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So klingt Heimat heute
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Zum 30-jährigen Bestehen gönnt sich die Mutter aller Stadtmagazine, in-muenchen, ein kleines Festival. Und wie es sich für ein gutes regionales Magazin gehört, treten nur Künstler aus München und Umgebung an, die das aktuelle Geschehen der Popkultur repräsentieren. Hier ist für Liebhaber aller Musikrichtungen etwas dabei, darunter auch meine Favoriten Talking Pets, Coconami und Lisiena. Eintritt: 15 Euro / mehr Freitag 20:15 Muffatwerk all areas
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Classical Next Level
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 Klassik statt lautem Gewummse ist heute das Motto im Bob Beaman. Zu hören gibt es Stücke aus 200 Jahren Musikgeschichte, vorgetragen von Künstlern der Münchner Philharmoniker und des Kammerorchesters. Zur musikalischen Ergänzung und visuellen Unterstützung sind DJ Dan-Thanh und VJ Jandoon vor Ort. Mehr Infos und Karten ab 15.- Freitag 21:00 Bob Beaman
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Das Schönste an Pfingsten...
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 ...ist das Theatron im Olympiapark. Eintritt frei, 16 Konzerte an drei Tagen und genügend Platz für eine Picknick-Pause! Das Booking der Puls(ex-ON3)-Redaktion des BR lässt keine Wünsche offen und zumindest zu meinem persönlichen Highlight, dem Auftritt von Conquering Animal Sound, soll das Wetter auch mitspielen. Zur Einstimmung schaue ich schon seit Tagen deren Video, und freue mich auf Samstag! Programm Samstag bis Montag 16:00 bis 22:00 Samstag 18:00 CAS
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Blaue Stunde...
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 Einen echte Überraschung ist das Booking von Holleschek & Schlick für ihre letzte Party vor der Sommerpause. Denn zur "Blauen Stunde" unter der Maximiliansstraße kommen die zwei Herren von Heymoonshaker, die sonst als lebende Beatbox und MC auf den Bürgersteigen des Kontinents anzutreffen sind. Dort sorgen sie regelmäßig für ungläubige Gesichter und wippende Menschenaufläufe. Ich sage: ganz großes Kino und das "must see" der Pfingst-Parties! Einzige Alternative: F**K PHILISTER im Strom. Samstag 22:00 Maximiliansforum Samstag 23:00 Strom
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Matrix live
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 Und gleich nochmal gibt es an diesem Wochenende Orchester-Musik in ungewöhlichem Umfeld. Denn in der Philharmonie begleitet die NDR Radiophilharmonie Trinity und Neo live auf ihrem Kampf durch die Matrix. Die Tickets sind mit 42 Euro aufwärts nicht gerade billig, aber jeden Cent wert! MehrSonntag 20:00 Gasteig
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Wulffmorgenthaler
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Langersehntes Comeback
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Während die Lead Single Get Lucky praktisch überall auf Begeisterungstürme stiess, gehen die Meinungen bezüglich des Albums Random Access Memory weit auseinander. Von einem Meisterwerk spricht der Spiegel, von massloser Enttäuschung sprechen Fans in diversen Foren. Mich interessiert deine Meinung. Hat sich die lange Warterei gelohnt? Anhören und dann mitreden
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Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
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Rondo
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Oft sind es die einfachen Spiele, die geliebt werden. Das Legespiel Rondo folgt einem einfachen Prinzip: Hier belegt ihr Zahlenfelder mit farbigen Plättchen. Dabei versucht ihr, so viele Punkte wie möglich zu samme...
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Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
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Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
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Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
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2 days in New York: Ein Wiedersehen mit Julie Delpy
Fünf Jahre ist es her, seit Marion (Julie Delpy) mit ihrem amerikanischen Freund Jack 2 Tage in Paris verbrachte. Der Film war ein Überraschungserfolg und sprühte nur so von Witz, ulkigen Szenen und Culture Clash. Um das Thema Kulturschock dreht sich auch die das Sequel „2 Days in New York“. Nur wohnt Marion nun mit Sohnemann in Big Apple und hat sich mit ihrem Arbeitskollegen Mingus (Chris Rock) über das Beziehungsaus mit Jack hinweggetröstet. Das Zusammenleben gestaltet sich äusserst harmonisch, bis Marions französische Familie in das Apartment einfällt: Der kauzige Vater, die nymphomanische Schwester und ihr kiffender Freund, gleichzeitig Marions Exfreund.
Der politisch korrekte und harmonieliebende Mingus wird auf Herz und Nieren getestet, Marion steht kurz vor dem Nervenzusammenbruch, die Schwestern streiten sich wie Kampfhähne und die Beziehung zwischen Marion und Mingus wird auf die Zerreissprobe gestellt.
Der Plot klingt eigentlich nach jeder Menge Spass. Julie Delpy hat sich in ihrer Drehbuch- und Regiearbeit auch wieder besonders viel Mühe gegeben: Viele Szenen sind durchdacht und spürbar liebevoll inszeniert. So erzählt Delpy ihre Familienwirrungen mit einem Puppentheater und die Sightseeing-Tour durch New York wird durch Fotoschnipsel im Schnelldurchlauf abgehandelt.
Für das Zwischenmenschliche bleibt viel Raum, auch für Dialoge lässt sich der Film viel Zeit. Delpy beweist einmal wieder ihr Gespür für Fettnäpfchen und Alltagskomik.
Doch Klischees werden ins Endlose breitgetreten, und dass Franzosen gerne nackt raumlaufen, partout kein Englisch sprechen möchten und essen wie die Schweine, hat man nach ein paar Minuten verstanden.
Aus der Story mehr definitiv mehr rausholen können. Der Witz dieses Films kommt nicht annähernd an „2 Days in Paris“ ran. Es reicht gerade mal für das eine oder andere Schmunzeln.