ein. So war ich gespannt. Im Schulzimmer sind mir dann die Haare zu Berge gestanden. Nach 20 Minuten musste ich das Schulzimmer fluchtartig verlassen. Ein viel zu kleines Schulzimmer für den Bewegungsdrang von über 20 Kindern. Die Lehrerin kündigte Rechnen an. Es wurde gewürfelt und es ging darum, welches von 2 Kindern die grössere Zahl hat - das gewinnt dann. War das Zufall oder wird hier schon klar: es geht alles um’s Gewinnen? Sicher war das der Antrieb für die Kinder, diese Aufgabe zu erfüllen. Sonst hätten die Kinder die Aufgabe gar nicht so eifrig gelöst. Damit unsere Kinder manipulierbar bleiben, muss man sie ständig in diesen Wettbewerb schicken. Nur so ist es möglich, eine grosse Anzahl von Kindern in kleinen Räumen ruhig zu behalten. Meine Tochter geht an eine freie Schule. Da ist der Gewinn die tägliche Freude lernen zu dürfen, was gerade interessiert. Das passiert meistens beim Spielen. Statt Wettbewerb, geht es um ein Miteinander: wie lösen wir ein Problem zusammen? Wie können wir am besten helfen? Nicht jedeR muss dasselbe genau so können wie der andere. Wir ergänzen uns in unseren Verschiedenheiten. Mit dieser Haltung wird da gelernt. Das Resultat: meine Tochter kommt jeden Tag glücklich und voller Energie nach Hause, was sich dann auch in unserer Familie auswirkt. Noch heute ist die öffentliche Schule aus meiner Sicht vergleichbar mit einer Legebatterie für Hühner. Im Gegensatz zur Freilandeier-Produktion. Noch immer müssen Kinder in einem Raum stundenlang still sitzen, nach Anleitung lernen, das Lernen, was vorgegeben wird. So wird das Kind meist gar nicht gefragt. Was passiert mit uns Menschen, wenn wir über Jahre in solchen Strukturen gehalten werden? Wundert es noch jemand, dass wir am Ende abgestumpft sind? Kein eigenes Denken haben? Tendenz zur Erschöpfung bis zum Krankwerden haben?

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SÄCHSILÜTE

Die Übertragung dieses Zürcher Frühlingsfest am Schweizer Fernsehen hat seine Tradition und das ist gut so. Nur was weniger gut ist, war in diesem Falle, die Kommentare dieses leider fragwürdigen Duos, das SRF auf sein Publikum losgelassen hat. Da fläzte sich ein arroganter überheblicher Jung-Zünfter im Sessel der Übertragungskabine, gab sein dürftiges Wissen zum Geschehen auf der Strasse, zu den Zünften in einer Art und Weise von sich, die diesen kaum zu Ehre gereichte. Seine peinliche Selbstdarstellung, sein ach so engagiertes Tun in seiner Zunft hinterliessen nichts anderes als einen schalen Geschmack beim Zuschauer. Aber den Vogel hat leider und ich sage leider, die Kommentatorin abgeschossen. Ihre kreischende Stimme (der Wohlklang einer Stimme sollte auch bei einem visuellen Medium eine gewisse Rolle spielen!) war nach kurzer Zeit kaum mehr auszuhalten. Ihre oftmals abschätzigen, ja negativen Bemerkungen waren mehr als störend, ja sie waren echt deplatziert. Ihr Unwissen über die Zünfte, Geschichte, ihre Statements wenns überhaupt welche gab, ihre kaum nachvollziehbaren Fragen die, wenn sie vom Gegenüber überhaupt beantwortet wurden, waren schlicht und einfach peinlich. Also eine echte Schlappe für uns Zürcher und für den Fernsehsender. Es wäre an der Zeit Leute zu engagieren die wirklich etwas zu sagen haben und sich ausdrücken können. Journalisten, Schriftsteller, ev. Schauspieler, einfach engagierte Leute denen Zürcher Geschichte und Geschichten eine Leidenschaft sind, also echte Profis, wie es einmal Tradition war, auch beim Fernsehen! Es gibt genügend Zeit, bis zum nächsten Mal.

