Kommentare

Sali. Wie scheinbar einige andere hier, war ich auch 2018 für ein paar Monate in China unterwegs und war auch sonst schon oft geschäftlich dort. Hier ein paar Tipps.
Sprache: Wenn du eine Sprache lernen willst, dann Mandarin. Es ist die einzige offizielle Sprache die überall gesprochen wird. Wenn auch die Dialekte extrem unterschiedlich sein können, kommst du damit am weitesten. Englisch ist in den Grossstädten oft kein Problem. in kleineren Grosstädten >5Mio (das ist mein ernst), kanns schon schwieriger werden und auf dem Land bringt dir Englisch (fast) gar nichts mehr, ausser die kleinen Schulkinder die sich freuen endlich mal ihr Schulenglisch anwenden und Hello sagen zu können :-) Ich hab vor meiner Reise einen Grundlagenkurs in Mandarin gemacht. Das hat ein wenig geholfen mit den Leuten in Kontakt zu kommen, denn jede:r freut sich, wenn man in der Landessprache begrüsst wird. Die Chinesen schauen einen dann oft verdutzt an und sind hell begeistert. Es hilft vor allem auch, um in einem Laden oder beim Street Food Stand etwas kaufen zu können.
Getting around: Busse sind extrem günstig aber ich hab nie rausgefunden, wie man wohin kommt den Fahrpläne sind nur in Mandarin. Ich hab zu 99% das Taxi genommen, denn diese sind zahlreich vorhanden und auch sehr günstig. Taxifahrer sprechen fast nie English. Was hilft, lass dir im Hostel/Hotel einen Zettel mit der Ziel in Mandarin schreiben oder sammel Visitenkarten von den Places wo du wieder hinwillst. Was mir aufgefallen ist, in einigen Städten sind die Taxifahrer sehr nett, hilfsbereit und ziemlich gechillt, in anderen (Luoyang) wollen sie dich nur über den Tisch ziehen.
Apps:
mapsme
extrem akurate Offline Karten, ohne Sattelitenbild, dafür mit allen Angaben in Mandarin (sehr nützlich für die Taxifahrer). Google Maps ist in China sehr ungenau, seit Google das Spiel mit der Great Firewall of China nicht mehr mitmacht. Bing maps ist vielleicht besser oder Apple maps wenn man ein iPhone hat.
Google Translator
Übersetzt Bilder und Fotos, live ab der Kamera (z.B. Menükarten), ganze Sätze und Texte und auch gesprochene Sprache. Ich hab teilweise ganze Konversationen geführt, mit der Hilfe von Google Translator und war sehr überrascht wie genau die Übersetzungen waren. Auch komplexere Sätze hat es so übersetzt, dass die Chinesen verstanden was ich meinte. In den letzten 5 Jahren ist die Technologie sicher nicht schlechter geworden
WeChat
Die Universal-App in China für Social Media, Messenging, Shopping oder Bezahlung. Gibt es auch in Englischer Version.
Achtung: Mit der App greift der Staat auf praktisch alle deine Daten auf dem Handy zu.
AliPay oder WeChat Wallet
Bezahlung war zu meiner Zeit ehrlich gesagt ein grosser Stolperstein, denn viele akzeptieren heutzutage gar kein Bargeld mehr, insbesondere Taxis. Beide Apps konnte man zu meiner Zeit nicht mit einer ausländischen Kreditkarte verbinden. Man brauchte ein chinesisches Bankkonto. Es ist jedoch extrem schwierig Geld von einem chinesischen auf ein ausländisches Bankkonto zu transferieren. d.H. dein Geld auf der Bezahl-App musst du ausgeben oder es bleibt dort. Ich habe es wie viele andere auch so gemacht, dass ich jemandem Geld bar in die Hand gedrückt habe und er/sie mir das Geld auf WeChat gesendet hat. Im Hotel waren die Consierges oft sehr hilfsbereit. Ich hab dann regelmässig grössere Beträge am ATM abgehoben, was bei fast jeder grösseren Staatsbank möglich war.
