Starte Crowdfunding - Auf 100-Days Projekte unterstützen oder gleich selber eins starten...
Donnerstag, 23.05.2013 - Bern: Winterbrett, Sommerliebe & Ballonfahrer
Freitag, 24.05.2013 - Bern: Handtuch bringen, Wolken schauen & Cookies essen
 
Zurück zu allen Themen   

Uns geht's doch gut, oder?

Kürzlich lauschte ich im Zug einem Gespräch. Ich weiss, das macht man nicht; dennoch es war interessant und zwar so, dass ich mich an euch wende. Es ging im Gespräch darum, dass gewisse Organisationen keinen Sinn machen würden. Unter anderem stellte der junge Mann seinem Partner die Frage, für was es denn eigentlich Gewerkschaften brauche? Erst dachte ich; Gewerkschaft, na klar. Aber dann? Gute Frage: Ich meine es geht uns ja wirklich gut. Sicherer Lohn, genügend Ferien, sichere Arbeitsplätze. Früher war das schon anders, aber heute? Braucht es Gewerkschaften wirklich noch? Ich habe auf jeden Fall noch nie eine gebraucht...

  • Drucken
29 BEITRÄGE
1 2

 

Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu den Gewerkaschaften. Grundsätzlich links denkend sehe ich ein Bedürfnis nach der Vertretung der Arbeitnehmerschaft, allerdings hat sich die Arbeitswelt in den letzten Jahren (in der Schweiz) stark verändert. Der Bedarf an Massen von ungelernten Arbeitskräften für grosse industrielle Betriebe ist stark gesunken und die Befähigung der Arbeitenden für die Jobs sollte zuoberst auf der Prioritätenliste der Gewerkschaften stehen. es ist aber einfacher, Fahnen zu schingen und in Pfeifen zu pusten, anstatt den schwach bis gar nicht gebildeten Arbeitern zu helfen, die nicht immer anspruchslose Arbeit erledigen zu können. Ich würde mich freuen, wenn mehr von den gescholtenen Unternehmern wieder den Anspruch des fördernden Patrons erfüllen würden und auch die Gewerkschaften die Macht der Bildung und nicht des profanen Protests erkennen würden. In der Ausbildung liegt die Macht, liebe UNIA, nicht in roten Fahnen und Trillerpefiefen.

 

In der freien Wildbahn gäbe es gar keine Banken. Und es wärden auch keine Gewerkschaften nötig. Denn jeder Wucherer (übrigens ein sehr mittelalterliches Wort), jeder Spekulant, jeder Sklaventreiber würde schnell am nächsten Baum aufgeknüpft (der ausführende Mob wäre dann wieder die Urform einer Gewerkschaftsbewegung). Aber wir haben unsere Rechte und Gesetze, und wir haben vor allem eine staatliche Gewalt, welche das heilige Recht auf Eigentum gnadenlos durchsetzt.
Ein Hoch auf die UNIA, die es in den letzten paar Jahren als einzige Gewerkschaft wieder gewagt hat, etwas kämpferische Töne in die Sache zu bringen. Sie hat in einigen Arbeitskämpfen unseres jungen Jahrtausends gute Arbeit geleistet und dabei mitgeholfen, substantielle Verbesserungen zu erreichen (Swissmetal, SBB Cargo, Novartis Nyon, Bau-Branche, punktuell auch im Verkauf, etc.). Die Mindestlohninitiative bringt einen wichtigen Pflock in den Diskurs um Arbeit/Lohn. Und vor allem: die UNIA spielt den Ur-Refelex "Wir guten Schweizer gegen den Rest der Welt" nicht skrupellos aus, sondern - im Gegenteil - klärt engagiert über internationale Zusammenhänge auf und ruft zur Unterstützung ausländischer Arbeitskämpfe auf. Fakt ist: ohne den energischen Einsatz der Bauarbeiter in den letzten Jahren, unterstützt durch die UNIA, wären die Arbeitsverhältnisse auf dem Bau viel viel schlechter als sie es heute sind (wenn auch weit nicht so ideal wie sie sein könnten).

