die polizei "dein freund und helfer" - die justitz ??
hallo zusammen - die polizei "dein freund und helfer" - mich würde interessieren was für erfahrungen habt ihr gemacht mit stadtpolizisten, kantonspolizisten oder gemeindepolizisten und mit der justiz allgemein ?? die medien wie tageszeitungen, der beobachter usw berichten laufend von den wilden übergriffen der polizei der justiz allgemein. denken an wir an die fälle meier19, holenweger, gabuzzini ??? und viele weitere werden unter der decke gehalten !!!
Muahahahaha! Den städtischen Literaturpreis hast schon mal mehr als verdient!!!
14.04.2012 01:22von
Unsichtbarde
Warum sage ich jetzt erst / gealtert und mit letzter Taste / Die Stadtgewalt gefährdet
den ohnehin brüchigen Quartierfrieden / weil gesagt werden muß / was schon überübermorgen im Tele Türi chunt / und weil wir – als Nichtzünfter belastet genug / Zulieferer eines Verbrechens werden könnten / die ohnehin schon reduzierten Parkplätze / das voraussehbar ist ohne Pferd / auch die Frauen keinen Platz mehr finden / mit Wurst / oder ohne am Feuer...
13.04.2012 18:26von
fatzke
Über die Polizei kann ich mich eigentlich nicht beschweren. Zwar gehe ich nicht immer einig mit den Beamten, aber wenn's nicht grad was wirklich sauwichtiges und grundsätzliches ist, Meinungsfreiheit z.B., dann kann man das streiten ja auch sein lassen. Ist der Diskussionsrahmen entspannt, lassen sie einem auch mal das Cannabis. Kommt halt auch immer auf die Örtlichkeit und die Situation an. An der Langstrasse mit ihnen streiten zu wollen, ist nicht das klügste, aber angesichts der Situation auch verständlich.
Handgemenge sehen immer brutaler aus sie wirklich sind und es braucht einiges um einen Menschen unter Kontrolle zu bringen der ausflippt.
Was ich allerdings auch vermisse, ist so was wie ein roter Faden. Ich kann den Ärger gut verstehen, wenn man gebüsst wird und links und rechts tun alle dasselbe und kommen davon. Nervt mich auch, nutzt allerdings wenig.
Mit der Justiz habe ich schon weitaus mehr Mühe. Da wird gerne und oft bloss noch geistige Onanie betrieben. Da muss man sich schon fragen, ob die Richter und Anwälte nicht irgendwie in einem Paralleluniversum leben. Für Normalos sind die Urteile und Begründungen kaum noch nachvollziehbar und gerade bei den unteren Gerichtsstufen kann oft eine politische Färbung deutlich erkannt werden. Erstinstanzliche Urteile kann man nicht mehr ernst nehmen, ein weiterziehen ist geradezu ein Muss. Eine strikte Trennung von Politik und Justiz wäre besser.
13.04.2012 15:49von
Unsichtbarde
Ich hab einfach die Erfahrung gemacht, dass diese sogenannte Ordnungskraft nur dort Ordnung schafft, wo es für sie lukrativ und ungefährlich ist: Verkehrsdelikten. Und nicht einmal das gelingt ihnen. Ich durch eine kürzlich mit Nachtfahrverbot verhängte Strasse und wurde prompt angehalten und gebüsst - ist ja auch recht, denn ich habe gegen das Strassenverkehrsgesetz gehandelt. Während der Nichtsnutz von einem Beamten eine geschlagene Viertelstunde brauchte, um Abklärungen zu treffen und das Bussending zu beschriften waren die anderen zwei noch nutzlosere Beamten damit beschäftigt miteinander zu quasseln und haben nicht gemerkt, dass zwei Autos mit Deutschem Kennzeichen sich exakt demselben Vergehen schuldig gemacht haben und locker und flockig an mir vorbei gerauscht sind. Auf diese Ungerechtigkeit angesprochen hat der mich betreuende Lümmel nur gesagt: Man kann ja nicht alle erwischen - Super - gleiches Recht für alle!
Wenn man aber herumpissende Randalierer loswerden möchte, hat der "Freund und Helfer" keine Zeit und empfiehlt Zivilcourage einzusetzen. Kein Wunder will niemand die Armeewaffen ins Zeughaus bringen!
13.04.2012 13:04von
A-RAY
"Da gelten keine Gesetze. Das habe ich mit eigenen Augen gesehen und miterlebt."
Da habe ich nicht die geringsten Zweifel. Zumal die Polizisten als einzige "staatlich anerkannte" Zeugen gelten, was deine Chancen als Betroffene auf Null reduziert. Auch dann, wenn die Polizisten keine fremdenfeindlichen Motive hatten.
13.04.2012 11:56von
momol
Philipp Hotzenköcherle soll zurücktreten, Mario Cortesi auch.
13.04.2012 08:37von
bresse
In der Schweiz leben 7 Millionen Polizisten, da braucht es keine Stapo.
