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Einsam, wütend und traurig

Wirklich, was tun, was ist das Problem und wo liegt die Lösung?
Es ist weder eine Beziehung kürzlich zu Bruch gegangen noch haben mich Schicksalsschläge ereilt und doch dauert diese zermürbende Einsamkeit an, vergleichbar mit dem Zustand einer gescheiterten Liebe, in der man täglich bis zu Erschöpfung verzweifelt.
Es ist, als ob ein Fluch auf mir liegen würde und nichts ihn aufheben könnte. Es ist doch nicht normal, dass man sieben oder acht Jahre sich beinahe täglich todeseinsam fühlt...
Ok, ich hab meine Bildungslücken, wer hat die nicht? Ja, ich habe manchmal diese seltsame Angewohnheit mich beim Sprechen zu übernehmen und beginne manchmal Sätze, die ich mitten drin korrigieren muss und manchmal weiss ich auch einfach nichts zu sagen... ist das so verwerflich?
Wenigstens sehe ganz ok aus, aber verflucht, es ist trotzdem so, als ob ich wirklich unsichtbar wäre, im wahrsten Sinne. Ich hab nicht so viel Körpermasse, aber solch eine Bohnenstange, die übersehen werden könnte, bin ich nun auch wieder nicht.
Auf den Strassen blicken Menschen an mir vorbei oder durch mich hindurch, als ob ich ein Geist wäre, an Parties sowieso. An Openairs ist es zum verzweifeln, da sich alle in Gruppen zusammenschliessen und alleine Anschluss zu finden ist unmöglich. In Bars bin ich einsam, weil alle besoffen sind und ich ebenfalls und es fühlt sich alles nur scheusslich an. An Austellungen spricht man nicht, sondern konzentriert sich auf Bilder. Alleine ins Kino und dann?... wieder alleine in eine Bar und so wiederholt sich der Tagesablauf am Rande des Ertragens.
Klar wirkt jetzt der Text sehr egozentrisch, wie sollte es auch anderst sein? Aber auch die Eigeninitiative schlägt beinahe immer fehl, ausser ich schaffe es in einer halbwegs guten Tagesform alles zu überspielen und jemand anzusprechen, da ergaben sich manchmal schöne und interessante Begegnungen, aber verdammt, ich hab einfach auch nicht immer die Kraft dazu, es bedarf einer ungeheuren Überwindung für mich.
Ein offensichtliches Problem ist natürlich, dass niemand es mit einem einsamen Freak zu tun haben möchte, es ist uninteressant. Menschen interessiert die Aura des Erfolges, an dessen Geheimniss sie auch teilhaben möchten, alles Gegenteilige schlägt die Menschen sofort in die Flucht aus der Befürchtung, sie würden in etwas sehr Kompliziertes hineingeraten, dabei reicht doch eine Umarmung oder ein ehrlich gemeinter Zuspruch manchmal schon aus.

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33 BEITRÄGE
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@KalleBlomquist... und wie wärs, wenn du mehr auf die leute in der strasse zugehen würdest? auf sie zugehst und sie ansprichst? weichen dann wirklich alle aus?
Ich kann das durchaus nachvollziehen, was mersault beschreibt... zumindest kenne ich ähnliches...wenn ich es auch nicht so krass erlebt habe. ich fühle und fühlte mich auch meist eher als einzelgängerisch, wobei ich durchaus in gesellschaft auch aus mir herausgehen und gesellig sein kann. in letzter zeit merke ich auch, dass ich mich geändert habe... es fällt mir wieder leichter, kontakt zu knüpfen, manchmal auch zu ganz wildfremden menschen. ich denke, es ist die art, wie man sich gibt.... schliesslich merken menschen recht schnell, wenn jemand verschlossen ist. auch wenn man schüchtern ist, kann man es lernen, nur muss man sich dazu immer wieder mal überwinden und keine angst haben, sich lächerlich zu machen. meist ist es eh nicht so schlimm, wie man es sich vorher ausgemalt hat...und mit etwas übung gehts auch leichter... vielleicht erst mal an orten mit kleineren menschenansammlungen ausprobieren, also nicht an openairs.
es gibt wohl kein rezept, das für alle menschen gilt... die einen werden wohl immer mehr überwindung brauchen, um aus ihrem schneckenhaus herauszukommen... oder müssen sich mit der einsamkeit anfreunden. und dann gibts auch solche, denen das nichts ausmacht, die sich selber gesellschaft genug sind. alleinsein ist ja nicht gleich sich einsam fühlen.

 

@tigerlilly...meine güte, schönheit ist ja keine frage der oberfläche. falls doch, ist diese mersau ein sentimentaler wimp.

 

Lieber Mersault * Hugs*
Aber weshalb schreibst Du in Deinem Profil unter wasichmag "Schönheit"?? Dies als one and only zu nennen pervertiert die monierte Oberflächlichkeit.... :-/

