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Lies im Kreis aufm Platz
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Kaum sind die Afropfingsten vorbei, wird der Kirchplatz für ein anderes, wenngleich um Längen bedächtigeres Spektakel genutzt. Die Stadtbibli hat sich mit Jonas Wittwer ein Gustostückerl unter den Literaten geschnappt und für die Kreisgeschichte engagiert. Das Textbeispiel auf der Webpage des Autors lässt Gutes erwarten, was ab heute in 12 Schaufenstern rund um den Kirchplatz zu lesen ist und sich, obwohl auch als einzelne Kurzgeschichten lesbar, zu einem grossen Ganzen zusammenfügt. Tolle Idee, toll umgesetzt. ab heute 8:00 bis zum 8. Juni auf dem Kirchplatz
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Mithelfen und profitieren, mitmachen und ausstellen
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Wenn du heute das Haus einfach partout nicht verlassen möchtest und deine Finger an der Tastatur zu kleben scheinen, dann empfehle ich dir eine zwar sesselpupserische, aber dennoch sinnvolle Aktivität: Anmelden. Hüh? Anmelden für was? Für die Jungkunst 2013 zum Beispiel, wenn du künsterlisch ambitioniert bist - nur noch bis zum 31. Mai möglich. Oooder du weisst schon jetzt, dass du auch dieses Jahr wieder während der ganzen MFW auf der Steibi herumlungern wirst, was dich zwar mit neuen erquicklichen Erinnerungen füllt, dein Portemonnaie parallel dazu aber leert - werde Helfer! Oooder du träumst hier von einem kleinen feinen Stadtsee. Ich tu's auf jeden Fall. Oooder aber du unterstützt eines der grandiosen Projekte von Winterthur750 und holst dir coole Goodies ab. Die tollen Sesselpupseraktivitäten leben hoch!
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Wulffmorgenthaler
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Tokyo City Symphonie
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Zum zehnjährigen Jubiläum des Roppongi Hills Mori Tower, einem 238 Meter Hochhaus mitten in Japans Hauptstadt, wurde die Seite Tokyo City Symphonie ins Leben gerufen. Mittels deiner Tastatur kannst du ein gigantisches Modell des Hauses und der umliegenden Gebäude mit Musik und Licht bespielen. Absolut grossartig gemacht und sehr einnehmend. Hier gibt es ein tolles Video und hier kannst du gleich selber Hand anlegen.
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Macht und Metropolen
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In Zukunft gibt es keinen Klassenkampf mehr, sondern einen Kampf in und um Metropolen, so die Grundthese des Neo-Marxisten David Harvey. In einem Spiegel Interview spricht der Brite über Immobilienblasen, irrwitzige Prestigebauten und Häuslebauer als Feinde der Revolution. Lesen
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Hier gebären Männer
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Da Wehen im Grunde nichts anderes als Muskelkontraktionen sind, die man mittels Elektroden auch künstlich erzeugen kann, lässt sich der Schmerz relativ einfach simulieren. Zwei Männer haben sich der Geburtssimulation ausgesetzt und den Schmerz aller Schmerzen über sich ergehen lassen. Vielleicht auch um der Urfrage, ob Männer oder Frauen härter im Nehmen sind, auf den Grund zu kommen. So würde es aussehen, wenn Männer gebären.
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Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
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Innerhalb und ausser Land: Kolumne von Ruth Loosli/ Illustration von Monique Stadler-Schaad
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Stadtmenschen müssen ab und an aus der Stadt, das ist klar. Sie reisen per Flugzeug oder langsameren Fortbewegungsmitteln (die Kutsche, die Kutsche!) in eine andere Stadt oder ans Meer. Und vielleicht befindet sich beid...
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Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
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Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
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Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
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Schreibe für deine Stadt!
Hast du Spannendes zu erzählen über deine Stadt und was in ihr so abgeht? Dann teile es doch mit uns und werde Stadtschreiber. Dabei kannst du nicht nur deine journalistischen Fähigkeiten aufpolieren, sondern dir auch die Freiheit nehmen über die, Dinge zu Schreiben, die du magst.Ron erklärt, was es mit dem Stadtschreiber auf sich hat!
Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass für einige dies ein Sprungbrett ist um eine redaktionelle Laufbahn einzuschlagen. Denn als Stadtschreiber können erste redaktionelle Erfahrungen gesammelt werden. Den Fleissigen, die mehr als 25 Berichte geschrieben haben, stelle ich auch ein Zertifikat aus.