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ENDLICH?

Endlich haben’s die Schreiberlinge der Printmedien auch kapiert und füllen Seiten über die Paragrafenreiterei in unseren Ämtern. Sie behindert vor allem das Gastgewerbe in ungebührlicher Weise. Die Eröffnung eines Lokals, der Gang zu den Ämtern ist eine kafkaeske Herausforderung für jeden Gesuchsteller, denn Gesuche über Gesuche an die unzähligen Ämter ist Pflicht. Die Gesuche bitteschön, in zehnfacher Ausführung, werden zuunterst im Stapel unbearbeiteter Gesuche versteckt um dann mitzuteilen, das gehe schon noch drei, vier Monate lang, wenn überhaupt. Sollte dann die Warterei, die Telefoniererei das Anstehen überstanden sein, kommen Auflagen über Auflagen die für einen normalen Gesuchsteller bar jeder Vernunft sind. Da muss dringend etwas geschehen! Kurz vor der Eröffnung kommts ganz Dicke. Die Abnahme. Da marschieren die Amtsgewaltigen in sechser Formation auf und überprüfen, Abluft, Toiletten, Personal Garderobe, Personal WC, getrennte Garderoben, Brünneli, Keller, Lagerraum, Kühltruhen, Wickeltisch etc. Dann Beanstandungen, finden tun die Herren, da war auch eine Frau, immer etwas, wieder eine Verzögerung, kein Verdienst! Eines der gravierendsten Übel ist die Abluftverordnung, Lüftung mit sog. Rückgewinnung (Sic). Wir haben rauchfreie Lokale, die Gäste stinken nicht, und es gibt Fenster die man öffnen kann, also was ist das Problem (?) aber das scheint bei den Ämtern noch nicht angekommen zu sein. Der Zwang teure, unnütze Abluftanlagen mit Rückgewinnung zu installieren ist nicht mehr aufrecht zu halten. Weg damit! Die aufgezwungene Rollstuhlgängigkeit eines Lokales ist ein Diktat des Staates und unter Druck von Lobbyisten entstanden. Es ist eine ungebührliche finanzielle Belastung für den einzelnen Betreiber also soll es auch vom Staat und den Lobbyisten bezahlt werden. Apropo, helfen tut jeder gerne. Klaro!? Die «Kioskverordnung». wie ich sie nenne, eine Schweinerei im ganz grossen Stil. Da dürfen Kioskbetreiber wirten ohne wesentliche Auflagen. Ich denke vor allem an die «Kioske» im unteren Seebecken. Sie brauchen keine Abluftanlage mit Rückgewinnung, kein Personal WC, Garderobe, keine Wickeltische, keine Rollstuhlgängigkeit, nichts. Sie sind nicht nur ein visueller Schandfleck an neuralgischen Orten, sie fördern den unkontrollierten Alkoholverkauf und das ist gegen das Prinzip zum Schutze von Minderjährigen denen per Gesetz kein Alkohol verkauft werden darf. Also ist ein Alkoholverbot und eine wirkliche Ausschank Begrenzung dringend, ja sogar ein konsequenter Rückbau sollte ins Auge gefasst werden. Diese «Kioskverordnung» schädigt die klassische Gastronomie und zerstört Arbeitsplätze für gutes Personal. Das sollte endlich zur Kenntnis genommen werden! Weitere Punkte sind die regelmässig wiederkehrenden Events und Demonstrationszüge die fast Woche für Woche den Besuch der Innenstadt verunmöglichen. Der Tramverkehr ist kaum mehr gewährleistet, den Besuch von Gaststätten verunmöglicht. Geschäfte schliessen an solchen Tagen, ihr Überleben ist in Frage gestellt. Der grosse Reibach machen die anderen, die grossen Getränkelieferanten. Es sollten mindestens die Hälfte aller dieser Veranstaltungen gestrichen werden und die ausufernden Demos so zu führen, dass sie den öffentlichen Verkehr nicht behindern. Genug ist genug! Auch sollte ein Bar- und Clubverbot an unter 16-jährige ausgesprochen werden um die ausufernden Saubannerzüge von randalierenden und saufenden Provinz- und Vorstadt Kids in den Ausgehmeilen der Stadt Einhalt zu gebieten. Weniger wäre auch hier mehr! Die Damen und Herren in den Ämtern haben immer noch nicht begriffen, dass Sie einen Auftrag haben dem Bürger zu helfen und nicht zu behindern. Sie haben bis jetzt nicht begriffen, dass sie eine Dienstleistung zu erbringen haben und nicht umgekehrt. Aber wie es scheint haben auch die PolitikerInnen die Situation weder erkannt noch sind Sie gewillt etwas zu verändern denn genau das tut Not. Die Ämter müssen dringend in Kunden orientierte Dienstleistungs- und Kompetenzzentren umgebaut werden. Es wäre ENDLICH an der Zeit, etwas zu tun, verdammt nochmal! Diese Zeilen sind für einige möglicherweise wenig schmeichelhaft, aber was nützt es sie in Samt und Seide zu packen, nichts, meiner Meinung nach. Sollte ich aber ein paar sanfteren Gemüter an den Karren gefahren sein, dann entschuldige ich mich natürlich, hier und jetzt. Punkt.