 

@ristretto: Das heutige Geldsystem verursacht ungerechtfertigte Wohlstandsunterschiede und ist total unfair. Die staatlichen Zentralbanken erhöhen die Geldmengen laufend in der (irrwitzigen) Vorstellung, dies "erhöhe den Wohlstand". Inflation ist die direkte Folge davon. Die gut ausgebildeten Reichen verstehen die Bedrohung und halten Realwerte. Dadurch profitieren sie sogar von den steigenden Preisen. Der Mittelstand hat Sparkonti und Pensionskassenguthaben, welche durch den Inflationismus laufend an Kaufkraft verlieren. Die armen Leute werden von Inflation am härtesten getroffen, weil sie einen Grossteil ihres Einkommens für Konsumausgaben verwenden. Klar gab es im Mittelalter Wohlstandsunterschiede. Ich sehe aber nicht ein, warum diese durch die Tatsache begünstigt wurden, dass jeder seine eigenen Münzen prägen konnte. Wohl eher mit dem Mangel an Respekt vor individueller Freiheit und Privateigentum, den du ja selber erwähnst.

 

@graf: Der Bankensektor ist durch die Tiefzinspolitik künstlich aufgebläht. In der freien Wildbahn wäre das Bankensystem etwa so banal und unspektakulär wie die Wasserversorgung. Die Banken, wie wir sie heute kennen, gibt es erst seit einigen Jahrzehnten in dieser Form.
-
Es wäre sinnvoll, wenn einige Banken bankrott gehen würden. Der Prozess ist nicht angenehm, aber ein wichtiger Teil einer effizienten Wirtschaft. Sinnlose Unternehmen verschwinden, und machen anderen Platz, welche das Kapital und die Mitarbeiter sinnvoller einsetzen (zugunsten der Kunden).
-
Unternehmen sollten sich so wenig wie möglich über Schulden finanzieren, sondern über Ersparnisse. Genauso wie die Banken werden auch gewisse Branchen (z.B. Immobilien) durch Tiefzinsen künstlich aufgebläht, was immer wieder im Katzenjammer endet.

 

hügli, das hatten wir doch schon: in einem freien markt wären jetzt alle banken pleite, die unternehmen würden kein geld mehr bekommen und die firmen müssten alle mitarbeiter entlassen. schon vergessen?

 

also ich hab noch nie gebraucht
- das strafgesetzbuch
- gynäkologe, proktologe, chirurgen und hebammen
- ahv, witwen und waisenrente
- radio nrj und tofu
also weg damit.
aber was in meinem kellerabteil liegt brauch ich. noch das letzte teil

 

@Pimp: Peperino hat aber geschrieben "Züriberg", nicht Seefeld oder K4/5. Der Züriberg war IMMER bevorzugte Lage.
Ich kann sehr gut verstehen, was er/sie meint - ich weiss von mehr als einem Stadtzürcher Exekutivmitglied welches der SP angehört aber mehrere Immobilien in Zürich besitzt, deren Wohnungen ganz sicher nicht in die Kategorie der "erschwinglichen Mieten für alle" gehören. Von wegen Wasser predigen und Wein trinken....
Genau so sind die Präsidenten der Gewerkschaften nichts anderes als CEO's welche einen klaren Auftrag haben und dafür bezahlt werden. Und dieser Auftrag ist eben "schuld", dass uns die Verbissenheit auf Kleinigkeiten welche Gewerschaften manchmal an den Tag legen mit etwas gesundem Menschenverstand betrachtet oft etwas schwierig nachvollziehbar und etwas gar weit hergeholt erscheint.

 

Hügli, dieses 'wirklich liberale System' das du beschreibst (wo jeder sein eigenes Geld drucken kann etc) gabs im Mittelalter. Extremer als damals waren Macht und Wohlstand seither nie mehr verteilt. Adam Smith, der Vater des heutigen Liberalismus, schrieb seine Thesen explizit zur Überwindung dieses feudalen Raubrittertums. Damit Staaten zu Wohlstand gelangen konnten, und nicht wie bis anhin ein paar wenige Fürsten und Oligarchen. ...Manchmal habe ich das Gefühl, jene, die am lautesten von Liberalismus schreiben, haben das geringste Wissen darüber.

