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Garage Punk und Soundtüftler
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 Wilder Garage-, Rocknroll-, Exotica-, Surf- und Proto-Punk erwartet uns heute im Fluc. Live on stage, die Band Les Chevaux Sauvage unterstützt von Wild Evel & Mrs Lovett, Peter Nachtnebe, und King Camp an den Plattentellern. Spende erbeten! Später hat Mau Mau Music in der Wanne des Fluc die BigRoomTrap-Größe Carnage on decks. Support kommt von On D‘Rugs, Dirty Dancing, Dom Kardashian und Glowstrobe. Eintritt: 8 € < 24.00 > 10 €. Carnage hörenFreitag 20:00 Fluc und 23:00 Fluc Wanne
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What Would Thomas Bernhard Do
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 WWTBD – What Would Thomas Bernhard Do. Diese bewusst ohne Fragezeichen gestellte Frage lässt keine singuläre Antwort erwarten. Vielmehr schafft sie Raum für ein weites Spektrum an Statements, Erörterungen und Interpretationen. Das zehntägige Festival der Kunsthalle Wien widmet sich zentralen Fragen unserer Gesellschaft und greift dabei auf die Tradition des kritischen wie unbequemen Denkens von Thomas Bernhard zurück. Es überträgt es jedoch in die heutige Zeit und fächert es in verschiedene Disziplinen im Sinne einer prägnanten Gegenwartsanalyse auf. Festivalpass: 50 €. What Would Thomas Bernhard Do täglich bis 26. Mai ab 14:00 Kunsthalle Wien
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Pompadour, Praterei & Contrast
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 Fast schon zu cool ist einigen das Publikum in der Pratersauna. Aber lassen wir das... Fakt ist: kein Club der Stadt kann mit dem Line Up der Pratersauna mithalten. Am Freitag feiert der Club Pompadour dort seinen 6. Geburtstag. Philip Bader, David Delgado und Mann&Klamm werken hinter den DJ-Pults. Eintritt:12 €. Samstag gibt es bei der Praterei #36 educated underground dance music von den Engländern Ethyl und Flori. Eintritt: 12 €. Sonntag kommen dann noch die Drum n´ Bass- Freunde auf ihre Kosten. Contrast lädt zur offiziellen Outlook Festival Launch Party mit Icicle, Enei, Mefjus und Bredren. Eintritt: 14 €. Pratersauna Freitag, Samstag, Sonntag 22:00 Pratersauna
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Songreiterei in der Bunkerei
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 Heute zu Gast bei der Songreiterei in der Bunkerei im Augarten: Die definitive Feel-Godd-Kappelle Aber das Leben lebt, vom Falter immerhin als „Wiens bester Erwachsenenpopband“ geadelt. Dazu gesellt sich Multiinstrumentalist b. fleischmann mit Liedern von Vergänglichkeit, Dahinfliehen und Untergang. Unterstützt wird er dabei von Markus Schneider. Eintritt: 15 €. Video ansehen Freitag 20:00 Bunkerei im Augarten
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Wulffmorgenthaler
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Langersehntes Comeback
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Während die Lead Single Get Lucky praktisch überall auf Begeisterungstürme stiess, gehen die Meinungen bezüglich des Albums Random Access Memory weit auseinander. Von einem Meisterwerk spricht der Spiegel, von massloser Enttäuschung sprechen Fans in diversen Foren. Mich interessiert deine Meinung. Hat sich die lange Warterei gelohnt? Anhören und dann mitreden
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Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
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Rondo
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Oft sind es die einfachen Spiele, die geliebt werden. Das Legespiel Rondo folgt einem einfachen Prinzip: Hier belegt ihr Zahlenfelder mit farbigen Plättchen. Dabei versucht ihr, so viele Punkte wie möglich zu samme...
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Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
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Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
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Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
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Im Leben aufräumen...