13.04.2012 08:30von
halbschue
Ich habe auch übelste Erfahrungen mit der Langstrassenpolizei gemacht. Mittlerweile bin ich an den Schreibgebührkosten am abzahlen von der Busse die mir aufgebrumt wurde, weil ich vor einer Bar nichtstuend nur mit Leuten schwatzend ohne zu lärmen oder sonst was, auf einem Bänkli gesessen bin und das denen nicht passte. Weggewiesen wurde ich sogar und als ich wissen wollte warum legten sie mich in Handschellen und führten mich auf den Posten. Die Geschichte dort.. sprengt den Rahmen dieses Platzes hier. Fazit eine Busse von knapp 300.- für nichts. Eine Schweizer Bürgerin die kein Dreck am Stecken hat. Angepöbelt wird man von ihnen so muss man sich nicht wundern wenn die auch dann und wann von Leuten die sie schlecht behandelt haben gehasst werden. Mir wird auch übel wenn ich die grosse Karre mit den orangen Streifen sehe und vor allem die Blondinen im Team sind das Letzte. Sowas von Frustration welche sie den Schwächeren abwälzen ist kaum fassbar. Ich glaube in Zürich sind sie schlimmer als in anderen Kantonen. Vor allem Dunkelhäutige Leute haben es sehr schwer mit diesen in meinen Augen sehr rassistisch handelnden Cops. Da gelten keine Gesetze. Das habe ich mit eigenen Augen gesehen und miterlebt.
12.04.2012 03:07von
Bolingo
Ich habe auch übelste Erfahrungen mit der Langstrassenpolizei gemacht. Mittlerweile bin ich an den Schreibgebührkosten am abzahlen von der Busse die mir aufgebrumt wurde, weil ich vor einer Bar nichtstuend nur mit Leuten schwatzend ohne zu lärmen oder sonst was, auf einem Bänkli gesessen bin und das denen nicht passte. Weggewiesen wurde ich sogar und als ich wissen wollte warum legten sie mich in Handschellen und führten mich auf den Posten. Die Geschichte dort.. sprengt den Rahmen dieses Platzes hier. Fazit eine Busse von knapp 300.- für nichts. Eine Schweizer Bürgerin die kein Dreck am Stecken hat. Angepöbelt wird man von ihnen so muss man sich nicht wundern wenn die auch dann und wann von Leuten die sie schlecht behandelt haben gehasst werden. Mir wird auch übel wenn ich die grosse Karre mit den orangen Streifen sehe und vor allem die Blondinen im Team sind das Letzte. Sowas von Frustration welche sie den Schwächeren abwälzen ist kaum fassbar. Ich glaube in Zürich sind sie schlimmer als in anderen Kantonen. Vor allem Dunkelhäutige Leute haben es sehr schwer mit diesen in meinen Augen sehr rassistisch handelnden Cops. Da gelten keine Gesetze. Das habe ich mit eigenen Augen gesehen und miterlebt.
12.04.2012 03:07von
Bolingo
Polizisten zu kennen ist ganz gut (Orkus: was meinst Du mit "solche Leute"?)...
1. Besser als jedes Frühwarnsystem für Radars...
2. Polieziparties: einer meiner Top-Fünf-Rausche
3. Lustige Geschichten über wirklich stupide Bürger
4. Insiderwissen über die Polizisten, die besser NICHT Polizisten geworden wären...
22.08.2011 11:18von
Anisum
also ich hatte mal sex mit einer polizistin in ihrem polizeiauto mit dem ganzen equipment. uh baby, alles andere ist schwachstrom dagegen!
22.08.2011 09:04von
Raumwandler
@paedu
ich würde den wegen ihres undankbaren Scheissjobs frustrierten Polizisten nicht wirklich verübeln, wenn die "mal ausrasten" und so einen tollen Versteher vermöbeln. Ich bin mir sicher, daß du auch dafür volles Verständnis hättest, gell?
19.08.2011 10:46von
momol
Dass Polizei und Sanität (!) aus Lust am Pöbeln angegriffen werden, wenn sie ihre Arbeit machen, das ist doch einfach nur noch primitiv und armselig. Das gibt wohl nur in der wohstandsverhätschelten Schweiz, in der es überdurchschnittlich viele Pseudo-Aufständige gibt, die damit offenbar ihre Langeweile zu vertreiben versuchen.
19.08.2011 09:11von
Raumwandler
momol, ein chirug rastet nicht aus, der denkt an seinen zapfen und schon gehts ihm besser. und orkus, dich möchte ich ganz sicher nie kennen lernen.
18.08.2011 21:28von
Raumwandler
wer kanns ihnen verübeln?
ja, und wer kann den jungen krawallchaoten in england ihre taten verübeln.
Ich finde diesen Artikel ziemlich interessant:
http://campus.nzz.ch/leben/die...
"So sollte man sich bewusst sein, dass negative Emotionen einen viermal so starken Eindruck hinterlassen wie positive Gefühlsregungen" Diese Erfahrungen habe ich selber gemacht.. habe es mehr...
Wenn du Ron weiterempfiehlst, was ja nur etwa 30 Sekunden dauert, bekommst du massig gutes Karma. Am besten schreibst du eine persönliche Mail an deine Freunde und lobpreist den Ron. Natürlich Link nicht vergessen! Ok, dauert etwas länger als 30 Sekunden, aber dafür gibt’s noch einen Extrakarmapunkt.