 

@ristretto: Hör mal auf über mich zu reden, und setze dich mit der Sache auseinander. Die Ursache der Krise liegt in der staatlichen Zentralplanung und Monopolisierung des Geldmarktes. In einem wirklich liberalen System wäre das nicht möglich: Dort wären nicht Millionen Menschen praktisch gezwungen, ein paar wenige Staatswährungen zu verwenden. Es gäbe keinen künstlichen Anreiz durch künstlich tiefe Zinsen, sich zu verschulden. Es gäbe weniger Fehlallokationen von Kapital. Die Banken wären weniger profitabel als eine Schreinerei. Die armen Leute würden nicht unter Inflation leiden, und die Reichen würden nicht davon profitieren (was momentan der Fall ist).
-
Die Politik wird von individuellen Entscheidungen (Stimmen) bestimmt, sie war schon immer "privatisiert" und das ist auch gut so. Genauso ist die Wirtschaft schon längst "demokratisiert", denn die individuellen Kaufentscheidungen jedes Einzelnen bestimmen schlussendlich die Produktion.
-
So und jetzt könnt ihr mich wieder neoliberal nennen, ohne auf meine Argumente einzugehen.

 

Gewerkschaften arbeiten oft im Hintergrund, zum Beispiel bei Lohn- und Gesamtarbeitsverträgen. Natürlich kann man das Gebaren einzelner Gewerkschaftsbosse mit Recht kritisieren. Ohne Gewerkschaften hätten wir aber Zustände wie im 18. Jahrhundert: 72 Stundenwoche, Samstagsarbeit, keine Ferien. Kein Arbeitgeber verbessert freiwillig die Arbeitsbedingungen, jede Verbesserung muss umkämpft werden. Verkäuferinnen sind leider schlecht organisert und können, wie bei Vögele, einfacher auf dei Strasse gestellt werden. Ohne Gesamtarbeitsvertrag (bzw. Gewerkschaft) sind Arbeitsnehmer immer der Willkür und Laune des Chefs ausgesetzt.

 

Wozu braucht es Gewerkschaften, wenn das Schweizer Dumm-Volk seine eigenen Rechte an der Urne ablehnt?
"Wollt Ihr, Ihr Schwachköpfe, die 35-Stunden-Woche?" - " Himmel, nein, am liebsten würden wir wieder 46 Stunden arbeiten."
"Wollt Ihr, Ihr Dumm-Beutel, 6 Wochen Ferien im Jahr?" - "Um Himmels willen nein, gar keine Ferien würden auch genügen."

 

Eine ideale Wirtschaft oder Gesellschaft gibts im Paradies. Da gibts auch noch gleich 100 Jungfrauen obendrauf.

 

Ideal ist eine Wirtschaft, in der es keine Gewerkschaften braucht. Sie sind die negative Entsprechung zu Kartellen und damit genauso gefährlich wie diese.

 

charles hügli, die religion (oder sagen wir: die ideologie) der du anhängst, die geht grad mit der globalen wirtschaftskrise den bach runter.
diese dinge, die die ganze gesellschaft betreffen, können per definition nicht apolitisch sein (oder nur 'ökonomisch', wie du sagst). der neoliberalismus versucht seit 3 jahrzehnten, die politik zu privatisieren, damit die entscheidungen in kleinen zirkeln von finanzkräfigen eliten getroffen werden können. hat zum glück in der schweiz mit ihrer direkten demokratie nicht funktionert. auch mit ein grund, weshalb gewerkschaften hier in der schweiz nicht so dringend sind wie in anderswo (deutschland ist ein gutes beispiel, wo die bevölkerung sowohl von politikern als auch betriebsräten/gewerkschaftern beschissen wird, aber selbst nichts zu sagen hat).

 

von emergency: «dass Unternehmer sich sehr gut überlegen müssen, jemanden fest anzustellen, weil er - auch bei Flaute - einen Teil der Belegschaft kaum noch loswird» Einer der seine Belegschaft bei Flaute loswerden will, ist ein neoliberales Arschloch und kein Unternehmer! Gewerkschaften gibt es und sind notwendig wegen der unersättlichen Gier der Besitzenden.
1 2
1. Herstellung eines besonderen, einzigartigen und aufregend schmackhaften Tonic Water 2. Verwendung von Zutaten aus dem Fair...
Mach auch mit!
Booste dieses Projekt!
SiguemYtesig01 4 Künstlerpostkarten Landesausstellung Bern 1914: ... http://t.co/34IK5eUoQ5" target="_blank">http://t.co/34IK5eUoQ5
15 minute ago
SiguemYtesig01 4 Künstlerpostkarten Landesausstellung Bern 1914: ... http://t.co/34IK5eUoQ5" target="_blank">http://t.co/34IK5eUoQ5
15 minute ago

Die Menschheit

Die Menschheit hat nichts gelernt, die Welt wird nicht besser, sondern immer schlechter. Nur merken wir es nicht, da wir stehts in einer technischen und sozialen Veränderung sind. Alles muss noch schneller und besser werden. Aber an Missbrauch denkt niemand an 1.Stelle. Man könnte ein ganzes...