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UNSER ALLER KOSMOS DER DU BIST bring uns unsere tägliche Kultur…

Der Kosmos, wenn das mal gut geht, war der Gedanke im Vorfeld des Angedachten. Insgeheim wünschte man sich, dass dieses Projekt, das ein Markstein werden soll, Erfolg hat. Jawohl! Und da wurde mit der grossen Kelle angerichtet, was ich eigentlich mag. Es darf geklotzt werden nicht gekleckert, heisst doch ein Sprichwort. Im ersten Stock der Buch-Salon mit der Kaffee-Bar. Die Verkleidung so nach dem Motto, flatterhaftes Bändeli! Bücher, Bücher lustvoll präsentiert zum Sitzen zum Kaufen und zu Hause lesen. Toll, wären da nicht die Mamis die mit anderen Mamis lautstark um die Wette tratschen und Ihren schreienden Nachwuchs in leicht müffelnden Bio-Windeln päsentieren, wäre alles perfekt. Zum Parterre, das sog. Bistro hat wenig mit einem echten zu tun. Der Auftritt Beton-Brut, ein Relikt aus den 90er Jahren. Dann, jetzt kommt’s, der Tresen, Beton soweit das Auge reicht. Hinter dem Tresen, Beton, neben dem Tresen, Beton, ein paar rostige Blechgestelle für die Flaschen (ein bisschen shabby-chic muss ja sein), dann die, ach sooo geilen Kissen in den Fenstern, (wie viele Grossmütter habt ihr hinter die Stricknadeln geprügelt?) und fertig das Ganze. Nein, da gibt’s noch die sauber gestalteten Sitz-Landschaften, leider etwas zu gross geraten, Schade. «Laisse béton» Die Bedienung. Es kommt mir vor wie, nochmals Anfang 90er Jahre, in der Bar eines bekannten Clubs, Restaurant in der Innenstadt. «Ach ich bin ja so toll und jetzt kommt auch noch ein Gast und ich muss arbeiten und ihn bedienen und kann mich nicht mehr mit meinen Gschpändlis unterhalten, so mühsam». So ist’s geschehen. Das ist kein Kompliment, klar? Die Bar im hinteren Bereich, für Nachtvögel der gepflegteren Art. Gut so. Zwei Tritte höher, der sog. Club oder Lounge, (auch wieder so ein ausgelutschter Begriff), präsentiert sich uninspiriert, gähhn! Die Kinos im unteren Stock sollen laut Berichten gut angelaufen sein, freut mich. Die Billetterie mit dem Tresen, durchdacht und schön gestaltet. Also, Weltklasse in Zürich? Ein paar Feinjustierungen wären schon noch angesagt. Sorry, Samir, hab Dir ein bisschen ans Bein gepinkelt, nicht böse sein, Gell. Der Züriflanör

