Kommentare

Ich bin 64. Seit einem Jahr geht es mir auch so. Gleichzeitig sehe ich Veränderungen am/im Körper. Habe mich gründlich checken lassen. Alles OK. Daher gehe ich davon aus, dass intern Umstellungen stattfinden und irgendwann einmal ein neues Gleichgewicht gefunden wird.

Du kannst zwar „einfach sein“ oder aber du bist achtsam & bewusst.. und übst dich immer zu in Selbstreflektion und bist neugierig dich selber besser kennen zu lernen und zu verstehen.
Attitude heisst Einstellung oder Haltung .. mit anderen Worten: dein „Glas ist halb voll oder eben halb leer“. Du allein bist dein Glückes Schmid!
Keinen Lebens-Leitfaden, das macht nichts, kann sich ja noch ergeben. Meinen habe ich auch nicht seit Geburt:-).
Die Veränderung findet meines Erachtens bereits statt.. du denkst sehr wohl über dich & das Leben nach Leonardo.
Wir sind, was wir denken!
Und unsere Denkensweise ist veränderbar und es gibt unzählige Hilfsmittel dazu, wie die bereits genannten oder zbsp. „Leben2“ von Christian Klinner oder sein Buch: Mach das Beste aus dir.
Bleib dran Leonardo!

… oder du erfreust dich daran, dass du ein neuer und weiterer Tag erleben darfst. Denn das ist alles andere als selbstverständlich. Und ich denke, dass dir jeder Tag mindestens etwas bietet, wofür du dankbar sein kannst. Eventuell ist es ganz was banales, alltägliches.. Glück ist in so vielem wieder zu finden, wir müssen es nur sehen (wollen).
Achtsamkeit und Dankbarkeit erbringen Zufriedenheit.
Die Achtsamkeitslehre ist ein hilfreiches Werkzeug.
Mein Lebens-Leitfaden lautet: “Life is 10% what happens to you and 90% how you react - it s all about attitude“. Wie heisst deiner?
attitude, ist das dasselbe wie wenn man einfach ist? Oder ist es nicht etwas davon Verschiedenes? Irgendwie habe ich glaub keinen Lebens-Leitfaden, ich denke zu wenig nach und nehme es einfach, wie es gerade kommt. Und das war schon immer so. Vielleicht sollte ich daran etwas ändern :-/

Danke für die guten Ratschläge! Psyche und Physis sind eben miteinander verwoben, so dass man das gar nicht so richtig auseinanderbeineln kann. Trotzdem scheinen essen, schlafen, bewegen, Sport und atmen eine wichtige Rolle zu spielen, ebenso - bei mir jedenfalls - das Wetter, der Wechsel zwischen Hoch- und Tiefdruck, Sonne, Nebel, Kälte, Wind. Und vor allem auch die sozialen Kontakte, die dann idealerweise auch noch befriedigend und nicht frustrierend sind. Und irgendeine erfreuliche Perspektive ist auch wichtig, etwas, worauf man sich freuen kann. Und wenn's auch "nur" der nächste Frühling ist, oder dass die Tage ab 21.12. wieder länger werden.

und die altersbedingte hormonelle Veränderung darf nicht vergessen gehen.. die betrifft auch den Mann mit der sogenannten Andropause.
Toitoitoi beim dich weiter mit deinem Gemütszustand auseinander setzen und bleib neugierig, interessiert und selbstfürsorglich.

hallo Leonardo
wie du dich fühlst ist das Resultat einer vorangehenden Kaskade von Ereignissen, Gedanken, Nahrung, Bewegung usw. Ich würde versuchen Muster zu erkennen die zum einen oder anderen führen.
Gut darauf achten ob etwas das dir gefühlt gefällt (Bsp. Serie schauen) danach zufrieden, erfüllt, gute gelaunt hinterlässt oder nicht.
Wie wir uns fühlen ist ein Zusammenspiel vieler Faktoren worunter "SINN" (purpose) im Leben ein zentraler Aspekt ist der bisschen über allem schwebt.
Ebenso zentral ist unsere Atmung, da die Atmung der Taktgeber unseres Lebens ist. Werbung: Dazu gibts von mir einen Minikurs, kostenlos.
und natürlich unser Gedankenkarussel das unser grösster Freund oder eben auch Feind sein kann. Gedanken haben unmittelbaren Einfluss auf die biochemischen Abläufe in uns und führen dazu wie wir uns fühlen,
also, wir sind verantwortlich dafür wie wir uns fühlen und können dies daher auch direkt beeinflussen. viel Erfolg dabei und viel Sonne innen und aussen, LG Stefan

Wenns einfach eine Alterserscheinung wäre, wärs auch normal, oder? ;-)
Kenn ich auch ganz gut. Und nimmt wohl mit dem Alter tatsächlich zu. Oder wir werden einfach auch immer weniger Tolerant, was unsere Fitness (mental und physisch) angeht....
Auf den Körper zu hören ist uns sehr abhanden gekommen.
Ich arbeite im Gesundheitswesen, interessiere mich sehr für Ayurveda wie auch für TCM. Lebe nichts dogmatisch. Aber finde es gut zu wissen, wie Dein Körper auf äussere und innere Einflüsse (Jahreszeit, Wetter, Nahrung, Lebenssituation...) reagiert und wie Du die Schwankungen ein wenig abfedern kannst.
Und ja, vielleicht braucht es mal zusätzlich zugeführte Vitamine. Aber auch da würde ich eher auf den Körper hören, als auf gängige Empfehlungen. Alle sind anders.
Aber alle werden wir älter ;-) . Viel Glück

Vitamin D2/K2 :)
Bei mir hört das dann rasch auf.
Ich würde dir die Tropfen von Narayana empfehlen.
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