Auch schon angeödet vom ständigen Sonnenbaden am See, am Fluss oder auf dem Chies? Lust auf einen meditativen Trip? Dann ab zur Offenen Rennbahn in Örlikon! Hier finden jeden Dienstag zahlreiche Rennen statt und kosten tut das Spektakel schlappe 10 Stutz. Einfach auf der Tribüne sitzen (man kann sich da im Lichte der untergehenden Abendsonneso richtig breit machen) und zusehen, wie Inlineskater und Rennvelofahrer alleine oder in Kombination mit dem Töff, Brum Brum Brum, ihre Runden drehen. Dazu die Stimme des Moderators, der dich in eine Schweiz versetzt, die es nie gab. Einfach dasitzen, Wurstkäsesalat essen und dazu ein Bier zwitschern und zusehen, wie sie ihre Runden drehen, drehen und drehen. Brum Brum, Brom, Brom, Om. Ommmmm. Meditation pur am Zischtigabig. 10.- ab 18:00 Offene Rennbahn Örlike
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Eintauchen. Treiben lassen. Erden.
Xavier Rudd bringt heute Abend gleich einen ganzen Brocken Australien mit ins Kaufleuten. Ein Surfer wie er, der auch schon die gefährlichsten Wellen reitet, kann Zürich auch locker ans andere Ende der Erdkugel versetzen - Zumindest für ein paar Stunden! Ich freu mich auf jeden Fall sehr auf inspirierende Musik mit Yidaki, Banjo, und Hawaiigitarre und reite gern auf den Musik-Wellen mit in ferne Welten. Tickets gewinnen42.- 19:45 Kaufleuten
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Creative Zürich Wednesday
am 19.06.2013, 19.00 - 21.00 Uhr, im HUB Zürich
Industrial Design – Interdisziplinarität in Reinkultur: Sandra Kaufmann (Dozentin ZHdK, Designerin & Unternehmerin) im Gespräch mit Roland Eberle (Designer & Dozent) und Studienabgänger/innen 2013 der ZHdK, die ihre Projekte vorstellen.
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Wulffmorgenthaler
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Ein Cowboy, ein Pferd, viel Dynamit; den Rest kann man sich ausmalen. In der Hauptrolle der Mini-Geschichte von Animade brilliert der Star aus dem allseits beliebten Mobile Game Ready Steady Bang.
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die polizei "dein freund und helfer" - die justitz ??
hallo zusammen - die polizei "dein freund und helfer" - mich würde interessieren was für erfahrungen habt ihr gemacht mit stadtpolizisten, kantonspolizisten oder gemeindepolizisten und mit der justiz allgemein ?? die medien wie tageszeitungen, der beobachter usw berichten laufend von den wilden übergriffen der polizei der justiz allgemein. denken an wir an die fälle meier19, holenweger, gabuzzini ??? und viele weitere werden unter der decke gehalten !!!
den ohnehin brüchigen Quartierfrieden / weil gesagt werden muß / was schon überübermorgen im Tele Türi chunt / und weil wir – als Nichtzünfter belastet genug / Zulieferer eines Verbrechens werden könnten / die ohnehin schon reduzierten Parkplätze / das voraussehbar ist ohne Pferd / auch die Frauen keinen Platz mehr finden / mit Wurst / oder ohne am Feuer...
Handgemenge sehen immer brutaler aus sie wirklich sind und es braucht einiges um einen Menschen unter Kontrolle zu bringen der ausflippt.
Was ich allerdings auch vermisse, ist so was wie ein roter Faden. Ich kann den Ärger gut verstehen, wenn man gebüsst wird und links und rechts tun alle dasselbe und kommen davon. Nervt mich auch, nutzt allerdings wenig.
Mit der Justiz habe ich schon weitaus mehr Mühe. Da wird gerne und oft bloss noch geistige Onanie betrieben. Da muss man sich schon fragen, ob die Richter und Anwälte nicht irgendwie in einem Paralleluniversum leben. Für Normalos sind die Urteile und Begründungen kaum noch nachvollziehbar und gerade bei den unteren Gerichtsstufen kann oft eine politische Färbung deutlich erkannt werden. Erstinstanzliche Urteile kann man nicht mehr ernst nehmen, ein weiterziehen ist geradezu ein Muss. Eine strikte Trennung von Politik und Justiz wäre besser.
Wenn man aber herumpissende Randalierer loswerden möchte, hat der "Freund und Helfer" keine Zeit und empfiehlt Zivilcourage einzusetzen. Kein Wunder will niemand die Armeewaffen ins Zeughaus bringen!
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ich würde den wegen ihres undankbaren Scheissjobs frustrierten Polizisten nicht wirklich verübeln, wenn die "mal ausrasten" und so einen tollen Versteher vermöbeln. Ich bin mir sicher, daß du auch dafür volles Verständnis hättest, gell?
ja, und wer kann den jungen krawallchaoten in england ihre taten verübeln.