Ein Stadtschreiber kann aber auch Profit daraus ziehen, in dem er seinen Nickname auf seinen richtigen Namen ändert (so wird man bekannt) oder er gibt seine Webseite als Nickname an. So kann er auf seinen Blog oder auf sein Geschäft hinweisen.
Ganz wichtig: ich suche Leute, die dies aus Spass an der Freude tun. Geld oder andere Vergütungsformen gibt es nicht.
Innerhalb und ausser Land: Kolumne von Ruth Loosli/ Illustration von Monique Stadler-Schaad
Wisi begrüsst Polizeichef Wolff: AL-Stadtrat Richard Wolff wird Zürichs Oberbulle. Wolff war Rote Fabrik-Vorstandsmitglied, Wolff hat sich seinerzeit an den Opernhaus-Demos beteiligt und Wisi erklärt, was sich unter dem neuen Polizeichef alles ändern wird.
1.
Bei Club-Razzien sind die Polizisten angehalten die anwesenden Clubber mit konfisziertem Dope aus früheren Razzien einzudecken, sollten diese ein Bedürfnis anmelden.
2.
Der bisherige Einsatztrupp am 1. Mai wird durch einen aus der psychologischen Abteilung der StaPo ersetzt. Die Beamten sollen auf die Randalierer zugehen, sie nach ihren Beweggründen und ihrer Kindheit fragen und sie auf diese Weise zum weinen bringen und nicht mittels des unmenschlichen Einsatzes von Tränengas.
3.
Binz bleibt. Tatsächlich und ohne Scheiss jetzt.
4.
Razzien werden künftig nicht mehr in Underground-Clubs vorgenommen sondern an den Lollipop-Partys im X-Tra oder in Läden wie der Mausefalle, wo Rechtsextremisten wie Mauro Tuena im Publikum vermutet werden. Diese (Rechtsextremisten) sind an der Party vom restlichen Publikum zu isolieren und werden dann von zwei verständnisvollen PsychologInnen ins Kreuzverhör genommen, die herausfinden sollen, ob sie, die Rechtsextremisten, nicht doch und tief im Innern gute Menschen sind.
5.
„Scheissbulle“ ist per sofort die offizielle Bezeichnung für Angehörige des städtischen Polizeikorps. Polizisten haben sich zudem künftig bei Passanten für vergangene Vergehen (z.B. spontane Personenkontrollen) zu entschuldigen. Falls möglich unter Tränen und auf Knien.
6.
Um Vertrauen zu wecken, werden die gefährlich wirkenden, blauen Uniformen der Langstrasse-Patrouillen durch rosafarbene Hemden und Shorts ersetzt. Anstatt Kampfstiefel kommen Flipflops an die Füsse.
7.
Die Dienstwaffen werden eingezogen und durch Baseballschläger aus Schaumgummi mit herzigen Tiermotiven ersetzt. Die quieken so lustig, wenn man sie einem Delinquenten über die Rübe zieht.
8.
Kastenwägen für Gefangenentransporte werden mit einer Stereoanlage, Massagesesseln, einer Minibar, Papierchen, Spiegelchen, alten Kreditkarten und Röhrchen ausgerüstet.
9.
Andrea Stauffacher wird Chefin des neu zu schaffenden Unterdepartements „politische Gefangene der Stadt Zürich“.
10.
Geschäftsleute im Kreis 4, die am 1. Mai ihre Schaufenster mit Brettern vernageln, werden künftig gebüsst, weil sie auf diese Weise dem schwarzen Block den ganzen Spass verderben.
Rondo
Denn Walter ist Autist
Ein Mann, nennen wir ihn Walter, geht seines Weges durch die Stadt. Es ist ein schöner Sommerabend, und die Menschen sind draussen unterwegs. Da erblickt Walter vor einem Restaurant einen Bekannten. Walter freut sich, tritt zu ihm hin und beginnt, fröhlich auf ihn einzureden.
Walter erkennt nicht, dass direkt neben seinem Bekannten ein weiterer Mensch steht und die zwei sich bereits in einem Gespräch befinden.
Denn Walter ist Autist.