Online: Stichwort Great Firewall of China. Mit einer chinesischen SIM bist zu günstiger unterwegs, dann brauchst du aber ein VPN. Ich benutzte ExpressVPN. Nicht der günstigste Anbieter aber der beste. Andere Anbieter die ich ausprobiert haben, kamen nicht durch die Chinesische Firewall. Wobei ich hier sagen muss, das ist wie ein Katz und Maus-Spiel. Manchmal funktioniert VPN für 1-2 paar Tage nicht, bis der VPN Anbieter einen Weg um die Firewall gefunden hat. Dann geht es wieder für einige Zeit bis die Regierung auch diesen Weg blockiert. Ausländischen SIM sind normalerweise nicht blockiert und du hast Zugriff auf Google, Whatsapp, Facebook, etc. Zu meiner Zeit funktionierte auch eine Hong Kong SIM Karte. Heute sind diese vermutlich auch gesperrt.
Travel: By Train! Es gibt nichts vergleichbares. Viele Verbindungen, extrem schnell und sehr günstig. Das Zugnetz wird Jahr für Jahr um tausende Km ergänzt. Für Tickets: www.travelchinaguide.com dort kannst du alle Tickets kaufen und am Bahnschalter abholen. Sie haben auch eine 24/7 Hotline für Fragen oder falls etwas nicht klappt oder unklar ist. Die Mitarbeiter am Telefon sprechen alle astreines Englisch. Achtung 1: mind. 1h vor Abfahrt am Bahnhof sein!
Achtung 2: Es gibt eigene Bahnhöfe für die Hochgeschwindigkeitszüge und diese können auch gerne mal 20-30km ausserhalb der Stadt sein (z.B. Yangshuo) d.H. es gibt vielleicht einen Bahnhof in der Stadt aber den, den du brauchtst ist vielleicht 1h Busfahrt entfernt. Ich fand es oft schwierig rauszufinden, wo den nun genau der Bahnhof liegt, wo ich ankomme oder hin muss.
By Bus: Das Strassen- und Schienennetz wird im Hinterland seit Jahren extrem ausgebaut. Entwicklung mit dem Dampfhammer! Trotzdem gibt es noch viele extrem schöne und sehenswerte Gegenden, die man nur per Bus erreicht. Hierfür habe ich chinabusguide.com verwendet. Leider nicht ganz so gut wie travelchinaguide.com für die Zugreisen, aber das beste das ich damals gefunden habe.
Essen: Unbedingt Street Food ausprobieren und einfach mal in so ein kleines Restaurant gehen und eine Schüssel Mi Fan (Reis) oder Nudeln mit irgendwas ausprobieren. Oft extrem lecker, und auch wenn die Hygienezustände nicht so aussehen, hat es mir nie Verdauungsprobleme bereitet.
DON'T GO!, während Chinesisch Neujahr und der Nationalfeiertagswoche (Golden Week) im Herbst. Das sind die einzigen Ferien in denen 1.3Mia Chinesen die Möglichkeit haben zu Reisen und ihre Verwandten zu besuchen. Jede Attraktion, und sei sie noch so weit weg, ist zu dieser Zeit hoffnungslos überlaufen.
Travelguide: Lonely Planet war mein treuer Begleiter mit sehr coolen tipps und interessanten Fakten über Land und Leute
Websites. Hier ein paar interessante Websites:
www.sinograph.ch
www.ytravelblog.com
www.edeltrips.com
Zuletzt: Geniess es! China ist ein extrem spannendes und kontrastreiches Land. Teilweise atemberaubend schön, teilweise nervtötend frustrierend. Die Leute sind kontaktfreudig, wenn ein Laowei (Ausländer bzw. "Lange Nase") auftaucht, wollen Fotos mit einem machen, fragen woher man kommt und heissen einen in ihrem Land willkommen. Je ländlicher die Gegend desto mehr. In der Bar wollen sie mit einem trinken und wenn du die möglichkeit hast, versuch unbedingt mla K-TV ;-)

Als ich in Japan war hatte ich "Japanisch Wort für Wort" dabei
www.exlibris.ch
Das fand ich echt genial, obwohl ich bereits etwas Japanisch sprach. Es war deutlich besser aufgebaut als andere ähnliche schmalen Wörterbücher.
