|
|
Aufgetischt!
|
Stadtkinder, lasset uns zusammenkommen und unsere Stadt in ein buntes Festival verwandeln. Am zweiten Aufgetischt! treten an 14 Spielorten verteilt über die gesamte Innenstadt insgesamt 25 internationale Künstler auf und lassen St. Gallen am Freitag und Samstag für einmal in einem anderen Glanz erscheinen. Für ein grosses Rahmenprogramm ist natürlich gesorgt und dieses kannst du dir hier angucken. Aufgetischt! Freitag & Samstag in der Stadt
|
|
|
|
|
|
Tube&Berger
|
Mit guten Gefühlen in den Auftakt des Wochenendes geht es heute im Kugl mitTube&Berger, die sich selbst gerne als BoogieHouseElektroPunks bezeichen. Treibende Beats lassen dich feiern, als ob es keinen Morgen gibt und so kannst du dich auf eine ausgiebige Nacht einstellen. Vorgeschmack Freitag 21:00 Kugl
|
|
|
|
Pfingstbrunch
|
Willst du dir am Sonntag etwas Gutes tun? Dann geniesse doch ganz einfach ein reichhaltiges Buffet während des Pfingstbrunch im Hotel Dom. Alle möglichen Köstlichkeiten von Müesli bis Fleischplatten warten auf dich und in den Genuss kommst du sogar à discretion! Reservation unter 071 227 71 77. En guete! Pfinstsonntag 11:00 – 14:00 Hotel Dom
|
|
|
|
Tendencies #1
|
Mit Tendencies bietet Bruchteil eine neue Konzertreihe und somit eine Plattform für neue Musik, welche heute erstmalig ausgetragen wird. Light Asylum aus Brooklyn ist eine Projekt-Truppe um James Murphy (u.a. LCD Soundystem) und bringt mit düsterem aber enegiereichem Synthie-Pop frischen Wind auf die Bühnenbretter. Eine Kostprobe gibt es hier. Mehr dazu
Sonntag 20:00 Grabenhalle
|
|
|
|
Wulffmorgenthaler
|
|
|
|
|
Langersehntes Comeback
|
Während die Lead Single Get Lucky praktisch überall auf Begeisterungstürme stiess, gehen die Meinungen bezüglich des Albums Random Access Memory weit auseinander. Von einem Meisterwerk spricht der Spiegel, von massloser Enttäuschung sprechen Fans in diversen Foren. Mich interessiert deine Meinung. Hat sich die lange Warterei gelohnt? Anhören und dann mitreden
|
|
|
|
Anzeige
|
Top-Bewerbung = Traumjob Der Traumjob im Ausland wartet, aber Deinem CV fehlt noch der letzte Schliff? Deine Zeugnisse müssen noch übersetzt werden? Kein Problem! TRANSLATION PROBST übersetzt und korrigiert Deine Bewerbungsunterlagen. Damit Deinem Traumjob im Ausland nichts mehr im Weg steht.
Profitiere als RonOrp User von 5% Rabatt! Jetzt online Offerte einholen!
www.translation-probst.com
|
|
|
| |
Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
|
|
| |
|
|
Wisi begrüsst Polizeichef Wolff: AL-Stadtrat Richard Wolff wird Zürichs Oberbulle. Wolff war Rote Fabrik-Vorstandsmitglied, Wolff hat sich seinerzeit an den Opernhaus-Demos beteiligt und Wisi erklärt, was sich unter dem neuen Polize
|
1.
Bei Club-Razzien sind die Polizisten angehalten die anwesenden Clubber mit konfisziertem Dope aus früheren Razzien einzudecken, sollten diese ein Bedürfnis anmelden.
2.
Der bisherige Einsatztrupp am 1. Ma...
|
|
|
|
Rondo
|
Oft sind es die einfachen Spiele, die geliebt werden. Das Legespiel Rondo folgt einem einfachen Prinzip: Hier belegt ihr Zahlenfelder mit farbigen Plättchen. Dabei versucht ihr, so viele Punkte wie möglich zu samme...
|
|
|
| |
Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
| |
Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
|
|
| |
|
|
Uns geht's doch gut, oder?
Kürzlich lauschte ich im Zug einem Gespräch. Ich weiss, das macht man nicht; dennoch es war interessant und zwar so, dass ich mich an euch wende. Es ging im Gespräch darum, dass gewisse Organisationen keinen Sinn machen würden. Unter anderem stellte der junge Mann seinem Partner die Frage, für was es denn eigentlich Gewerkschaften brauche? Erst dachte ich; Gewerkschaft, na klar. Aber dann? Gute Frage: Ich meine es geht uns ja wirklich gut. Sicherer Lohn, genügend Ferien, sichere Arbeitsplätze. Früher war das schon anders, aber heute? Braucht es Gewerkschaften wirklich noch? Ich habe auf jeden Fall noch nie eine gebraucht...