BERNPHOTOTRIP

Song(s) of the Day

Na, wie klingt Dein Tag heute?
Meiner klingt so:

Miami!! 9 Nächte in Suite mit Meerblick direkt am Strand zu verkaufen

verkaufe Unterkunft in Grand Beach Hotel**** in Miami
für CHF 1'500.-

- 9 Nächte (29. Juli 2013 - 7. August 2013)
- 42 m2 grosse Suite...
Gutes Karma gefällig?

Gutes Karma gefällig?

Wenn du Ron weiterempfiehlst, was ja nur etwa 30 Sekunden dauert, bekommst du massig gutes Karma. Am besten schreibst du eine persönliche Mail an deine Freunde und lobpreist den Ron. Natürlich Link nicht vergessen! Ok, dauert etwas länger als 30 Sekunden, aber dafür gibt’s noch einen Extrakarmapunkt.
Ja!
Ich will mich kostenlos für
Ron Orp’s Mail anmelden.
Oder melde dich an über: Facebook Twitter
akzeptiere AGB / Disclaimer
 
Bring dein Handtuch
 
Egal, wo du morgen hingehst: bring unbedingt ein Handtuch mit! Warum? Sollte die Erde eines Tages zugunsten einer Hyperraum-Expressroute weichen müssen und du dich gezwungen siehst, per Anhalter durch die Galaxis zu reisen, dann ist ein Handtuch so "ziemlich das Nützlichste", das du dabei haben kannst. Und weil wir morgen, am 25. Mai, zu Douglas Adams Gedenken den internationalen Towel Day feiern, solltest du unbedingt ein Handtuch mitbringen. Egal, wo du morgen hingehst.
 
BERNPHOTOTRIP
Dieses Bild ist von dagegen_, wo ist deines?  Eigene Bilder hochladen  Mehr Bilder ansehen  
 
Stay alive or die trying
 
Alain «Lain» Schibli besucht wieder mal seine Heimatstadt. Der Wahl-Wiener ist Gründer von «Amateur-Magazin», Erfinder des Live Malturniers Art Clash, Designer und eben auch Künstler. In seinen Werken verbindet der moderne Renaissance-Mann Malerei, Comic und Schablonen. In seinen Bildern geht's um Impressionen, welche in Form von Werbung, Unterhaltung ode Kunst tagtäglich auf uns alle einprasseln.
Vernissage: Freitag, 17:00 - 24:00 Soon Galerie
 
Altstadttour
 
Hast du den Blues, weil du kein Kilbi-Ticket ergattern konntest? Musst du nicht, auch in Bern ist es heut Abend schön. Zum Beispiel spielen Jones und Priya Ragu in der Blabla Bar ein kleines Konzert. Ein Müsterchen der zwei gibt's hier. Und vorher oder nachher könntest du bei Marta eine Schale Cookies essen. Oder im Cesary ein Gelati von der Gelateria die Berna schlecken, statt in der Länggass in der langen Schlange anzustehen.
Freitag, 21:00 Blabla Bar (Keller vom Fariboles)
Freitag, 13:00 bis 00:30 Café-Bar Marta
 
Berner Kurzfilme ahoi
 
Die Kurzfilmnacht-Tour macht heut Boxenstopp in der Hauptstadt. Dabei feiern gleich zwei Berner Filme Premiere: «Hold Up» von Fabio Friedli (über einen Bankraub) und «Girl & Boy on the Rocks» (über eine Party junger Künstler) von Maria Sigrist. Beide Filmschaffenden sind vor Ort. Auch der Berner Oliver Schwarz ist mit von der Partie. Sein mehrfach ausgezeichneter Film «Traumfrau» steht ebenfalls auf dem Programm. 2x2 Tix für's Bubenberg kannst du hier abstauben. Eintritt (ganze Nacht) 30.–
Freitag, ab 19:30 bzw. 20:00 Cinématte & Ciné Bubenberg
 
Anzeige
 

Starbucks Frappuccino® Happy Hour

Dein Sommer. Dein Genuss. Dein Frappuccino. Geniesse deinen Lieblings-Frappuccino® zum Happy Hour Preis von 5 CHF* – täglich von 14-16 Uhr, 24.-30. Mai.
Ganz neu für den leichten Sommer-Genuss: Unser Skinny Matcha Frappuccino®, das Trendgetränk aus Japan nun endlich auch als Frappuccino® erhältlich.
 