Habs nun auch für Sursilvan und auch damit bin ich voll zufrieden.
wadoku.de ist das DE-JP-Wörterbuch
jisho.org ist das EN-JP-Wörterbuch
Damals empfand ich das mit den Data-Sim-Karten zum Surfen als Murx und die Meisten waren Superteuer. Keine Ahnung, ob das immer noch so ein teures "Vergnügen" ist.
In Taiwan war das mit der SIM deutlich einfacher und billiger. Da ging ich in den nächstbesten Telefonladen, zeigte meinen Pass. Da sie noch eine zweite ID benötigten, zeigte ich was ich an Karten so dabei hatte und sie akzeptierten meine Krankenkassenkarte als 2. ID :-D
Viel Spass bei der Reise

Also wir waren 2018 für knapp 3 Monate als Backpacker in China. Ich kann deine Sorgen bezüglich Sprache und Organisation ziemlich entschärfen. War alles wesentlich einfacher als wir uns das vorgestellt haben. Natürlich sprechen in China nicht so viele Leute Englisch wie bei uns, aber wesentlich mehr als man denkt. Junge Leute in Städten sprechen oft relativ gut und gerne Englisch. Auf dem Land natürlich weniger, die Leute sind aber herzlich und bemüht und mit einer Translator App bist du sowieso gut aufgestellt. Ich würde dir unbedingt empfehlen in Hostels oder Backpackers und nicht in Hotels abzusteigen. Diese werden auch auf dem Land oft von jungen und sehr interessierten Leuten geführt, welche meist auch gut Englisch sprechen. Was hilft sind ein paar Brocken Mandarin für die Bestellung im Restaurant, damit mit eine Idee hast was auf den Teller kommt. Ansonsten hilft auch hier eine Übersetzungsapp. Transport ist in China mindestens so einfach wie in Japan. Wer glaubt nur Japan oder die Schweiz seien Zugländer war noch nie in China. Bullet Trains gibt es mittlerweile im ganzen Land, die sind modern, schnell und meist auch günstig. Zu unserer Zeit hat Alipay nur mit einem chinesischen Bankkonto funktioniert (was man als Ausländer nicht eröffnen konnte), was ziemlich ärgerlich war da Bargeld wirklich fast nirgends mehr genommen wird. Wir haben hie und da Leute gefragt ob sie für uns mit der App bezahlen können und ihnen dann Cash gegeben, hat meist gut funktioniert. In China gibt es übrigens sehr viele junge Ausländerinnnen und Ausländer die als Englischlehrpersonen arbeiten, die waren für uns jeweils auch eine gute Quelle für Informationen.
LG
Top!
Das mit dem Geld wird ein Abenteuer - hab hier ja noch nicht mal Twint... hahahaha!
Danke für die Worte, entschärft in der Tat die meisten Gedanken betreffend der Sprache.
Besten Dank für den Beitrag, fühl mich gerade um einiges leichter jetzt :)

I am an international student from China. I grew up in China. I recommend some apps that I often use in China, which may be helpful for your traveling. Welcome to China!
1) 支付宝(Alipay): Similar to Twint.ch. You can easily pay with this app without the need to keep cash on you. By the way, currently almost no one uses cash in China anymore. Paying with cash only can make traveling difficult.
2) 携程旅行: You can buy train tickets, airplane tickets, scenic spot tickets, and book hotels on this app. This app needs to be used with 支付宝 or 微信.
3) 美团: You can find nearby restaurants and browse their reviews with this app. You can also order takeout. Delivery fees on this app are usually 1 CHF or less.
4) 高德地图: Similar to a combination of Google Maps and Uber. Taking an online taxi is a common way of traveling in China. The price of a ride is usually less than CHF 1 per km.
5) 微信(WeChat): Similar to WhatsApp. Almost in every Chinese people's smart phone will download this app. In addition to sending messages to friends, this app is also a small program platform. Each small program is a lightweight app. you can use the small program to buy subway tickets, buy tickets to scenic spots, go through immigration procedures and so on.
6) 小红书: Similar to Instagram or twitter. You can easily find travel tips on this app. You can also ask for help on this app. Attaching the right tags can increase the exposure of your post.
