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Weekend an der Kilbi
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Dass ich ein bekennender Bad Bonn Kilbi Fan bin, ist alles andere als neu. Dass die Tickets immer in kürzester Zeit weg sind, ebenfalls nicht. Darum habe ich vorgesorgt und für euch 2x2 3-Tagespässe zur Seite legen lassen. Hier könnt ihr diese gewinnen. Zur Einstimmung oder als Trost, für alle die, die nicht gewinnen, verweise ich auf meine Bad Bonn Kilbi-Playlist.
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Das schnellste Tandem
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Gleich zwei Rekorde will das neunköpfige cieo Team mit einem neuen Tandem brechen: mehr als 74,51 Kilometer in einer Stunde zurücklegen und eine Geschwindigkeit über 110,09 km/h erreichen. Da ich ab solcher Projekte immer wieder begeistert bin, habe ich mich mit ihnen zusammengesetzt. Im Stadtkinderinterview erfährst du wie sie diesen Rekord zustandebringen wollen und was sie sonst so antreibt. Lesen
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Meister ihres Faches
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Das Theater Hora ist momentan in aller Munde. Völlig zu recht wenn ihr mich fragt, denn was die geistig Behinderten auf der Bühne zeigen, ist einfach umwerfend und zutiefst ergreifend. Heute startet zum vierten Mal das vom Hora organisierte Festival OKKUPATION! mit behinderten und nicht behinderten Künstler/innen aus aller Welt. Da die Tickets sehr begehrt sind, lohnt es sich schnell zuzuschlagen. Für das Stück Dschingis Kahn am nächsten Mittwoch in der Roten Fabrik habe ich mir bereits 2x2 Tickets gekrallt, die du hier gewinnen kannst. Alle Infos OKKUPATION! Heute- 1. Juni, diverse Locations
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Stammtisch für Wissenshungrige
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Um den immer gleichen Lunchterminen in den immer gleichen Lokalen etwas entgegenzuhalten, hat der Think Tank W.I.R.E. das Zmittagslabor ins Leben gerufen. Dabei erhält ein Redner aus der Wissenschaft ein 20 minütiges Fenster, in dem er ein spannendes, kurioses oder schräges Thema vorstellt. Zur ersten Ausgabe erkundet Prof. Dr. Gerd Folkers die Natur von Spiegelbildern und erklärt wie Links und Rechts die Welt der Moleküle verdrehen. Die Platzzahl ist beschränkt und eine Anmeldung ist erforderlich! Gratis Donnerstag, Vortrag: 12:15-12:45 / Essen, Debattieren und Nachdenken: 12:45-13:15 Cabaret Voltaire
Und wenn wir schon dabei sind: Am 3. Mai ist die 10. Ausgabe der Buchreihe ABSTRAKT erschienen. Da ich mir denke, dass das Thema Evolution auch andere Stadtkinder interessieren könnte, verlose ich drei Ausgaben. Zum Wettbewerb
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Premieren & Specials
Spannender als jeder Krimi! Ein abenteuerlicher Roman über einen Kriegsreporter, eine Liebe unter extremen Bedingungen und über die Sucht nach Gefahr. Eine Lesung mit dem Autor Linus Reichlin über seinen Roman „Das Leuchten in der Ferne“.
Mit einer Bankkarte der Zürcher Kantonalbank erhältst du eine Reduktion von CHF 10.-.
23. Mai 2013, Kaufleuten, 20 Uhr www.zkb.ch
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Wulffmorgenthaler
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DNA-Porträts
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Als die Künstlerin Heather Dewey-Hagborg während einer Therapiesitzung in der Ritze eines Bilderrahmens ein Haar entdeckte, begann sie sich zu wundern wessen Haar dies wohl sein könnte und wie diese Person aussehen könnte. So kam sie auf die Idee des faszinierenden und gleichzeitig beängstigenden Kunstprojektes Stranger Visions. Anhand von genetischen Spuren, die, ob bewusst oder nicht, jeder auf den Strassen hinterlässt, analysiert sie die Ethnie, die Augen- und Haarfarbe und erstellt so Porträts. Ein paar Beispiele, sowie ein Selbstversuch der Künstlerin, findest du hier.