Warum glauben manche Leute sie selbst oder ihre Kinder seien der Mittelpunkt der Welt? Alles dreht sich nur noch um sie, ihre Probleme im Job, Beziehung, was das Kind schon kann, wie gross es schon ist oder ob es mit 3 Jahren schon schwimmen kann etc. Ist man selber mal schlecht drauf oder hat einen schlechten Tag, ist die Erwartungshaltung dennoch sehr hoch, es wird grosszügig drüber hinweggeschaut und reagiert mit Unverständnis. Ich finde, hin und wieder mal sollte man im eigenen Leben aufräumen und sich von sog. Freunden besser distanzieren, auch wenn es verdammt weh tut.
In diesem Jahr hab ich mich schon von 3 mir bisher sehr wichtigen Menschen getrennt: mit einer davon war ich 25 Jahre sehr eng befreundet (ich war Trauzeugin und bin Patentante) und zwar aus folgendem Grund:
Die letzten 4 Jahre habe nur noch ich mich um die Erhaltung der Freundschaft bemüht, weil es für die Freundin (sie hat zwei Kinder) alles doch soooo anstrengend ist (war aber die meiste Zeit Hausfrau und die Kinder sind 4 und 9 Jahre alt). Dabei hatte ich im letzten Jahr ein sehr harte Zeit gehabt, es kam aber kaum ein Anruf. Und weil ich jetzt seit 3 Jahren nun schon Single bin und keine eigene Familie habe, führe ich "ein ganz anderes, sehr unbeständiges Leben und mache alles falsch!" Bei jedem Besuch kamen entsprechende Kommentare, meine Kleidung wurde begutachtet, welche Marken ich trage etc. oder wenn es soweit war, Geburtstagsgeschenke bestellt. Ich fühlte mich einfach ausgenutzt, nicht mehr willkommen und nicht mehr als Teil ihres Lebens.
Dann habe ich mich jetzt kürzlich von zwei weiteren Personen verabschiedet. Die eine: in den letzten 4 Jahre waren wir miteinander gut befreundet, hatten einen tollen Urlaub verbracht und jede Menge Spass gehabt. Ok, die letzten 6 Monate waren ziemlich besch... weil sie sich von einem Typ trennte und sie absolut kein anderes Gesprächsthema mehr zuliess. Ich war in all dieser Zeit dennoch immer für sie da und führten stundenlange Telefonate. Von ihr kam jetzt eine bitterböse Email, sie empfand es als störend, dass ich eine Pizzaeinladung zu- dann ab- und dann wieder zusagte. Muss dazusagen, ich hatte einen Unfall und verbrachte den ganzen Mittag beim Arzt und es war nicht klar, ob der Fuss gebrochen war.
Eine Nachbarin heulte sich ständig bei mir aus, dass sie keinen Freund hat, was sie nur machen solle um einen bestimmten Oberarzt kennen zu lernen etc.. Das hat wirklich meine Nerven strapaziert.
Ladies es gibt doch auch andere lustige, ernste, horizonterweiternde, gesellige Gesprächsthemen ausser Männer und Kinder! Was ist nur los mit einigen? Ich bin doch kein Seelenmülleimer! Aber manchmal muss man im Leben mal aufräumen und Kontakte abbrechen. Oder wie seht ihr das? Wie geht ihr mit solchen Energiesaugern um?
Lady Marian: "Ich glaube, das was du erlebt hast ist einfach keine echte Freundschaft" Meine Rede!
@Karatetiger: ohne dass ich Deine Exfreundinne kennen würde, aber "Mein Leben ist perfekt wie es ist und möchte es auch nicht anders haben." lässt mich schon daran zweifeln, dass es deren Arroganz war, die zum Ende der Freundschaften führte...
Ich hoffe nur, dass die Kids irgendwann älter sind und dann nach mir fragen, vielleicht von sich aus sich bei mir melden. Leider hat die Mutter nicht viel dazu beigetragen, dass wir uns wieder zusammenraufen. Während sie mir den AB voll textete, hat die Tochter mir auf meine Email geantwortet (meine Nachricht war definitiv nicht für die Kleine bestimmt). Daraus waren sehr deutlich die dominanten Worte Ihrer Mutter zu lesen. Auch wenn die beiden Monster mir sehr fehlen, werde ich jetzt einfach warten.