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KURZ/ÜBER/DIE/LANG/STRASSE

Oben, an der Ecke der Langstrasse/Badenerstrasse hat es vor Jahren angefangen. Ein Kerl, aus einem Land hinter dem Eisernen Vorhang, installierte sich dort wo nichts war und liess sich eine Bar und Restaurant mit viel Geld von bekannten Architekten einrichten. Das war gestern. Heute ist alles von gestern. Wen trifft man dort, keiner weiss es. Keiner geht hin, und bald sind sie nicht mehr da. Licht aus und keiner weint dir eine Träne nach. Weiters, da war so ein Lokal Mamma, Papa, Götti, Tante Café oder sonst so ein Stuss, dann das, der Löffel wurde weggegeben. Wer ist eingezogen, wieder mal ein Asiat mit Asiaten Frass, was sonst? Wie immer billig eingekauft und teuer verkauft, darauf steht ja Mann und Frau. Gell? So, da sind die Jungs etwas weiter unten mit ihrer neuen Pizzaschleuder, davon haben wir ja viel zu wenige, nur wie es scheint machen die das recht gut, oder? Seit 1910 existiert dieses Lokal, neben dem Platz der kämpferischen Aufmärsche, dort wo Volk dem Volk applaudiert, dort sind vor etlichen Jahren ein paar Talente eingezogen. Die haben den Krempel entsorgt und sind zum Hypen Hedonismus übergegangen. Der Hedonismus ist immer noch Hype, die anständige Karte immer noch anständig, die leicht frenchy Einrichtung immer noch leicht frenchy und das Ganze immer noch erfolgreich. Weiters so! Vis à vis, eine Bäckerei, dazu eine Dingsda Bar, ein Dingsda Restaurant mit Dingsda Karte, und Dingsda Leute. Das Dingsda für länger, hoffen wir doch. Perla. Jetzt kommt der Abriss der die alternaive, wichtigtuerische und exaltierte pseudo Intello-Kunstszene in helle Aufruhr versetze. Ihr wisst schon, im Neubau gibt’s jetzt ein Vegitrog. Würg! Schnell geschöpft, schnell gefressen, viel bezahlt, aber wer zum Teufel mag schon Sektiererisches vorgesetzt bekommen? Ein paar Schritte weiters hat sich die Strasse in einen Sumpf aus stinkendem Fusel und gekotztem Dreckfrass aus den schmierigen Dönerständen verwandelt. Links und rechts davon, oder wie sagte der Schriftsteller Ernst Jandl, lechts und rinks, sind die Schuppen in denen am Wochenende das Hally-Gally der Provinzheinis und der Vorstadthennen, zugedröhnt, zelebriert wird. Ihre desperate Aussicht schütten sie mit irgendeinem Fusel in eine kurze Bewusstlosigkeit, dann schütteln sie ihre pseudo Designer Klamotten im Gedröhne akustischer Umweltverschmutzung und sind danach, wie immer, ohne Aussicht auf Aussicht. Nach den Geleisen rechts, wird eine Wohnsiedlung für eine Genossenschaft gebaut die ihr Radikal-Öko-Elitarismus zum allein seelig machenden Credo erklärt. Also nur was für die prall gefüllten Portemonnaies der Velosalafisten, Vegantalibans und der Links-Grünen-Geldsäcke. Wer kann das bezahlen? Wer hängt am Tropf der Stadt? Denn das wird teuer. Alles klar? Was kommt dann? Gähnende Leere bis zum Limmatplatz. Halt, vorher noch ein Italiener der auch keiner ist, vollgestopft mit pseudo IT-Futzis, grossmäuligen Besserwissern und einem Angebot für Italiener die auch keine sind. Am Platz hinten links, ein Ort gekonnt eingerichtet, mit einem Hauch von Wiener-Café und Sonnenterrasse, wäre da nicht diese dummdreiste Bedienung mit ihren Gästen, alles wäre gut. Die Moral der Geschichte: Kacke in einem Baumwollstrumpf oder Kacke in einem Seidenstrumpf bleibt Kacke in einem Strumpf. Oder? Der Züriflanör

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