Kommentare

Das sind eben die neuen, modernen Eltern, die keine Ahnung von Erziehung haben! Gut gemacht, man soll sie zurecht weisen. Schon ihre Antwort zeigt Ihre Dummheit...

Haha, erinnert total an eine Episode aus der Doku-Soap "Real Housewives of Beverly Hills" - und ein heftiger Streit entfacht sich zwischen den Müttern. Beste Unterhaltung.

Schlussendlich muss man einfach froh sein, hat die Strasse nicht auf das Kind gepinkelt. (Manchmal lohnt sich ein Perspektivenwechsel, und schon sieht die Sache ganz anders aus.)

Welche Reaktion seitens der Mutter hast du denn erwartet? Dass sie das Kind vor deinen Augen bestraft, weil du etwas beobachtet hast, dass sie offenbar nicht mitgekriegt hat? Dass sie ganz geschockt auf deinen "Hinweis" reagiert? Oder lacht? Oft ist es hilfreich, die eigene Motivation zu hinterfragen, um Antworten zu erhalten...
Das habe ich natürlich auch gedacht. Mein <> kommt daher, angeschnauzt worden zu sein. Hätte die Mutter freundlich reagiert, hätte es diesen Post vlt gar nicht gegeben...^^ (Ist ja doch auf Resonanz gestossen, ist also ein diskutables Thema. Und natürlich kann man alles immer mit sich ausmachen - bei sich schauen, was los ist -, aber dann wäre das Leben ja langweilig. ;-) )

Hab ich auch mal gepinkelt, zwischen Baum und Tür meiner Wohnung. Der Baum hat's nicht gewußt, aber fiel um. Bilder hab ich leider nicht

Ich habe mal die Regel gehört: Wo man Hunde hinpinkeln lässt, da kann man auch kleine Kinder hinpinkeln lassen. An den Baum: Ja, vor's Restaurant: Nein.

Das geht gar nicht, wie auch Männer nicht an jede Ecke markieren dürfen. Mamis die Kinder gebären, weil es gerade Mode ist und nur an sich, aber ganz bestimmt nicht an ihre Kinder oder die anderen Mitmenschen denken begreifen so was nicht.

Es gehört sich nicht. Aber die Stadt Zürich könnte auch für mehr öffentliche WC sorgen.
Da das Manor Restaurant in der Innenstadt auch weg ist, wird es immer schwerer ein WC zu finden.

ich bin von kurzen nach Züri gezügelt, :) hmmmm was kommt noch auf mich zu Leute hahahahah.
Meine Meinung dazu:
es ist sehr schwer was zu sagen ausser ...
MAN SOLL BEWUSSTSEIN BEI SICH SELBER, WIE AUCH BEI ANDERN ERWEITERN.
Kommunikation und Verständnis

Lag am Wochenende in der Badi Mythenquai bei der Fussballwiese ganz am See am Zaun.
Kommt ein Mami mit seinem Jungen und lässt ihn 3m von mir entfernt an den Zaun pinkeln, dprich kamen extra dafür dorthin. Kein Plan was sowas soll.
Lustigerweise war es dem Jungen unangenehm und er hat immer wieder in meine Richtung geschsut, dem Mami war es schnurz egal.

Da gibt es nicht viel zu verstehen, läuft unter Idiotentum
(und wohlverstanden, ich weiss wie schnell Kinder die Hosen runterlassen um rasch irgendwo hinzupinkeln, und es ist wirklich nicht allzu tragisch, aber die angemessene Reaktion wäre schon eher gewesen "ähm Kind, mir händ dinne dänn au WCs")

Wie sagt man doch so schön: vertraue deiner wahrnehmung. Wenn du das voll bescheuert findest, solltest du dich nicht von der mutter, die offenbar schuld hat, manipulieren lassen. Ich finde in der gegend rumpissen auch daneben. Super hast du was gesagt, die meisten haben nämlich keinerlei eier in den hosen und nullkommanull zivilcourage.

Der Wandel hält Einzug und (neue) Werte werden an die kommende Generation tradiert. Was soll man davon halten, wenn den eigenen Kinder nicht vermittelt wird, dass ihr Verhalten (spätestens nach ihrer Mündigkeit) strafbar ist? Kurzum: was soll man davon halten, wenn Eltern ihre Kinder nicht auf (zukünftig) negative Konsequenzen vorbereiten? Meiner Ansicht nach ist es eine Gratwanderung, wo man Kinder oder besser gesagt Menschen ihre eigenen Erfahrungen machen lässt und wo nicht. Eine pauschale Handhabung wird der Komplexität der Realität wohl nicht gerecht. Je nach Mensch, Reife / Entwicklung, Situation, Erfahrung und Konsequenzen dürfte das eine sinnvoller sein, als das andere. Problematisch finde ich, wenn das hierzu benötigte Wissen, das Sensorium und die damit verbundene Reflexion bei Eltern fehlen. Dann wird die Entwicklung des Kindes zum Glücksspiel, was wohl weder dem Kind dient, noch den Eltern, noch weniger dem Zusammenleben in unserer Gesellschaft.
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