|
|
Zyschtigs-Turnier im Lorraine Park
|
Wer denkt, Pétanque und Boule gehören nach St. Tropez, der irrt. Die Pétanque Szene Bern ist lebendiger denn je. Auch dieses Jahr veranstaltet die Interessengemeinschaft der Berner Pétanque Spieler und Spielerinnen von Mai bis September wöchentlich die sogenannten Zyschtigs-Turnierli im Lorraine Pärkli, der Uni Tobler oder auf der Münster Plattform. Mitgliedschaft ist nicht notwendig, gespielt wird Super Mêlée. Wer weiss, vielleicht schieben wir schon heute Abend unsere erste gemeinsame Kugel? Wenn denn das Wetter will. Startgeld 5 Franken18:15 Lorraine Pärkli
|
|
|
|
Ab hinter die Linse
|
Im September findet die 17. Ausgabe der Bieler Fototage statt. In diesem Zusammenhang wird jährlich auch der Rado Star Prize verleiht, welcher die Gestaltung von neuen und innovativen Fotoprojekten unterstützt und fördert. Zu gewinnen gibt es dabei die Produktion und Ausstellung der Gewinnerprojekte an den Bieler Fototagen 2013 sowie einen einmonatigen Atelieraufenthalt in China. Eine gute Sache. Mehr Infos gibt's hier. Eingabefrist 31. Mai 2013
|
|
|
|
Wulffmorgenthaler
|
|
|
|
|
Tokyo City Symphonie
|
Zum zehnjährigen Jubiläum des Roppongi Hills Mori Tower, einem 238 Meter Hochhaus mitten in Japans Hauptstadt, wurde die Seite Tokyo City Symphonie ins Leben gerufen. Mittels deiner Tastatur kannst du ein gigantisches Modell des Hauses und der umliegenden Gebäude mit Musik und Licht bespielen. Absolut grossartig gemacht und sehr einnehmend. Hier gibt es ein tolles Video und hier kannst du gleich selber Hand anlegen.
|
|
|
|
Macht und Metropolen
|
In Zukunft gibt es keinen Klassenkampf mehr, sondern einen Kampf in und um Metropolen, so die Grundthese des Neo-Marxisten David Harvey. In einem Spiegel Interview spricht der Brite über Immobilienblasen, irrwitzige Prestigebauten und Häuslebauer als Feinde der Revolution. Lesen
|
|
|
|
|
|
Hier gebären Männer
|
Da Wehen im Grunde nichts anderes als Muskelkontraktionen sind, die man mittels Elektroden auch künstlich erzeugen kann, lässt sich der Schmerz relativ einfach simulieren. Zwei Männer haben sich der Geburtssimulation ausgesetzt und den Schmerz aller Schmerzen über sich ergehen lassen. Vielleicht auch um der Urfrage, ob Männer oder Frauen härter im Nehmen sind, auf den Grund zu kommen. So würde es aussehen, wenn Männer gebären.
|
|
|
| |
Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
|
|
| |
|
| |
Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
|
|
| |
|
|
|
|
|
| |
Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
|
|
| |
|
|
MEHR FERIEN = WENIGER JOBS
bin ich jetzt doof oder was aber bei mehr ferien steht doch weniger zeit zur verfügung, in welcher die leute die arbeit machen müssen. führt das nicht zwangsläufig zu MEHR jobs ??
www.tagesanzeiger.ch
jaja, ich weiss, aber die KMU...
ja, ich versteh auch kimlynn und andere die kritisch hinterfragen
*
ich bin der meinung, dass 6 wochen wirtschaftlich verkraftbar sind. ich versteh aber auch, dass dies für einige firmen (1-30 MA) schwierig umzusetzen ist. die prominenten gegner sorgen sich aber wenig um das gemeinwohl und "weniger jobs", sondern hauptsächlich um das eigene konto.
*
aber das hab ich ja schon geschrieben.
*
das möchte ich aber noch los werden: was gewisse leute hier von sich geben (nznznz & co) ist unsachlich, unreif und einfach nur lächerlich. eine diskussion beruht auf freier meinungsäusserung, respekt und empathie. dies soll zu einer sachlichen argumentation führen. bevor man sich also äussert, lest doch kurz den post durch, prüft ob ihr ein paar einfache punkte wie anstand und sachlichkeit einhaltet und klickt erst dann auf "Beitrag hinzufügen".
*
das paradoxe am ganzen ist, dass ronorp eine plattform ist, die meiner meinung nach ein eher hohes niveau haben sollte. schliesslich positioniert man sich in der kulturellen, urbanen und modernen ecke. tägliche newsletter mitunter mit tollen und nachhaltigen projekten, aufmüpfigen humor (wulff :)), etc.
aber lustig ist, dass sich hier leute tummeln, die fröhlich schubladisieren, intolerieren, den anstand zu hause lassen und pauschalisieren. leute, die andere SVPler schimpfen, selber aber auf einem niveau schreiben, das gar unter den plakatkampagnen besagter partei anzusiedeln ist.
