Kommentare

@ minette-chouette: Dafür brauchst Du Dich gewiss nicht zu schämen. Wenn schon, dann muss sich Deine Umwelt (im näheren, persönlichen Sinn von Freunde und Familie) schämen, dass es ihr nicht gelingt, Dir Lebensfreude zu geben. Wobei ich leider auch weiss, dass das leichter gesagt als getan ist. Knuddle also weiter Deine Haustiere, aber schau trotzdem immer wieder in die Sonne.
@degenelisabetz: Die Zähne wachsen beim Beissen. Wieso anpassen? An wen? Leidest Du sonst Hunger? Keineswegs. Es liegt an Dir, das Spiel mitzumachen oder eben nicht. Nur tote Fische schwimmen gegen den Strom.
Ich selber habe beschlossen, mich für gar nichts mehr zu schämen, denn auch mein grösster "Schämer" ist immer noch ein Nichts im Vergleich zu dem, was andere, meist sogenannt wichtige Leute zustande bringen. Aber die sind offenbar längst immun gegen das Gefühl des Schämens. Es muss sich ja toll leben so.

Hab vor x Jahren mal weggeschaut, als jemand wohl seine Tiere ausgesetzt hat... tut mir auch jetzt noch immer wahnsinnig leid und ich schäme mich für mein arrogantes Verhalten...
@Minette: der erste Schritt ist getan, Du hast schon mal im öffentlichen Raum Dein Problem genannt! Getrau Dich jetzt noch bei einem Spezialisten vorbeizugehen! Ich kann zwar nicht versprechen, dass alles gut wird, aber sicherlich besser... :-)

...für den Grossteil der Menschheit.

Ich schäme mich ausnahmslos nur für mich - für niemand anders kann ich etwas. Ein ganz neues Blog-Projekt zu genau diesem Thema: philosophershaming.tumblr.com genauer beschrieben bei @yseult yseult.mediaevaliter.com

Dafür, dass es mir immer wieder so scheisse geht, dass meine Haustiere der einzige Grund sind, wieso ich weiterleben muss. Verantwortung und so.


das ist doch jedem selber überlassen @ wissen...

Für Menschen die ungebildet sind und sich nicht mal die Mühe machen sich ein wenig Wissen anzueignen. Sprich, Leute die noch stolz darauf sind, dass sie nichts wissen (siehe RTL etc.).
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