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Präriehundesprache
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Dass Präriehunde auf ihren Hinterbeinen stehen können und dabei fast so aussehen wie Menschen, ist allgemein bekannt. Dass diese aber auch über die komplexeste bisher entschlüsselte Tiersprache verfügen, würden wohl die wenigstens vermuten. So beschreiben die Warnrufe nicht nur die potentiell gefährliche Spezies, sondern auch weitere Details über deren Aussehen. Der Forscher Con Slobodchikoff hat die Erkenntnisse aus über 30 Jahren Forschung in einem achtminütigen Video zusammengefasst. Anschauen
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Ein Chrome Experiment
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Zum Glück funktioniert Google Chrome auf Android und iOS, denn so bleibt das Spiel Racer niemandem vorenthalten. Das geniale daran ist, dass die Rennstrecken über bis zu fünf Smartphones oder Tablets laufen können. Dafür braucht es nicht einmal eine App, sondern nur den Chrome-Browser. Ausserdem ist der Sound genial und der Spielspass, das kann ich garantieren, ist enorm. Start your engine!
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Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
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Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
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Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
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Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
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Dürfen die Polizei das?
Mich zu zwingen meine Handy zu entsperren?
Und wenn wir gerade bei Statistik sind: welches ist das Kriterium, das auf die allermeisten Verbrecher zutrifft? (Religion, Staatsangehörigkeit, Alter?!) Nein, es ist das Geschlecht!!! (dicht gefolgt von, je nach Verbrechen, sozialer Schicht.)
Ich möchte wirklich nicht gegen Männer schiessen, aber wenn wir uns für unsere zukünftige "Gewaltarbeit" wirklich an der Statistik orientieren wollen, dann müsste zuallererst einmal dem nachgegegangen werden. (Ich denke so an eine Regelung, nach 22 Uhr dürfen die Männer ihre Häuser nicht mehr verlassen, analog zu gewissen Asylzentren)... alles andere ist Sand in die Augen des Volkes
;-)
sind auf dem netz auffindbar.
aber wir können ja weiterhin so tun, als wäre das nicht so, einfach, damit wir uns nicht mit den tatsachen befassen müssen, in unserem szenigen kokon lebt sich ja so wunderbar.
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und bitte dann nicht ärgern, wenn euch mal das mobiltelefon beim baden geklaut wird.
www.tagesanzeiger.ch
Mit dem Rassismus ist es so eine Sache. Ich kenne, wie wisefoxe, Leute die bei der Kapo und der Stapo ZH arbeiten. Und die Geschichten, die mir da zu Ohren kommen, sind machmal echt...uiuiuiui (Ihr wollt gar nicht wissen, was die einzelnen Spitznamen für die verschiedenen Gruppen sind). Auch meine Freunde nehmen die Worte in den Mund, sind sich aber ihres latenten Rassismus bewusst. Leider ist das nicht bei allen so. Das hängt mMn damit zusammen, dass es sehr viele junge Leute/Männer bei der Polizei gibt! Ich meine damit, dass sie wenig bis kaum Lebenerfahrung besitzen, aus einem Dorf mit 50%SVP-Wähleranteil kommen und somit bestimmte Bilder bereits verinnerlich haben und dann im Multikulti-ZH auf eine etwas andere Mentalität und Menschenschlag/ resp. -durchmischung treffen! Und da jetzt ja das Höchstalter erhöht wurde, ist es mMn nach Zeit auch das Mindestalter/Erfahrung zu erhöhen...
Das grösste Problem sind die dekadenten Futzis wo sich das Koks jeden
Tag in die Nasenwände raufjagen !
Schon mal überlegt das es immer Abnehmer braucht, damit die Kriminalität
im Drogenhandel derart floriert ?