Ein Hoch auf die UNIA, die es in den letzten paar Jahren als einzige Gewerkschaft wieder gewagt hat, etwas kämpferische Töne in die Sache zu bringen. Sie hat in einigen Arbeitskämpfen unseres jungen Jahrtausends gute Arbeit geleistet und dabei mitgeholfen, substantielle Verbesserungen zu erreichen (Swissmetal, SBB Cargo, Novartis Nyon, Bau-Branche, punktuell auch im Verkauf, etc.). Die Mindestlohninitiative bringt einen wichtigen Pflock in den Diskurs um Arbeit/Lohn. Und vor allem: die UNIA spielt den Ur-Refelex "Wir guten Schweizer gegen den Rest der Welt" nicht skrupellos aus, sondern - im Gegenteil - klärt engagiert über internationale Zusammenhänge auf und ruft zur Unterstützung ausländischer Arbeitskämpfe auf. Fakt ist: ohne den energischen Einsatz der Bauarbeiter in den letzten Jahren, unterstützt durch die UNIA, wären die Arbeitsverhältnisse auf dem Bau viel viel schlechter als sie es heute sind (wenn auch weit nicht so ideal wie sie sein könnten).
-
Es wäre sinnvoll, wenn einige Banken bankrott gehen würden. Der Prozess ist nicht angenehm, aber ein wichtiger Teil einer effizienten Wirtschaft. Sinnlose Unternehmen verschwinden, und machen anderen Platz, welche das Kapital und die Mitarbeiter sinnvoller einsetzen (zugunsten der Kunden).
-
Unternehmen sollten sich so wenig wie möglich über Schulden finanzieren, sondern über Ersparnisse. Genauso wie die Banken werden auch gewisse Branchen (z.B. Immobilien) durch Tiefzinsen künstlich aufgebläht, was immer wieder im Katzenjammer endet.
- das strafgesetzbuch
- gynäkologe, proktologe, chirurgen und hebammen
- ahv, witwen und waisenrente
- radio nrj und tofu
also weg damit.
aber was in meinem kellerabteil liegt brauch ich. noch das letzte teil
Ich kann sehr gut verstehen, was er/sie meint - ich weiss von mehr als einem Stadtzürcher Exekutivmitglied welches der SP angehört aber mehrere Immobilien in Zürich besitzt, deren Wohnungen ganz sicher nicht in die Kategorie der "erschwinglichen Mieten für alle" gehören. Von wegen Wasser predigen und Wein trinken....
Genau so sind die Präsidenten der Gewerkschaften nichts anderes als CEO's welche einen klaren Auftrag haben und dafür bezahlt werden. Und dieser Auftrag ist eben "schuld", dass uns die Verbissenheit auf Kleinigkeiten welche Gewerschaften manchmal an den Tag legen mit etwas gesundem Menschenverstand betrachtet oft etwas schwierig nachvollziehbar und etwas gar weit hergeholt erscheint.
-
Die Politik wird von individuellen Entscheidungen (Stimmen) bestimmt, sie war schon immer "privatisiert" und das ist auch gut so. Genauso ist die Wirtschaft schon längst "demokratisiert", denn die individuellen Kaufentscheidungen jedes Einzelnen bestimmen schlussendlich die Produktion.
-
So und jetzt könnt ihr mich wieder neoliberal nennen, ohne auf meine Argumente einzugehen.
"Wollt Ihr, Ihr Schwachköpfe, die 35-Stunden-Woche?" - " Himmel, nein, am liebsten würden wir wieder 46 Stunden arbeiten."
"Wollt Ihr, Ihr Dumm-Beutel, 6 Wochen Ferien im Jahr?" - "Um Himmels willen nein, gar keine Ferien würden auch genügen."
diese dinge, die die ganze gesellschaft betreffen, können per definition nicht apolitisch sein (oder nur 'ökonomisch', wie du sagst). der neoliberalismus versucht seit 3 jahrzehnten, die politik zu privatisieren, damit die entscheidungen in kleinen zirkeln von finanzkräfigen eliten getroffen werden können. hat zum glück in der schweiz mit ihrer direkten demokratie nicht funktionert. auch mit ein grund, weshalb gewerkschaften hier in der schweiz nicht so dringend sind wie in anderswo (deutschland ist ein gutes beispiel, wo die bevölkerung sowohl von politikern als auch betriebsräten/gewerkschaftern beschissen wird, aber selbst nichts zu sagen hat).