Beides waren Mütter und die Konkurrenz war gross. Mein Kind kann das besser, mein Kind ist trocken etc. und eine davon hat einem Jungen 2 Jahre alt gesagt er sei ein Saugoof. Egal wie doof ihr Kind sich benommen hat, bei ihm war es immer der starke Charakter, bei unseren Kindern war es immer unsere falsche Erziehung, wuah, irgendwann ging mir das so auf den Keks und ich habich nie mehr gemeldet. Bei der anderen wars so, dass immer nur sie viel Arbeit hatte und sie durfte sich alles erlauben und ihre Kinder auch... die anderen Kinder ( also unsere oder die Nachbarkinder)waren wie bei der oben beschriebenen Kollegin immer nur schlecht erzogen, wir nicht fähig zu erziehen etc. zum Glück gibt es heute Telefone mit Nummeranzeige, weil ich das nicht mehr ertrage.
Eine meiner besten Freundinnen hat keine Kinder, sie interessiert sich aber für meine Kinderthemen und ich mich für ihre Arbeitsthemen...
Bei einer Freundschaft ist es immer ein geben und ein nehmen, wie auch in einer Beziehung. Ich hatte Glück mit meinen Freundinnen, als die Kinder klein waren, kamen sie mich gerne besuchen und als sie grösser wurden, kam ich ihnen wieder gerne entgegen.
Keine meiner kinderlosen Freundinnen habe ich verloren, sondern nur welche, die ih in der Chrabbelgruppe oder Mütterberatung kennengelernt habe.
Ich glaube, das was du erlebt hast ist einfach keine echte Freundschaft, es ist ein Ausnutzen deiner Freundlichkeit und deines Mitgefühls. Mir käme es nie in den Sinn, nicht dazusein, wenn eine Freundin traurig ist, Liebeskummer hat etc. aber ich weiss auch, dass meine Leute immer für mich da sind und diese Freundschaften bedeuten mir viel!
Viel Erfolg!
Doch wenn man dann oft unter diese Oberfläche schaut, unter diesen Glanz des äusseren Scheins, entdeckt man manchmal tiefe Abgründe.
Drum waren für längere Zeit, in der Dekade zwischen 30 und 40, oft eher Männer meine Vertrauten und Freunde, mit denen ich über Themen gesprochen habe. Sie haben keinen Unterschied gemacht, weder mich betreffend noch untereinander sich als "Vater-Nichtvater" definiert, dazu gab es manchmal einfach wichtigere Dinge zu besprechen.
Heute stelle ich fest, dass es unter Frauen immer Gräben gibt: Zwischen Mami und Nichtmami, und auch zwischen Ein-Kind-Frauen und Mehr-Kind-Frauen (Ah, du hast ja nur ein Kind, da weisst du ja nicht...), vielleicht wie es zwischen Männern den Konkurrenzkampf mti Gehalt, Position und materiellem Besitz gibt.
Ich versuche mich, von solchem Denken zu distanzieren. Mir ist bei einer Begegnung der Mensch wichtig - nicht sein angehäufter "Besitz", sei es nun Materie oder Anzahl des Nachwuchses. Aber manche scheinen so wenig Inhalt in ihrem Leben zu haben, dass sie über ihren eigenen Tellerrand nicht mehr hinauszusehen mögen.
Was ich kürzlich bei nem Picknick erlebt habe: Kleinfamilie 1 m neben mir wechselt die Windeln des Babys während ich noch am Essen war. Ich hab mich umgedreht, weil der Anblick nicht wirklich lecker war. Aber die laute Dokumentation der Eltern hätte es wirklich nicht gebraucht! Das hat nichts mit Empathie zu tun, das ist Anstand.