Last but not least, please make good use of your translation app. Most Chinese can't speak fluent English, and social apps are in Chinese.If you need to ask for help, try to find a young person. Because they are more likely to speak English. English is a foreign language that is mandatory for the Chinese to learn, while German is not. If you communicate in German, it will be more difficult to get a positive response.
Hope you have a nice trip in China!
(As for the language, I recommend you learn Mandarin. Most of the people from mainland China speak Mandarin.)
Hello,
i think i will try and learn few words in mandarin. Maybe i will find someone to Tandem in Bern or so :)
That's quite the list and helps alot. Will have to check the apps out and hope they have an english version :)
Can't wait for my trip, thanks so much! Appreciate the time you spent to make the list. Have a great day!

Hallo, ich habe (2008) zwei Jahre in China gewohnt und bin auch viel herumgereist. Ich konnte ein wenig sprechen und lesen. Die Leute waren in der Regel sehr interessiert und lustig und halfen auch gerne. Die jüngeren können schon etwas Englisch, aber oft nicht gut sprechen. Damals gabs noch keine smartphones und wifi, also schrieb ich Dinge auf, die wichtig waren, z.B. Essen oder Orte - oder fragte jemanden, der mir das aufschrieb. Ich lernte einige Speisen lesen oder aussprechen, so dass ich sie bestellten konnte. Ich esse kein Fleisch und das ging so sehr gut. Heute kann man ja mit dem smartphone Vieles machen, ist sicher besser eine SIM Karte von dort zu haben. Reisen ist einfach, für die neuen schnellen Züge konnte man damals schon am Automaten lösen und an kleineren Bahnhöfen ist es besser den Ort aufzuschreiben. Wenn du eher in Hostels unterwegs bist, sprechen sie dort gut Englisch und du kannst sie sicher auch anrufen, wenn du Hilfe brauchst, das funktioniert auch immer gut, dass du dann das Telefon einer Person gibst, von der du Hilfe brauchst. Im Westen ist es eher noch etwas "traditioneller", eher noch das ältere China fand ich, aber das ändert sich ja von Jahr zu Jahr. Es reisen so viele in China, da bekommst du unterwegs wieder neue Tipps.
Japan fand ich viel schwieriger, die Leute sind sehr zurückhaltend und wollten nicht gross mit mir sprechen, Englisch war kaum möglich. Ist einfach eine ganz andere Kultur. Aber auch wunderschön zum Reisen.
Liebe Grüsse und schöne Reise
Lieben Dank,
denke nach den neueren Beiträgen hier sind meine Sprachbedenken passee; kann mich auf kleinere Sachen wie Essen und wie ich von A nach B komme konzentrieren, was sympathisch ist.
Freue mich sehr, danke für den Beitrag, hilft sehr :)

Wir waren vor ca 5 Jahren in China unterwegs (von der Mongolei sind wir eingereist und nach Laos ausgereist). Wir waren in Peking, Xi‘an, Chengdu, Guiyang, Zhenyuan, Kunming,
Es konnten wirklich nicht viele Leute englisch. Wir haben viel mit Übersetzungsapps „gearbeitet“. Da man fürs W-Lan oft eine chinesische Handynummer brauchte haben wir nach einer Weile eine SIM-Karte gekauft. Google etc funktionieren nur mit VPN. Mit den Apps, Händen und Füssen sowie zum Teil Unterstützung von Leuten in Hostels die beide Sprachen konnten, haben wir uns gut durchgeschlagen und konnten auch Unterhaltungen führen.
Am Bahnhof haben wir jeweils die chinesischen Zeichen für den Ort gezeigt, wo wir hinfahren wollten und sie haben uns die Zeit aufgeschrieben, wann der Zug fährt.
Im Restaurant hat es meist Bilder auf den Menukarten, so haben wir einfach auf das Essen gezeigt, dass gut aussah.
Ein aktueller Reiseführer ist sehr wichtig, weil sich alles so rasant verändert. Schon als wir da waren konnte man einiges nur noch über ein App bezahlen, das ist sicher noch viel öfter so.
Wenn du ein Wörterbuch benutzt, würde ich am ehesten auf das Wort im Buch zeigen, da je nach Aussprache die gleichen Wörter etwas ganz anderes bedeuten.