Walter leidet an einer geheimnisvollen Disposition: Er ist von Geburt an nicht in der Lage, gewisse Dinge um ihn herum überhaupt wahrzunehmen. Das bedeutet nicht, dass er in Bäume oder parkierte Autos hineinläuft. Bäume und Autos sieht Walter. Was Walter hingegen nicht sieht, sind die sozialen und emotionalen Zusammenhänge. Ein Bekannter ist für ihn ein Bekannter, ob dieser nun allein auf einer Bank sitzt oder dort mit einer Frau knutscht. Und einen Bekannten muss man doch begrüssen!
Also sagt Walter hallo zu seinem Bekannten. Zu der Person neben diesem sagt er nichts. Er schaut sie nicht mal an.
Denn Walter ist Autist.
Der Bekannte hingegen ist keiner. Er kann die Gefühle der Menschen um ihn herum wahrnehmen und einen potentiellen Zusammenhang zwischen seinem Verhalten und diesen Gefühlen herstellen. Daher sagt er auch nicht zu Walter: Walter, du störst uns beim Reden; oder, etwas weniger barsch: Walter, wir sind gerade in einem Gespräch. Denn das wäre für Walter nicht so angenehm.
Daher gibt der Bekannte Walter ein paarmal knapp Antwort und wendet sich danach jeweils mit dem Kopf wieder seinem vorherigen Gesprächspartner zu, in der Hoffnung, Walter möge dadurch erkennen, dass er gerade eine intime Situation unterbrochen hat.
Doch Walter ist Autist.
Er redet einfach weiter.
Der Bekannte ist gezwungen, unhöflich zu werden. «Also!» sagt er nach einer Weile laut, er ruft es schon fast, und nun dreht er nicht nur den Kopf, sondern den ganzen Körper zurück zu der für Walter unsichtbaren Person. Einander vorgestellt hat er die beiden nicht, denn dies hätte zur Folge, dass Walter noch länger hier stehen und plaudern würde.
Walter lässt sich nicht stören und gibt seiner Freude über das schöne Wetter Ausdruck.
Der Bekannte geht noch einen Schritt weiter und nimmt sein unterbrochenes Gespräch wieder auf. Er macht es wie Walter und tut so, als gäbe es Walter nicht.
Endlich versteht Walter. Bei Walter muss man zu deutlichen Signalen greifen. Leicht beleidigt verabschiedet er sich. Allerdings nur von seinem Bekannten. Die andere Person existiert für ihn noch immer nicht. Vermutlich fragt er sich, weshalb sein Bekannter sich einfach plötzlich umgekehrt und sinnlos in die Luft zu reden begonnen hat.
Aber darüber wundert er sich nicht lang.
Denn Walter ist Autist.
Da können wir keine Ausnahme machen!
Seit einem knappen Jahr wohne ich in einer hübschen, ruhigen Gegend. Vor meinem Haus gibt es einen Spielplatz. Er gehört zu den beiden Liegenschaften gegenüber und darf, so verkündet es ein deutliches Hinweisschild, nur von deren Mietern benutzt werden.
Ich fand das Schild immer unsympathisch, doch im Gegensatz zu meinen Freunden, die gern antifaschistische Parolen in Richtung des Schildes riefen, nahm ich es als Ausdruck der geordneten Kultur entgegen, in der ich lebe. Zudem interessierten Spielplätze meinen Sohn lange nicht.
Nun ist er vierzehn Monate alt und wird magnetisch angezogen von Sandkästen und Rutschbahnen. Vor allem von den beiden Exemplaren vor meinem Haus. Ich überlegte, was zu tun sei.
Das trotzige Ignorieren des Schildes verwarf ich. Ich will meine Nachbarn nicht verärgern. Im weiteren ist mein Sohn zu klein, um das abstrakte Konzept eines Verbotes zu verstehen. Also setzte ich auf Verständigung, fragte einen der Mieter nach seiner Verwaltung und schrieb ein Mail: Hallo, ich wohne direkt gegenüber, ich habe einen kleinen Sohn, der gern auf die Rutschbahn möchte und im Sand spielen. Bitte machen Sie mir einen Vorschlag zur Mitbenützung. Ich zahle auch gern dafür.
Ich schickte das Mail ab und ging mit meinem Sohn in die Stadt und kam zurück und nahm ihn vor der Haustüre aus dem Buggy, und er marschierte zielstrebig zum Spielplatz, und ich ging ihm nach und hob ihn hoch, und während ich ihn forttrug, was er mit verärgertem Zappeln quittierte, wusste ich: Sohn, du wirst niemals hier spielen dürfen.
