Kommentare

Auch wir Männer sind hier in der CH, im Allgemeinen, nicht unbedingt die leichtesten Zeitgenossen. Ich behaupte, dass es nicht alleine um Mann zu Frau Relationen geht - wo es schwierig ist, sondern auch grundsätzlich von Mensch zu Mensch. Wichtig ist, und so bin ich persönlich ganz gut gefahren, authentisch zu bleiben und nicht der Verlockung zu verfallen, andere Typen kopieren zu wollen. Das funktioniert in der Regel nicht. Auch nicht beim anbaggern.

Von aufgeben war nie die Rede. Ja klar, alles kleine Rockys da draussen. ;-) Auch Rocky brauchte zwischendurch Zeit, um seine Wunden zu lecken.

"it ain't about how hard you hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward, how much you can take and keep moving forward. That's how winning is done." - Rocky Balboa
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mit anderen Worten: wer wegen einem Rückschlag gleich aufgibt, ist wirklich selber schuld.

Swag hin oder her. Wer anspricht und scheitert getraut sich beim nächsten Mal vielleicht einfach nicht mehr.

... und weil auch nicht jede soviel swag hat, geht es unter dem Strich wahrscheinlich wieder auf. Das Individuum ist meistens nicht so leicht zu schubladisieren, wie es scheint (oder wie man es gerne hätte).

karl, nicht jeder hat dermassen swag wie du.

Der Mehrzahl der Frauen bin ich bisher noch nicht begegnet, deshalb weiss auch nicht, was die möchten. Von denen, welchen ich begenet bin, hatten viele keine Mühe den ersten Schritt zu tun. Finde dein Post spricht Bände über dein eigenes Unvermögen und hat nicht viel mit dem Zustand der Welt zu tun.

klaro, ist hartes Pflaster. Aber es bringt rein gar nicht, die Situation schlecht zu reden, beziehungsweise die Rahmenbedingungen wie man es in der Ökonomie nennen würde. Man muss mit den Umständen als Mann letztlich umgehen können, lamentieren bringt einem keinen Millimeter weiter. Oder habt ihr das Gefühl in der Natur seid das wesentlich anders, wo man sich zuerst mit 5-10 Konkurrenten bis auf die Zähne streiten muss? Wenn es in der Realität nicht funktioniert, und das ist halt letztlich irgendwie so, dann muss man halt das Internet zurate ziehen als Begegnungsort.
Ich rate aber, nach 50 Jahre auf diesem Planeten und in dieser Hemisphäre, dennoch die Augen offen zu halten, ich habe meine Liebste auf dem Flohmarkt getroffen letztes Jahr. Das ist nicht unbedingt zufällig, weil das genau ein Ort ist wo die Leute relaxt sind und Dinge auf sich einwirken lassen in einer Atmosphäre wo nicht jede/r seinen Auto Roboter eingestellt hat.

schön, sehr schön Gadjet!

ok ich nehm's zurück. ich kenne halt nur das lied wo sie singt "es tut so gut wie du mich liebst" und ich finde das irgendwie schlecht in worte gefasst. wenn man das jetzt so vergleicht mit herbert grönermeyer zb. der würde wohl nicht singen "es tut so gut wie du mich liebst". irgendwie so.

@so what: willst du mich einfach nur provozieren oder was ist los? Englisch ist nicht Deutsch. Deutsch ist nicht Englisch. Ich nehme an, deine Muttersprache ist nicht Englisch. Wie dem auch sei. Mir gefällt Silbermond sehr gut. Auch die Texte. Wenn diese dir zu oberflächlich sind, denkst du nur oberflächlich.

sorry aber silberrmond geht gar nicht. die texte sind dermassen infantil.

eigentlich geht's doch um das hier:

habe ich so nicht direkt geschrieben gadjet? am besten ich tret dir in die eier und grinchie krault mir nach dem hochdruck reinigen meine :D

Immer diese bösen Frauen, die uns das Leben zur Hölle machen. Männer, packt euch mal bei den Eiern und steht euren Mann. Wo in deinem täglichen Leben wirst du von den bösen Frauen eingeschränkt, die Gleichstellung fordern? Und was bringt dich dazu, auf diese Forderungen nachzugeben?
In der Emanzipation gibt es durchaus Kräfte, die gegen das Männliche in dieser Welt arbeiten. Schlimmer finde ich allerdings, wenn sich sogar Männer von diesen Kräften übertölpeln lanssen und sich nicht mehr trauen, Mann zu sein. Den Fehler bei den Frauen zu suchen, ist einfach. Bei sich selber anfangen ist immer schwieriger.
Deshalb frage ich mich, wie es überhaupt zu dieser Frage in diesem Thread kommen konnte, dass ein Mann sich nicht mehr wohl fühlt, seine Rolle als Mann wahrzunehmen.