*
nehmt euch mal zusammen bitte. das kommentar-niveau auf tagi.ch liest sich wie kant im vergleich zu dem hier ...
und ja, es wird niemand gezwugen, an der migroskasse zu arbeiten, es gibt auch andere jobs. ich glaube jedoch nicht, dass sich die initiative in erster linie an menschen über 50 richtet...
Zum Thema der Selbstbestimmung:
Genau das ist der kranke Zeitgeist unserer Gesellschaft, diese Überzeugung, dass alles, aber auch wirklich alles der eigenen Verantwortung unterliegt.
Man hat das Leben nun endlich im Griff und wenn es mal sich nicht den eigenen Wünschen fügt, so ist man eben ganz und gar selbst Schuld, nicht?
Man hatte eben zu wenig geschuftet und hat zu selten Arschkriecherei gepflegt, man hatte noch etwas Mut übrig, der braven Attitüde des loyalen Arbeiters zu trotzen.
Egal, mein Punkt ist:
Nicht jeder hat die gleichen Energie-Reserven, die gleichen Voraussetzungen und Fähigkeiten in diesem System zu bestehen.
Häufig haben Menschen nicht mal den Hauch einer Chance, sich das Leben nach eigenen Wünschen zu gestalten, weil das Geforderte mit ihren Grundvoraussetzungen nicht bewältigbar und das System zu unflexibel ist, die individuellen Eigenheiten der Menschen zu berücksichtigen.
Ausserdem ist ein Mensch z.B. für sein Burnout doch nicht völlig selbst verantwortlich, sondern mitverantwortlich ist das gesamte, kalte Leistungsklima, das uns von Geburt umgibt, die Angst, dass er ohne wirtschaftliche Leistung zum Nichts werden würde,
was viele Menschen so lähmt, dass sie nicht einmal mehr getrauen, auf sich selbst acht zu geben um ein gepflogenes "Fuck you" zu äussern, wenn sie an die Grenze ihrer Kraft
gehetzt werden.
Oder wenn dich der Job nervt, wieso keine Zweitausbildung machen?
Viele Menschen haben weder Geld noch Kraft dazu und das hat nichts mit "Sich-mal-am-Riemen-reissen" zu tun, sondern mit den jeweils individuellen Kraft-Ressourcen, die einfach zur Neige gehen. Das ist ja genau das Konzept: Die Menschen so stark auszuringen, dass sie aufgeben, an etwas besseres zu glauben.
Ich finde z.B. dass eine Zweitausbildung vom Staat mitfinanziert werden sollte, wäre etwas gewagt, nicht?
Und dass die riesige Kluft, welche durch den unterschiedlichen Reichtum entsteht akzeptabel sei, ist absurd.
Wobei, ich glaube, Menschen wollen diesen Unterschied gar nicht auflösen, sonst wüssten sie ja nicht mehr, wie sie sich dem Nachbar gegenüber brüsten und präsentieren könnten, auf einmal wären Menschen ungefähr auf einer ähnlichen Stufe.
ps: meine beste freundin arbeitet im spital, drum weiss ich, wies ist...und da kannste sicher sein, dass die nicht einfach mehr personal einstellen, im gegenteil!
also vergisst nicht, geht abstimmen und ein grosses JAAAAA für die 6 Wochen Ferien....
Wenn wir schon mal wieder eine solche Möglichkeit haben dann greift zu....
Ich bin ja ein Bürogummi und habe schon 5 Wochen...aber ich denke da nicht an mich sondern an alle diejenigen die harte Jobs haben auf dem Bau, Spital usw. ...welche diese 5 wochen bis heute nicht geniessen.....
Alle an die Urne...
Gruss
6 Wochen JAAAAA
hauptsache meine arbeit ist getan...
was die freizeit UND das leben angeht...wie ich auch schon bemerkt habe: jeder ist für sein leben selber verantwortlich. klar gibt es einige, die viel kohle von den eltern zugesteckt bekommen und dann eine eigene firma auf die beine stellen, in der freizeit golf spielen können, usw. andere müssen halt mit einem job zurecht kommen, die sie vielleicht nicht sooo lässig finden. aber das kann sich doch jeder selbst aussuchen (zumindest hier in der schweiz)! jeder kann sich weiterbilden, hoch arbeiten, den finger aus dem a... nehmen und durchstarten.
genau so kann sich jeder seine freizeit selber aussuchen: ob man lieber das ganze weekend mit gamen oder in der natur verbringt. und demzufolge ist auch jeder selber verantwortlich für sich, sein wohlgefühl, seine krankheiten, seine burnouts oder was auch immer!
Ferien ist für viele klar freie zeit. Abschalten. Ob 4 oder 6 wochen.