Die Antwort lag auch schon in meiner Inbox parat:
Guten Tag Herr Meyer
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider können wir Ihnen da nicht entgegen kommen.
Dieser Spielplatz ist ausschliesslich für die Kinder unserer Mieter vorgesehen. Da können wir keine Ausnahme machen.
Sinnigerweise wohnt gegenüber nur eine Familie mit Kind. Dieses benutzt den Spielplatz so gut wie nie. Ich habe es letzten Sommer zweimal dort gesehen und diesen Frühling einmal.
Und so wird der Spielplatz auch dieses Jahr unbespielt bleiben, mit der kleinen und für mich bereits jetzt betrüblichen Neuerung, dass mein Sohn danebenstehen muss und ich ihm nicht erklären kann warum.
Von Stiefmüttern und Freundschaften: Kolumne von Ruth Loosli/ Illustration von Monique Stadler-Schaad
Kniffle : Das Kartenspiel
Pfingstrosen und Thronwechsel: Kolumne von Ruth Loosli
Wisi: Vote 4 CVP, bitches!: Gemäss NZZ befindet sich die CVP gerade auf Imagepoliertour. Wahlen würden zwar gerade keine anstehen, nötig sei es trotzdem. Wisi, Steinmetz und Manfred zeigen Herz und feedbacken die Plakatkampagne.
Artikel: http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/stadt_region/jetzt-oder-nie-1.18074374#
Wisi: Das Ganze macht mich traurig...
Manfred: Ja. Man stelle sich vor, wie sie da im römisch-katholischen Pfarramt Altstetten zusammensitzen und sich überlegen, wie sie an junge, urbane Wähler herantreten sollen...
Steinmetz: Irgendwann hebt einer die Hand und meint, dass junge Menschen doch Bier trinken würden.
Wisi: ...und ein anderer antwortet, dass man da doch was Freches draus machen könnte, etwas, das man von einer christlichen Volkspartei nicht erwarten würde.
Manfred: Dass sie Alkohol gut findet?
Wisi: Zum Beispiel.
Manfred: Einige am Tisch meinen dann aber, dass ihnen der Spruch „Weil hier kein Mist verzapft wird“ doch zu weit gehe; das könne man nicht unkommentiert stehen lassen. Man sei ja schliesslich nicht die SVP.
Steinmetz: Ein anderer erklärt dann, man müsse das halt mit einem Slogan abfedern, der jung und innovativ rüberkomme und der klarstellt, dass es eventuell viele Gründe geben könnte, die CVP zu wählen.
Manfred: ...da die anwesenden Parteimitglieder diese Gründe aber selbst nicht so genau kennen, küren sie „anders als man denkt“ zu ihrem Slogan.
Wisi: Und dann sitzen sie fünf Minuten lang schweigend am Tisch.
Steinmetz: Bis einer fragt, ob denn jemand im Raum einen jungen Menschen kennen würde, den man aufs Bild nehmen kann.
Manfred: Hansueli fragt dann, ob nicht der Godi einen Sohn habe.
Wisi: Godi erklärt, dass er ihn, seinen Sohn, gerne fragen werde. Er sei zwar gerade in der Offiziersschule in Thun und würde auch nicht in Zürich wohnen sondern in Wettingen, aber das würde man ihm ja nicht ansehen.
Steinmetz: Das mit der Offiziersschule oder das mit Wettingen?
Wisi: Beides.
Manfred: „Ich bin CVP“ ist lässig.
Steinmetz: Ja. Klingt wie „Wir sind Papst“. Das ist bestimmt Absicht. Sehr schlau gemacht. Das knallt.
Manfred: Das „now or never“ aus dem NZZ-Artikel sehe ich hingegen nirgends...
Steinmetz: Vielleicht steht das klein unter dem verzapften Mist.
Wisi: Meinst du die NZZ hat als Rahmen extra eine Bahnhofsunterführung gewählt? Um dem ganzen die passende Melancholie zu verleihen?
Manfred: Vielleicht ist dies einfach nur das einzige Plakat, das noch nicht verkritzelt wurde.
Von Gartenmöbeln und Figuren: Kolumne von Ruth Loosli/ Illustration von Monique Stadler-Schaad