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Hochgeschwindigkeitselectropop
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 Jene, die Tocotronic eh nicht mögen und/oder keine Karten für deren Auftritt im Burgtheater ergattern konnten, sei ein Konzert im Arena-Dreiraum ans Herz gelegt. Captain Capa vom Hamburger Indie-Label Audiolith Records liefern Hochgeschwindigkeitselectropop, der direkt auf die Tanzfläche zielt und in ohrwurmartigen, melodiösen Refrains seinen Höhepunkt findet. Könnte durchaus was ganz Großes werden. Eintritt: 12 €. Video ansehen 20:00 Arena Dreiraum
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Himmlische Waffeln
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 Mit Gaufre wird im Französischen die Waffel bezeichnet. In der gleichnamigen Bäckerei zwischen Belvedere und ehemaligem Südbahnhof schmecken diese als ob die Besitzer dort nie etwas anderes zubereitet hätten. Neben dem Duft von Waffeln laden auch noch zahlreiche andere Mehlspeisen sowie Brot und Gebäck zum Besuch ein. Authentisch, einfach, günstig und mit comicartigen Illustrationen an den Wandtafeln. Und bitte nicht von der Fassade abschrecken lassen. Gaufreab 07:00 Weyringergasse 21, 4. Bezirk
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Wulffmorgenthaler
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Schlafen wie Obdachlose
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In Göteborg hat ein sehr spezielles Hotel eröffnet. Es gibt keine Räume zum Übernachten, aber jedem Gast wird ein Platz in der Stadt zur Verfügung gestellt. Zum Beispiel unter einer Brücke. Also Schlafplätze, die sonst von Obdachlosen genutzt werden, so die Erklärung auf der Webseite. Beim genaueren Hinschauen entpuppt sich das Ganze als eine Aktion des Charity Magazins Faktum, welches damit auf die vielen Obdachlosen in der Stadt aufmerksam machen will und für diese somit auch gleich Jobs schafft. Mehr dazu
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Sex rettet die Welt
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Das meinen zumindest die Macher des Projekts Fuck for Forest. Die Berliner NGO verkauft auf ihrer Webseite selbstgedrehte Pornos und nutzt das verdiente Geld für die Rettung des Regenwaldes. Spezielle Herangehensweise, aber scheinbar taugt das Thema genug, um darüber einen Film zu drehen. Der kommt dann am 19. April raus. Mehr zu Fuck for Forest / Ab zum Filmtrailer
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Ron Bier?
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Das eigene Bier brauen, das ist bestimmt ein heimlicher Traum jedes Bierliebhabers. Das junge New Yorker Paar Stephen Valand und Erica Shea hat es einfach gemacht und reichlich Erfahrungen gesammelt. Diese liess es dann in sein Beer Making Kit einfliessen. Damit kann sich quasi jeder zuhause sein eigenes Bier brauen. Herrlich! Es gibt eine 5-minütige Kurzdoku über die beiden Macher: Anschauen. Ab zum Brooklyn Brew Shop
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Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
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BLOW Photo Magazine: Gute Fotografie stellt Fragen
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Es kommt nicht gerade bescheiden daher, das BLOW Photo Magazine: A3-Format, Seiten, die so dick sind, dass man das Umblättern spürt und eine Auswahl an Bildern, die sonst eher in hochkarätigen Ausstellungen zu sehen s...
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Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun.
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Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
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ich glaube sogar, dass menschen, die den schatten kennen und die dunkelheit überwunden haben, nicht nur zu sonnenkindern werden, sie werden für ihre mitmenschen zur sonne. bestimmt braucht das zeit. vielleicht sogar die hilfe eines profis. aber das licht wartet auch auch dich, liebe zhvalentine!
@anisum: es kann einen punkt im leben eines jeden geben, da geht genau dieses rausgehen eben nicht mehr. das sind die moment wo du dich von gott und der welt total verlassen fühlst. da kannst du über den verstand oder mit sich-zusammenreissen nichts mehr machen. das einzige was geht - aber mut braucht - ist diese traurigkeit zu lassen und sie wirklich als freund einladen. dann relativiert sie sich. dann kommt der moment wo es plötzlich still wird und man das licht wieder erträgt.
dass ein mensch sich als «schattenkind» fühlt, hat immer seine geschichte und man muss erkennen, dass es ohne schattenkinder keine sonnenkinder gibt, so wie es in einer dualen welt zu allem immer ein gegenstück geben muss. das glück wäre nicht das glück und könnte gar nicht empfunden werden, wenn es die trauer nicht gäbe. wir könnten nicht mal den regen als nass empfinden, wenn wir nicht wüssten, wie sich heisse luft anfühlt.
Ich nehme mal an, Du haderst gerade mit dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest... Dabei liegt die Lösung (insofern Du so etwas überhaupt willst) bereits in Deinem Gedicht: "Draussen scheint die Sonne"^... und Du bleibst drinnen sitzen und haderst, dass die Sonne Dir nicht über den Kopf streichelt... willst Du Sonne, dann geh nach draussen, denn egal wie viele Gedichte Du schreibst, die Sonne wird trotzdem nie drinnen scheinen (tut sie auch bei mir nicht)...
In diesem Sinne: alles Gute!