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Gliss live
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 Keine Ahnung, wo der Sommer bleibt, aber heute abend ist er definitiv im Atomic zu Gast. Aus Los Angeles kommt das amerikanisch-dänische Trio Gliss und stellt das neue Album Langsom Dans vor. Zu hören gibt es Art-Pop mit einer Brise Beach-House, den die Band Fucked Up Pop Art nennt und der sich aktuell verkauft wie geschnitten Brot. Das Publikum in Hamburg und Berlin war begeistert - must see! Mehr / AK: 20 Euro 20:00 Atomic Café
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Wulffmorgenthaler
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Tokyo City Symphonie
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Zum zehnjährigen Jubiläum des Roppongi Hills Mori Tower, einem 238 Meter Hochhaus mitten in Japans Hauptstadt, wurde die Seite Tokyo City Symphonie ins Leben gerufen. Mittels deiner Tastatur kannst du ein gigantisches Modell des Hauses und der umliegenden Gebäude mit Musik und Licht bespielen. Absolut grossartig gemacht und sehr einnehmend. Hier gibt es ein tolles Video und hier kannst du gleich selber Hand anlegen.
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Macht und Metropolen
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In Zukunft gibt es keinen Klassenkampf mehr, sondern einen Kampf in und um Metropolen, so die Grundthese des Neo-Marxisten David Harvey. In einem Spiegel Interview spricht der Brite über Immobilienblasen, irrwitzige Prestigebauten und Häuslebauer als Feinde der Revolution. Lesen
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Hier gebären Männer
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Da Wehen im Grunde nichts anderes als Muskelkontraktionen sind, die man mittels Elektroden auch künstlich erzeugen kann, lässt sich der Schmerz relativ einfach simulieren. Zwei Männer haben sich der Geburtssimulation ausgesetzt und den Schmerz aller Schmerzen über sich ergehen lassen. Vielleicht auch um der Urfrage, ob Männer oder Frauen härter im Nehmen sind, auf den Grund zu kommen. So würde es aussehen, wenn Männer gebären.
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Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
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Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
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Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
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Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
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Die Schmerzensmänner
Das Bild vom Mann hat sich grundlegend verändert. Endlich darf er Gefühle zeigen, sich pflegen, Diäten machen, melancholisch sein und mit Frau über die Themen sprechen, über die früher nur beim Kaffeekränzchen gesprochen wurde. Doch stellt sich die Frage, ob Frau sich bei aller Emanzipation nicht selbst ein Bein gestellt hat? Nina Pauers äusserst poetischer Artikel untersucht das Phänomen Mann im 21. Jahrhundert. Artikel hier Lesen: www.zeit.de
Was meint ihr, hat Nina Pauers recht?
"Flirten, Umwerben, Erobern ist nichts für die Metaebene." Das stimmt.
Das ist eben den rechten Kerlen vorbehalten, die die eigene Rolle des zupackenden und zielbewussten Mannsbildes nie in Frage gestellt oder es verinnerlicht haben.
Alle anderen Männer sind nur noch Wesen, definiert durch Bedürftigkeit und marternde Sehnsucht, zu verängstigt und überfordert um das Stillen all dieser, zu stark gewordenen Verlangen entschlossen einzufordern - oder wie ich; einfach zu erschöpft.
Ich, für meinen Teil, trete den Rückzug an. Frauen haben gewonnen, ich verloren.
Habe zwar gehofft, dass es möglich sei, den puren, nackten Menschen zu lieben und nicht den Menschen in einer Rolle, ich habe mich getäuscht.
Es zählt nur eines im Leben eines gescheiterten Mannes; lernen ein Verlieren zu sein.
Und die Lektüre folgender Studie des Zentrums Gender Studies Basel halte ich für äusserst empfehlenswert:
genderstudies.unibas.ch
www.nzz.ch
nzz, liebe in den zeiten der allverfügbarkeit
@ minette: respekt, ich mein ich werd da schon fast neidisch, und ich könnt mir vorstellen dass ein mann sich da vieleicht noch mehr unter druck gesetzt fühlt, wenn er deine beschriebenen dinge nicht kann..keine ahnung., ich bin irgendwie verdammt froh, dass ich kein mann bin, find echt nicht, dass es die im moment so enfach haben in diesen dingen aber sei froh, dass du so viel "kannst", weil schlussendilch kann man sich doch am meisten auf sich selbst verlassen.