Kommentare

Vor Jahren brauchte jeder der ein Lokal eröffnet eine Wirte-Prüfung
Leider ist das nicht mehr so
Viele eröffnen ein Lokal und merken zu spät wieviel Arbeit dahinter ist, darum schliessen die meisten wieder! Gut überdenken!!!!!!!!

Erstens, dass du dir verschiedenen Gedanken gemacht hast, ist sehr positiv. Zweitens, wenn du keine Erfahrung hast dann hole keine tipps von Leute die du nicht kennst und sehr wahrscheinlich selber keine Ahnung haben und dir schon jetzt vorschlagen aufzugeben. Geh nach Bauchgefühl und hol dir tipps von erfahrenen Personen die wie du einen Traum hatten /haben. Könnte auch sein, dass du auch erfahrene Partner findest...Wie wäre es wenn du selber mal im Service arbeiten würdest und dir die Erfahrung holst? Du hast eine Vision aber keine Straegie oder einen festen Projekt.
Viel Glück

... und die ganze Businessberatung natürlich gratis.
Einen guten Rat habe ich: Mach zuerst einen Businessplan.

Knallhart: Wenn Du Dir noch diese Fragen stellst (und nach Antworten hier drin suchst), dann würde ich lieber die Finger davon lassen...

Ach ja, die Idee hatte ich früher auch schon mal. Es handelte sich dabei um ein Kreativ Café. Da sollten dann auch noch ein kleines Bücherregal und ein, zwei Nähmaschinen stehen...

Lass es, wenn du schon keine Ahnung hast und verkaufe lieber weiterhin Schinken von der Wursttheke.

Hi Vanilla. Ich bin selber auch als Quereinsteigerin in die Gastronomie geraten! Gerne könnten wir uns mal bei mir im Salotto treffen. Vielleicht kann ja ein paar Fragen beantworten... Melde Dich doch bei mir für ein Treffen. Liebe Grüsse, Patricia www.salotto-zurich.com
Hallo Patricia
Ich möchte auch etwas eigenes auf die Beine stellen, bzgl. kleinem Café oder ähnliches (Habe schon eine Idee in welche Richtung es gehen soll ;)) Melde Dich doch mal... habe Deinen Beitrag gelesen, vielleicht kannst Du mir ein paar hilfreiche Tipps geben? Ich wäre nämlich auch eine Quereinsteigerin in der Gastrobranche... LG AngelinA

ich würde zuerst mal die start- und betriebskosten kalkulieren: raummiete, gerätemiete / -leasing, beschaffungskosten mobiliar, laufende kosten food, werbung, reinigung, angestellte, ahv, bvg, versicherungen, bewilligungen, strom, wasser, buchhaltung, edv, kapitalkosten bei fremdkapital, eigener lohn, etc. etc. dann kannst du mal schätzen, wieviel umsatz du handgelenk mal pi ungefähr machen musst, um das alles zu zahlen. dann siehst du, viewiele espressi zu konkurrenzfähigen preisen du verkaufen musst, um diesen umsatz zu erreichen. ich glaube dann wird deine einschätzung deines projekts einiges realistischer. wenn du zb chf 20'000.-- umsatz pro monat machen willst, musst du zb 4'444 espressi à chf 4.50 im monat verkaufen. wenn du durchgehend offen hast, sind das 150 pro tag :-)

ps: Kein Businessplan überlebt der ersten Kundenkontakt. Papier ist gedulig und der Businessplan eine Ratespiel.
Ich würde die Idee möglichst vielen erzählen und schauen, ob das Desing, das Gesamtkonzept ankommt.
Du kannst z.B. eine Website erstellen, die Fotos zeigt, welche Stimmung herrschen wird. Was für einen speziellen Kaffee du anbietest. Und was es bei dir gibt, was es sonst nirgendwo gibt.
Das nennt sich Testen und ist das, was in der Findungsphase am besten ist. Nach der erfolgreichen Testphase machst du den Businessplan, den es dann auszuführen gilt.
www.karemalbash.ch

Ein guter Punkt von Warinka: Ich würde mir jemanden Suchen, der Erfahrung hat.
Wichtig in der Gastroszene ist ein klares Konzept, das Design. Das ist nämlich DER Grund, warum man zu dir und nicht in den Starbucks, Sprüngli oder sonstwo hingehen möchte.
Wenn du eine gute Idee hast und die ankommt, wirst du es einfacher haben, um Menschen zu finden welche dich unterstützen. Gemeinsam ist es einfacher.

Ich habe einen Grundkurs Gastronomie für Selbständige gemacht. Ist sowas ähnliches wie das Wirtepatent, halt einfach ohne Abschlussprüfung. War wirklich gut, hab sehr viel profitiert. Kurse gibts bei
www.wirtepatent.ch
www.gastrosuisse.ch
Selbständig bin ich trotzdem noch nicht, hab aber immerhin eine Stelle als Geschäftsführer in einem Café erhalten ;-)

@Karem bevor sie ihre Zeit vergeudet muss sie erst einen anständigen Buisnessplan und eine Budgetierung erstellen, sonst bringt ihr das alles nix.
Wer nicht rechnen kann, mit dem ist bald nicht mehr zu rechnen....

Hallo zusammen
Ich möchte hier keineswegs als Spiekverderber dastehen, muss aber schon sagen ohne jegliche Erfahrung wird es verdammt schwierig in Zürich.
So wie ich das aufgenomen habe, hast du keine Ahnung was das F&B Managment anbelangt, was in einem Betrieb das A und O ist.
Ich würde an deiner Stelle ein F&B Manager Kurs machen um eine Basis zu haben.
Es gibt in Zürich so viele Betriebe die neu eröffnen, jedoch haben die Besitzer keine Ahnung wieviel arbeit schon ein kleiner Betrieb sein kann. Weiters fehlt jegliche Berufserfahrung.
Bin selber seit über 13 jahren in der Gastronomie und wunder mich über so manchen Betrieb bzw. Besitzer .....

@zinemin - Guter Input!

Zum Einstieg empfehle ich „Profitables Food & Beverage Management“ von Urs Schaffer. Das gibt einen sehr umfassenden Überblick und zeigt die wichtigsten Kennzahlen und Werkzeuge (auch zur intelligenten Gestaltung/Auswahl der Speisekarte und des Angebotes) aus dem gesamten Restaurationsbetrieb praktisch und klar verständlich auf. Es geht nicht unbedingt um eine Betriebsgründung (also gesetzliche Auflagen, Finanzierung usw.), aber ist ein sehr praktischer Leitfaden während dem Daily Business.
Die uralt-Version von 2003 gibts sogar gratis zum download: www.news-data.ch . Ich kenne diese Version allerdings nicht, wird wohl schon ziemlich veraltetet sein, wenn sie schon gratis angeboten wird! ;-) Aber die neue Version ist auf jeden Fall empfehlenswert, und die alte nicht falsch...