Finde ein Starbucks Coffee House in deiner Nähe

*Flughafen Genf und Zürich: 5,20 CHF

  
 
Mode durch die Gassen
 
40 Models stögeln heute durch die Altstadtgassen und führen Mode von Berner Labels aus.
Für die musikalische Untermalung sorgen «Aeiou». Kaufen könnt ihr die Stücke am Anschluss an den Modelauf, nicht, indem ihr sie den Models vom Leib reisst, sondern im Kulturbüro. Wer die Show verpasst, hat danach noch eine Woche Zeit im Pop-Up Store in aller Ruhe zu stöbern und anzuprobieren (inklusive Nachtshopping am 31. Mai bis 23.30 Uhr).
Samstag, 13:30 Start beim Kulturbüro, Seite Ringgenpark
Modeverkauf im Kulturbüro von 14:30 - 18:00
 
Tanz dich frei
 
«Helft einander, schaut, dass ihr euren Alkohol- & Drogenkonsum im Griff habt und organisiert eure Schlägereien an einem anderen Ort», so die Worte des Organisations-Kollektivs. Mehr bleibt mir nicht zu sagen, denn dass heute das «Tanz dich frei» stattfindet, ist mittlerweile wohl zum hinterletzten Hinterwäldner durchgedrungen. Vom Walliser Boten, über das St. Galler Tagblatt bis hin zur NZZ sind alle Medien auf den Hype aufgesprungen, fast 200 Artikel finden sich in der Mediendatenbank SMD zum Thema. Und für alle, die es gaga finden, hab ich dieses schöne Video herausgesucht. See you there.
Warm-up ab 18:00 Bahnhofplatz / Umzug ca. ab 20:00
 
Anzeige
 

Gastronomen aufgepasst: Reservationssystem gratis testen!

„Wenn der Gast ein Restaurant weiterempfiehlt, ist der Wirt König!“

Lunchgate bringt deinem Restaurant mehr Gäste. Die Komplettlösung beinhaltet  360° Panoramas, Mittagsmenüs und Gästebewertungen.

Jetzt anmelden und das Reservationssystem von Lunchgate 3 Monate lang kostenlos testen:
Klicke hier. Ein gratis Profil auf Lunchgate schenken wir dir noch dazu! 

  
 
Wulffmorgenthaler
 
 
Huber statt Kruder
 

Schon seit 1994, also kurz nach dem Start von Kruder & Dorfmeister (ich weiss: kaum zu glauben, dass das so lange her ist), verfolgt Richard Dorfmeister ein Nebenprojekt mit Rupert Huber. Dessen Name ist nicht etwa Huber & Dorfmeister, was naheliegend wäre, sondern Tosca. Ich habe nie ganz verstanden, warum dieses Duo nie grösser rausgekommen ist, denn seit seinem Debut Opera ist es eine der atmosphärischsten Downtempo Bands. Auch wenn das neuste Album Odeon düsterer geworden ist als die Vorgänger, steht es diesen in nichts nach. Das Album mit ein paar Hörproben findest du hier.

 
Anzeige
 

Online-Englisch-Kurs

Ab CHF 35.– für einen Online-Englisch-Kurs der Cambridge Academy.

www.deindeal.ch

  
 

Stadtschreiberbeiträge
Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.

 
 
Wisi entfällt: Wenn in England zwei Arschlöcher auf offener Strasse jemanden abschlachten und wenn das ganze gefilmt wird und wenn dann auch noch sämtliche Medien die Bilder des bluttriefenden Hackebeils mit den Arschlöchern am Ende
mehr lesen 
  ...dafür reicht mein Zynismus nicht aus, tschurligung.   Nächste Woche wieder.   Euer Wisi
 

Stadtgespräch
Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Marktplatz
Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das Letzte
Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier: 
 
 
 
hahaha also ich finds scho recht lustig, und ich bin eh frau. hahaha aber ich denk das liegt ah...
 
schneehaesli21 zum Thema: "10 lustige Dinge, die Du in Deiner Beziehung tun kannst "
Mehr lesen
 
 
 
 
Nature Photography
Dieses Bild ist von BertBlanche, wo ist deines?  Eigene Bilder hochladen  Mehr Bilder ansehen  
Danke für die Anmeldung! Du
bekommst gleich ein Bestätigungsmail.
Willst Du noch weitere Städte in dein Abo aufnehmen?