Und schon mal überlegt wieso viele Asylanten, Migranten dies verfolgen?
Ach ihr habt doch alle keine Ahnung - aber werdet bestimmt an der Streetparade
Coctails an MDMA Koks und X konsumieren!
IHR MACHED MICH HÄSSIG!
Das Menschen Afrikanischer Herkunft krimineller sind als andere ist schlichweg eine Beleidigung. Es gibt viele Amerikaner und Franzosen Afrikanischer Herkunft in diesen Land die nichts mit den Nigerianern gemein haben. Und das sind eben die Herren die an der Langstrasse Chügeli verkaufen. Aber das Problem sind nicht die Laufburschen an der Langstrasse, sondern die Herren die die Kilos ins Land bringen. Diese werden zu selten hochgenommen. Und diese Pusher sind selten Afrikaner. Würde mich wunder nehmen, wenn man an einem Samstag Abend 10 Afrikaner an der Langstrasse Kontrolliert, und 10 Weisse Anzügträger, bei wem wohl mehr Kokain gefunden wird :)
Menschen Afrikanischer Herkunft in der Schweiz verstossen zu einem viel höheren Prozentsatz gegen das Gesetz als Menschen von hier, in Zürich speziell im Drogenhandel.
Überdurchschnittliche viele Frauen Afrikanischer Herkunft an der Langstrasse sind Prostituierte. Genauso, wie die Frauen auf dem Strassenstrich am Sihlquai zu 95% keine Schweizerinnen sind. Wo ist das Problem, wenn man die Tatsachen benennt? Die Polizei erfindet keine Stories, lässt einfach den gesunden Menschenverstand walten.
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Und dann dieser Eintrag bei den Inseraten:
"HAHAAAA---WIE GEIL IST DAS DEN!!?!
WTF !!
viel spass den kleinen weissen jungs...
scheisse ich kann nicht mehr !! hahhha"
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Alle Achtung, du kannst dich ja selbst ganz gut über andersfarbige lustig machen...
1 Die Polizei kann im Interesse der Aufklärung einer Straftat eine Person anhalten
und wenn nötig auf den Polizeiposten bringen, um:
a. ihre Identität festzustellen;
b. sie kurz zu befragen;
c. abzuklären, ob sie eine Straftat begangen hat;
d. abzuklären, ob nach ihr oder nach Gegenständen, die sich in ihrem Gewahrsam
befinden, gefahndet wird.
2 Sie kann die angehaltene Person verpflichten:
a. ihre Personalien anzugeben;
b. Ausweispapiere vorzulegen;
c. mitgeführte Sachen vorzuzeigen;
d. Behältnisse oder Fahrzeuge zu öffnen.
3 Sie kann Privatpersonen auffordern, sie bei der Anhaltung zu unterstützen.
4 Ist aufgrund konkreter Anhaltspunkte anzunehmen, dass an einem bestimmten Ort
Straftaten im Gange sind oder sich dort beschuldigte Personen aufhalten, so kann die
Polizei diesen Ort absperren und die sich dort aufhaltenden Personen anhalten.
Die Kollegin meint sie bräuchten einen Befehl um das Natel zu durchsuchen, da es sich um Aufzeichnungen eines Datenträgers handelt ( (Art. 246 stpo).) und da darf man trotz Befehl ihrerseits verlangen das es versiegelt wird. Oder so.
Das schlimmste ist, es hätte während Deiner Durchsuchung eine Vergewaltigung stattfinden können, da hätten sie nicht eingegriffen, denn schliesslich mussten sie Deine privaten SMS lesen. Und für sowas bezahlen wir Steuern!!!! Die sind schlimmer als die Sozialschmarozer, die nicht arbeiten.
Den Rassismus-Aspekt kann ich nach eigenen Beobachtungen nicht bestätigen. Sie nehmen alles auseinander was ihnen gerade auffällig erscheint.