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Afro-Pfingsten
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Es pfingstet. Und mit den Frühlingsblumen in den Gärten spriessen in der Altstadt Veranstaltungen von A bis Z der Afro-Pfingsten. Das Angebot ist riesig und allumfassend, am besten checkst dus selbst mal hier aus. Für die Samstagskonzerte verlos ich übrigens hier Tagespässe. Ich empfehle ganz dringend einen Bummel über den Welt-Basar, und ja nicht mit vollem Magen kommen, denn es gibt schaurig viel zu entdecken! Welt-Basar: Freitag 12:00 - 22:00, Samstag 10:00 - 22:00, in und um Steinberggasse
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Dub-Shouter
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Jacques Palminger ist Dub-Shouter. Wenn dir dieser fancy Name jetzt nichts sagt: Keine Sorge. Dieser Begriff wurde extra für den Anlass im Kraftfeld erfunden und beschreibt einen nonchalanten Hallodri. Oder um es in den Kraftfeld-Worten zu sagen: " jemanden, der mit gepflegtem Schnauzer vorn auf der Bühnenkante steht und eher spricht als singt, in zu Texten geschliffenen Diamanten; klar, schmerzhaft deutlich und zum Kotzen lustig." On y va? Eintritt 20 Franken.Freitag 21:00 Kraftfeld
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Frische Seebrise
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Garage Rock trifft am Samstag im Gaswerk auf Electro Dance: The Sea fahren mit - hoffentlich - pannensicheren Gefährt vor. Die beiden Briten traten in der jüngsten Vergagenheit mal eben löcke als Vorband von Muse und The Kills auf. Mehr braucht eigentlich nicht gesagt zu werden. Hingehen. Und die Seele aus dem Leib tanzen. Eintritt 18 Franken.Samstag 20:30 Gaswerk
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Sonntags-Filmfest
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Diesen Sonntag verbringen wir im Kino, denn das Afro-Pfingsten Filmfest ist in vollem Gange, weshalb man den siebten Tage ruhend im Kinosessel verbringen sollte. Beginnen tut der Spass um 15:00 mit Nairobi Half Life in der Loge. Weiter gehts am selbigen Orte um 17:30 mit Dunia und der krönende Abschluss folgt um 20:30 mit Hotel Ruanda. Vielleicht solltest du schon mal anfangen, Popcorn zu machen. Und falls es dir Sonntag nicht reicht: Die Filme laufen auch an anderen Tagen. Check mal hier. Eintritt jeweils 16 Franken.Sonntag, 15:00/17:30/20:30 Kino Loge
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Bilder gucken
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Eric Schmid ist Fotograf. Der ist die letzten Jahre noch gerne an den Afro-Pfingsten im Backstage rumgehangen. Und weil er ja schon mal da war, hat er ab und zu auch die Kamera hervor genommen und die Künstler so chli fotografiert. Was ist dabei herausgekommen? Aussergewöhnlich nahe Aufnahmen von Stars wie Jimmy Cliff, Cesaria Evora oder den Orishas. Zu sehen in der alten Kaserne. Kostenlos.Montag Finissage 9:00 - 19:00 Alte Kaserne
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Stadt-Bloggerin #2
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Pfingstmontag ist ja auch ein Montag. Daher sollte Stadtblog #2 vorgestellt werden. Diese Woche dreht sich alles (nun ja. Zumindest fast.) um die lieben Kinderlein. Und was es dazu so festzuhalten gibt, kann man auf Dorotheas Blog Mutterfutter nachlesen. Für die Mutter- und Vatertiere Winterthurs. Und solche, die es werden wollen.
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Wulffmorgenthaler
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Langersehntes Comeback
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Während die Lead Single Get Lucky praktisch überall auf Begeisterungstürme stiess, gehen die Meinungen bezüglich des Albums Random Access Memory weit auseinander. Von einem Meisterwerk spricht der Spiegel, von massloser Enttäuschung sprechen Fans in diversen Foren. Mich interessiert deine Meinung. Hat sich die lange Warterei gelohnt? Anhören und dann mitreden
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Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
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Wisi begrüsst Polizeichef Wolff: AL-Stadtrat Richard Wolff wird Zürichs Oberbulle. Wolff war Rote Fabrik-Vorstandsmitglied, Wolff hat sich seinerzeit an den Opernhaus-Demos beteiligt und Wisi erklärt, was sich unter dem neuen Polize
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Bei Club-Razzien sind die Polizisten angehalten die anwesenden Clubber mit konfisziertem Dope aus früheren Razzien einzudecken, sollten diese ein Bedürfnis anmelden.
2.
Der bisherige Einsatztrupp am 1. Ma...
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Rondo
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Oft sind es die einfachen Spiele, die geliebt werden. Das Legespiel Rondo folgt einem einfachen Prinzip: Hier belegt ihr Zahlenfelder mit farbigen Plättchen. Dabei versucht ihr, so viele Punkte wie möglich zu samme...
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Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
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Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
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Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
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Mein bester Feind (2011) – Nazi-Verwechslungen mit Bleibtreu
Die Geschichte von dem jüdischen Kunsthändler Victor (Moritz Bleibtreu) und seinem Freund Rudi (Georg Friedrich), der 1938 der SS beitritt, ist eine Verwechslungsposse die sich zwischen Komödie und Drama nicht recht entscheiden mag. Ein echter Michelangelo, einige Fälschungen sowie gierige Nazis bringen Victor ins KZ und auch wieder hinaus, wobei die obligatorische Liebesgeschichte auch nicht zu kurz kommt.
Weder lustig noch besonders berührend klappert der Film an klischierten Figuren die wenig überraschende Handlung im TV-Film-Stil ab. Bleibtreus grosses Talent sorgt dabei zwar für Unterhaltung, aber genügt nicht, um den Film so recht in Schwung zu bringen. 5/10.
Ich war bei der Vorpremiere mit Bleibtreu himself. Der Film war spannend trotz aller Vorhersehbarkeiten. Mit vielen grossen und kleinen Wendungen gut gemacht, sogar als „Low-Budget“ erstaunlich gut. Die Crew drehte in 30 Tagen (!) eine politisch korrektere und eine „Chaplineske“ Fassung, die am Ende auch überwiegte, aber nach Bleibtreu extremer hätte ausfallen dürfen.
Nebenschauplatz: Zürichs Banken, bei den „lahmen Eidgenossen“! Die wären auch bei einer geplatzten Übergabe „liquid“ geblieben. Wobei der Nazioffizier aber an die blutige Ermordung des Juden dachte... Dennoch werden die Naziopfer durch die Verlachung der gehörnten Verlierer nicht entehrt. (Michelangelos „Mose cornatus“ (eigentlich 'coronatus') wurde wohl nicht zufällig gewählt!)
Tarantino (Inglourious Basterds) hatte klar stärkere Momente, war aber insgesamt nicht viel besser. „Hotel Lux“ ist schon wieder weg aus dem aktuellen Kinoprogramm. Vor Lubitsch (To be or not to be), Chaplin (Der grosse Diktator) und Benigni (La vita e bella) verneigen wir uns sowieso. Mein Fazit: Schmäh mit Verrat, Witz und Häme aber auch Angst und Bangen haben mich überzeugt.
TV oder Kino? Für mich kam's nicht übermässig „telegen“ rüber. Aber vielleicht bin ich ja dem „Kleider machen Leute“-Prinzip aufgesessen unter der grossen Leinwand! Bleibtreu erging's ja ähnlich im Film; und in der Rückschau als Schauspieler übrigens auch, wie er zugab. 7/10