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Algemein nur das kaufen was man braucht, oder frisches Brott in Scheiben/Portionen schneiden und einfrieren. Gutes Brot lässt sich gut (und wenn in Scheiben geschnitten auch schnell) auftauen, und es ensteht so kein Lebensmittelverschwendung.

Früher, ich bin nicht sicher ob das immer noch so ist, konnte man altes Brot in der Epiklinik in Zollikon, oberhalb vom Bahnhof Zürich Tiefenbrunnen, abgeben. Die haben dort Pferde, Ziegen, Schweine etc. Es gab ein Brotkasten vor Ort.

Angeblich soll es, wenigstens in der Stadt Zürich, sogar seit zig-Jahren verboten sein. Ob Taube, Ente oder Schwan. Hab es allerdings nie überprüft. Einzig Schilder sind mir aufgefallen. z.B. an Stellen wo öfters "Futterstellen" von irgendwelchen Privatpersonen angelegt werden. Darauf wird hingewiesen man solle dies bitte unterlassen & würde eher den Nagetieren, wie Ratten, damit einen Gefallen tun.
Mit dem altem Brot könnte man auch noch diverse Rezepte nachmachen/backen. Brotpudding, Fotzelschnitte süss (French toast), es gibt wohl auch salzige Varianten. Mein Freund macht oft ein Gericht Namens "Vogelheu", was auch salzig ist & gut zum Reste verwerten ist. Brotpudding, Triffels? Neuerdings habe ich mein altes Schulkochbuch wieder entdeckt & koche Seite für Seite nach. "Tip Topf" heisst es, wenn ich mich richtig erinnere. Darin gibt es auch Rezepte mit altem Brot. Für Hamburger Patties kann man auch altes Brot verwenden. Oder in manchen Rezepten die nach Paniermehl verlangen. Geht es darum eine Masse zu binden, dann einfach Brot statt Paniermehl. Und für die Zukunft könntest Du frisches Brot sofort in Scheiben schneiden & in einem Gefrierbeutel in den TK geben. Nach Bedarf die gewünschte Anzahl Scheiben heraus nehmen. Ich toaste sie einfach & esse sie in der Form. Man hat mir aber erklärt das man sie auch einfach am Vorabend zum auftauen herauslegen kann & frisch verzehren. Ansonsten sind alle Ideen schon erwähnt worden. En Guete.

Hoi Milena, wenn es sich nicht mehr aufbacken (Wasser drauf und in den Toaster) oder verkochen lässt (es gibt sehr viele Rezepte von früher im Internet), kannst du es auch an einen Fairteiler bringen, zum Beispiel am Sihlquai im Innenhof beim Cafe Auer, wo es für Bauernhöfe gesammelt und hintransportiert wird:-) Viele Grüsse!

warum nicht über die Bircherraffel fahren und Paniermehl entstehen lassen?
Ist super lecker zBs. für Brösmeli über Blumenkohl etc.

Bitte keine Enten oder andere Wasservögel damit füttern. Die mögen Brot zwar sehr, vertragen es aber nicht gut (vor allem die Hefe). Ausserdem konzentrieren sich die Vögel so an den "Futterplätzen", was die Ausbreitung von Krankheiten fördert.

Altes Brot kann man doch den Schwänen im Zürich See geben,
die freuen sich darüber.
ebä nöd.....seit jahren versuchen Viele engagierte die Menschen mit altem Brot vom See fernzuhalten...scheint fast unmöglich....Pferde, auch nicht täglich, schweine lieben das und der Bauern nimmts gerne...viel Erfolg damit
Brot gehört nicht zum idealen Futter für Schwäne, Enten oder sonstige Vögel. Wenn dann Kerne und Samen. Das entspricht ihrer Nahrung. Das Salz im Brot ist für sie ungesund...

Tschou Milena,
Frag mal die Entli am Zürichseeufer, was die von Deinem alten Brot halten...:)
Meine Schwester hat ein Pferd (in Fribourg, nicht gerade in der Nähe), von dem weiss ich, dass Pferde gern mal altes Brot kauen. und davon wesentlich mehr als die Enten... Ich denke, ein Hof in Stadtnähe nimmt dir das gerne ab (zb richtung Katzensee, oder oben auf dem Höngg, oder am Stadtrand bei Albisrieden hats sicher irgendwo Pferde, ganz sicher in der Reitschule hinter dem Strassenverkehrsamt im Albisgütli.
Gruess,
N.

Der Quartierhof Wynegg braucht immer altes Brot für Ponys und Schweine! Einfach ins Tenn bringen. Dort steht eine Brot-Tonne..
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