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Weekend an der Kilbi
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Dass ich ein bekennender Bad Bonn Kilbi Fan bin, ist alles andere als neu. Dass die Tickets immer in kürzester Zeit weg sind, ebenfalls nicht. Darum habe ich vorgesorgt und für euch 2x2 3-Tagespässe zur Seite legen lassen. Hier könnt ihr diese gewinnen. Zur Einstimmung oder als Trost, für alle die, die nicht gewinnen, verweise ich auf meine Bad Bonn Kilbi-Playlist.
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10 Jahre Kurz & Knapp
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Kurz & Knapp zeigt seit 10 Jahren in verschiedenen Städten der Schweiz Kurzfilme. Kurzfilme, die uns je nach Thema mal zum Fürchten, Lachen oder Weinen (ja. würklich.) bringen. Wie feiert man also ein solches zehnjähriges Bestehen? Indem man die Filme der letzten zehn Jahren sprechen lässt. Und zwar kreuz und quer. Und so gibts heute Abend im Kraftfeld neben viel Film von allem etwas. Eintritt 12 Franken.20:00 Kraftfeld
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Einfach wohnen
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Als die Stadt Zürich hinsichtlich der Zukunft des gemeinnützigen Wohnungsbaus vor ein paar Jahren einen freien Ideenwettbewerb zum Thema "Wie wohnen wir morgen?" lanciert hat, hat ein Teilnehmer sämtliche Aussenräume zu Innenräumen gemacht. Oder anders herum gesagt: Alles, was jetzt drinnen ist, wär draussen. Und umgekehrt. Wie aktuelle Studentenprojekte mit dem Thema gemeinnütziger Wohnungsbau umgehen, gibts heute Abend in der Coalmine zu sehen. Kostenlos.19:00 Coalmine
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Schmachtfetzen
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Der in Taiwan geborene und später nach Kanada emigrierte Sänger und Gitarrist Zhang Hungtai ist der ungekrönte King of Cool Kanadas. Seine Songs sind psychedelisch elektrifiziert, erzählen von Ruhe und Sehnsucht, wobei die Ruhe nicht allzu friedlich sein will - vielmehr erscheint sie wie die Ruhe nach dem Sturm. Geh ins Salzhaus und hör auf die Zwischenräume. Eintritt 20 Franken.20:00 Salzhaus
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Wulffmorgenthaler
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DNA-Porträts
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Als die Künstlerin Heather Dewey-Hagborg während einer Therapiesitzung in der Ritze eines Bilderrahmens ein Haar entdeckte, begann sie sich zu wundern wessen Haar dies wohl sein könnte und wie diese Person aussehen könnte. So kam sie auf die Idee des faszinierenden und gleichzeitig beängstigenden Kunstprojektes Stranger Visions. Anhand von genetischen Spuren, die, ob bewusst oder nicht, jeder auf den Strassen hinterlässt, analysiert sie die Ethnie, die Augen- und Haarfarbe und erstellt so Porträts. Ein paar Beispiele, sowie ein Selbstversuch der Künstlerin, findest du hier.
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Präriehundesprache
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Dass Präriehunde auf ihren Hinterbeinen stehen können und dabei fast so aussehen wie Menschen, ist allgemein bekannt. Dass diese aber auch über die komplexeste bisher entschlüsselte Tiersprache verfügen, würden wohl die wenigstens vermuten. So beschreiben die Warnrufe nicht nur die potentiell gefährliche Spezies, sondern auch weitere Details über deren Aussehen. Der Forscher Con Slobodchikoff hat die Erkenntnisse aus über 30 Jahren Forschung in einem achtminütigen Video zusammengefasst. Anschauen
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Ein Chrome Experiment
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Zum Glück funktioniert Google Chrome auf Android und iOS, denn so bleibt das Spiel Racer niemandem vorenthalten. Das geniale daran ist, dass die Rennstrecken über bis zu fünf Smartphones oder Tablets laufen können. Dafür braucht es nicht einmal eine App, sondern nur den Chrome-Browser. Ausserdem ist der Sound genial und der Spielspass, das kann ich garantieren, ist enorm. Start your engine!
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Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
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Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
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Inventarverkauf Restaurant Wieshof
FREITAG, 24.5.2013 17.00 - 19.00 Uhr | SAMSTAG, 25.5.2013 10.00 – 12.00 Uhr | WIESHOFSTRASSE 132, 8408 WINTERTHUR | Abwaschmaschine | Steamer | Kaffeemaschine | Kassensystem | Gläserspülmaschine | Kühlschränke für Flaschen | Gartenhaus | Weinkühler | Bain-Marie | Geschirr, Gläser und Besteck 24.05.2013 17.00-19.00 Familie Keller
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Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
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Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
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PARIS | Geniesse es...
... DEINE FREUNDE, DEIN LEBEN! Geniesse es in vollen Zügen und so lange du kannst. Nach Filmen wie „L’auberge espagnole – Barcelona für ein Jahr“ und „Les poupées russes“ führt dich der Regisseur Cédric Klapisch mit kleinen Geschichten, die das Leben schreibt, nach Paris. Ohne Umschweife und Fadegrad in die unterschiedlichsten Lebenssituationen in der pulsierenden Metropole an der Seine. Gedanken kommen auf, dass du das schon mehrmals gesehen hast? Zuletzt im Arrondissement-Episodenfilm „Paris, je t’aime“? Nun, der vorliegende Film präsentiert sich da gekonnt anders.
Im Herzstück dieser Kurzgeschichten geht es im wahrsten Sinne des Wortes um jenes Organ, welches den Körper mit Leben erfüllt und ohne dessen Schlagen wir unweigerlich zum Tode verurteilt sind: der Tänzer Pierre (Romain Duris) wird vor die Tatsache gestellt, dass er ohne Herztransplantation nicht weiterleben wird. Seine Schwester Élise (Juliette Binoche), eine alleinerziehende Mutter von drei Kindern, erkennt durch diesen Umstand, ihr Leben in vielen Aspekten unverkrampfter anzugehen. Und da ist auch die SMS-Kurzgeschichte eines depressiven Geschichteprofessors (Fabrice Luchini), welcher sich in eine Studentin verknallt. Die restlichen Episoden erhalten weniger Aufmerksamkeit und werden nur in der Schlussszene minimal ineinander verwoben. Und genau das zeichnet den Film aus: Kein angestrengtes Ineinanderflechten der einzelnen Schicksale. Träume und Hoffnungen eines sensiblen Architekten, Gemüsehändler, illegal Eingewanderten oder einer rassistischen Bäckersfrau – durch die Feinfühligkeit des Regisseurs werden sie zum harmonischen Ganzen.
Das Chaos des Lebens, die Achterbahn von höchstem Glück und tiefer Not. Von kleinen Leuten an bekannten und von Persönlichkeiten an unbekannten Schauplätzen. Wunderbar eingefangene Details, welche mit der vielleicht künstlerischsten Form des Filmschnitts überhaupt kombiniert werden: dem „Match Cut“. Bewegungen aus einem Bild im nächsten fortsetzen oder ähnliche Handlungen trotz unterschiedlicher Zusammenhänge miteinander verknüpfen. Und all diese Bilder eingefangen in einer Stadt, in die man sich immer wieder aufs Neue verlieben kann.
Eine reifes Potpourri von einem Film, welcher durch das Duo Binoche und Duris im Kern zusammen gehalten wird - sie machen die Sinnsuche sehenswert. Merci, Juliette & Romain. MERCI, MONSIEUR KLAPISCH!