Ich habe sehr schöne Erinnerungen an unsere Chinareise.
Ganz lieben Dank,
Reiseführer, SIM und Wörterbuch auf die Liste gesetzt.
Danke für den wertvollen Beitrag, wird viel helfen.
Schönen Tag!
Die südlichste Stadt, die wir besucht haben, war Jinghong.

Meine Erfahrungen sind schon etwas her: Ich bin 1994 und 2008 nach China gereist. 1994 während 1 Monat mit dem Rucksack von Hongkong nach Peking, alles mit dem Zug. Ich fand’s grossartig. Besonders die Route Süd-Nord war damals noch viel weniger touristisch. Zugsfahrten (meist „Hard sleeper“) waren immer ein Begegnungserlebnis.
Wichtigstes Utensil damals: Lonely Planet China, einer der ersten und besten Reisebände, 1000 Seiten Tipps und Tricks. Ich würde sicher mal in der neusten Auflage schmucker. Und schauen, ob das passt. Ist heute sicherlich als eBook verfügbar.
Sprache hilft: Ich hab damals Sinologie studiert in ZH, konnte also schon etwas gebrochen Mandarin: Essen bestellen, Weg erfragen, mit Händlern quatschen… Je nach Reisegebiet würde ich dir vorschlagen, etwas Mandarin oder Kantonesisch anzulernen oder gute Wörterbücher zu kaufen. Selbst 2008 war noch Engl. abseits der grossen Metropolen schnell Neuland.
Faustregel: Südlich des Yangtse eher Kantonesisch (obwohl viele Dialekte), nördlich des Yangtse kommt man mit Mandarin durch. Heute kannst du sicher mit Translater Apps etwas improvisieren.
Checken, ob ein Sprach-Crashkurs wirklich etwas bringt, die Sprache ist kein no brainer, aber interessant, wenn du Geduld hast. Und so vieles erschliesst sich über die Sprache, aber du tauchst in ein völlig neues Sprachgebiet ein.
Südchina: die Gegend um Guilin, Yangshuo war damals das Natur-Highlight. Yangshuo als Backpackers-Mekka kaum grösser als Oberseen. Mittlerweile eine Millionenmetropole. Aber die Natur im Karstgebiet ist wohl noch gleich faszinierend.
V.a. die Leute auf dem Land, abseits grosser Städte hab ich als sehr freundlich und interessiert in Erinnerung. Selbst mit grossen Sprachbarrieren liessen sich schöne Begegnungen erleben. Ich hoffe, das ist noch immer so. Die Pilgerinsel Putuoshan (Schiffsreise ab Shanghai) hat mir ebenfalls gefallen.
Gute Routenplanung und Vorbereitung sind wichtig. Alles in allem wünsch ich dir: viel Spass, viel Geduld im Gepäck und Nachsicht. Einstellen auf lange Zugsfahrten.
In Japan war ich 2009 unterwegs - ebenfalls grossartig. Ganz wichtig: bereits in der Schweiz den Japan Rail Pass kaufen, denn dieser ist nur im Ausland zu erwerben - pls check. Einmal in Japan hätte man andere Billete kaufen müssen. Kann für unterschiedlichste Reiseslots gebucht werden und die beste Art zu reisen.
Meine Highlights damals: Koya San, Fuji San, Kyoto, Hiroshima, Miyajima, Matsumoto. Und natürlich Toyko.
Du siehst, schon etwas outdatet, meine Tipps, aber vielleicht eine Aktualisierungsprüfung wert.
Ganz lieben Dank,
Mit dem Sprachkurs bin ich es noch am überlegen, schaue im Moment ob ich Tandemmöglichkeiten finde.
Routenplanung ist enorm wertvoll und all die Orte die du erwähnt hast!
Das mit dem JR Pass wusste ich, danke, war bereits in Japan. Konnte wegen Tsunami einige Orte auf der Liste nicht besuchen, die will ich noch nachholen. Ist tatsächlich die angenehmste Art zu reisen.
Danke für den wertvollen, detaillierten Beitrag, wird viel helfen.
Schönen Tag!
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