 

ein sehr schöner aber auch sehr trauriger text, der das heutige lebensgefühl gut auf den punkt bringt! ja, es ist so - die leute schauen durch einem hindurch, und wenn du sie ansprichst oder zulächelst, denken sie du seist beknackt. liegt ein wenig an zürich - das dennoch eine tolle stadt ist, die vieles zu bieten hat. ich fühle mich manchmal auch sehr einsam, manchmal bin ich aber auch sehr gerne alleine und geniesse die stille! da ich eine eher aufgestellte, unkomplizierte person bin, schliesse ich rasch freundschaften. nehme mal an ich komme sympatisch rüber! so viel ist also klar: wenn du weiterhin den kopf hängen lässt, wird sich niemand für dich interessieren. und wer sich für dich interessiert, fühlt sich mit dir nicht wohl. komme grad aus einer seltsamen "geschichte" mit einem miesepetrigen alleshasser. hab ihn wirklich total gerne gemocht aber irgendwie war ich immer total ausgepumpt und schlecht gelaunt, nachdem ich ihn gesehen hatte. und schuldgefühle hatte ich auch noch, weil ich ihn ja nicht gut genug verstand! eine gute idee sind hobbys, kurse und weiterbildungen! dort habe ich alle meine freundinnen kennen gelernt - und bei der arbeit habe ich auch noch ein paar an bord geholt... frag dich: wer bin ich, wo steh ich, wo will ich hin, was mag ich? dann arbeite konsequent an der umsetzung dieser vision. jobwechsel, schule und so weiter. die begleiter ergeben sich dann von selbst. schwieriger ists bei der partnersuche - merke ich auch immer wieder... aber was solls! erzwingen kann man das nicht und es immer noch schöner alleine als in einer halbwegigen oder schlechten beziehung! und wenn es mal ganz schlimm ist, scheue nicht den gang zur therapie - das ist eine wertvolle stütze, die manches in deinem leben verändern kann... die grösste hürde und herausforderung bleibt, dich selbst zu verändern. du musst dich verändern - die anderen werden es nichttun! ich schicke dir eine ganz grosse umarmung und wünsche dir ganz viel mut und kraft! du kannst es packen!

 

Es gibt schon verschiedene Arten Menschen. Mir sind die aufgefallen, die es nach Status dürstet, die nicht mit anderen zusammen etwas bauen wollen, sondern der Illusion anheim gefallen sind, alleine am stärksten zu sein. Weil sie dann meinen, ihre Unvollständigkeit nicht mehr täglich anerkennen zu müssen. Aber wir sind alle Unvollständig und werden nur langsam, indem wir uns selbst in unseren Gegenüber erkennen, vollständiger und dann fähig, unser konstruktives Potenzial in die Welt einzubringen. Aber um mit anderen gut umzugehen, natürlich auch mit sich selbst - dem inneren Anderen, muss man sich ein wenig aufgeben und diese einschüchternde Ungewissheit hinnehmen und aushalten, die einen zu umspülen beginnt, wenn man die Küste der Einsamkeit verlässt um ins Meer der sozialen Beziehungen einzutauchen. Die Bewegungen dieser Wassermasse sind nach wie vor diejenigen eines simplen Lebewesens, wenn es aber eines Tages Kristalltürme und glitzernde Ornamente tragen soll, dann müssen wir alle unsere Kräfte einsetzen.
Es liegt Magie im Menschen...

 

Mich fasziniert an jemandem nicht die Aura des Erfolges, aber Dinge, die er/sie zu erzählen weiss. Wenn jemand im Selbstmitleid ertrinkt, interessiert ihn nichts mehr ausser Kummer, Leid, Schmerz, die Horrornachrichten in der Zeitung etc. Tut ihm nicht gut, tut mir nicht gut. Ein Buch/eine Website über "Unnützes Wissen" oder etwas in der Art kann Staunen wecken, Interesse, Lust an witzigen/interessanten/skurrilen Dingen. Ganz nebenbei wirst du zum interessanten Gesprächspartner und was noch viel wichtiger ist: dein Alltag einfach so für dich ist plötzlich sehr farbig und spannend! Viel Glück!

 

sich engagieren geht auch alternativ mit interessanten menschen mit einer tollen vision: geht beim oskarmaus festival helfen! sie sind grad am bühne bauen, die ganze infrastruktur erstellen. da ist jeder freak willkommen: www.oskarmaus.ch wünsche viel spass und vielleicht trifft man sich dort. denn dort bleibt man nicht allein!!

 

yeahh zürischnorre,
markigi wort, woni nur chan bipflichtä. äs git nüt guets usser me tuets...stimmt.

 

liebe Leute, grundsätzlich verstehe ich ja das 'Problem'.
Aber was mich absurd dünkt, ist dass viele von euch beginnen, Zürich, die Menschen in Zürich oder die Schweiz als Ursache des Übels zu bezeichnen. überlegt mal: ihr sitzt ja bloss hier und konsumiert, wollt Bekanntschaften machen in Bars, in Openairs, in Kinos, in Ausstellungen.
-demgegenüber gibt es engagierte Menschen, die bringen sich an Orten ein, wos auch anderen was bringt: Quartiersvereine, Tauschbörsen, Sport- und Freizeitvereine, Kinderkrippen, Lesegruppen, Naturschutzverbände, Kunstfreunde, whatever.
Gopfritzstutz, das mag für euch spiessig sein, aber Verbindlichkeit schaffen ist nun mal mit viel Arbeit, Zeit und Engegament und Herzblut verbunden. Es braucht euer Interesse. Und ja, wahrscheinlich kriegt ihr nicht mal Cash davon. Aber es macht Freude. Und Freunde.
- nebenbei würd sich auch eure Familie, Eltern, Geschwister, Patenkinder, Nichten und Neffen mal wieder über euren Besuch freuen. Oder wenigstens über einen Anruf. Auch das ist möglicherweise 'spiessig' und 'uncool'. Aber sind Menschen und Beziehungen, und irgendwie mangelt es euch grad daran, nicht?

 

spreche Dir zu, umarme Dich und höre auf zu jammern....!

 

Hallo Ihr alle...
Kürz und bündig ich denke die meisten Menschen haben einfach Angst! Mann muss diese Angst überlisten... zb auf der Strasse Extra grüssen oder in Kneipen an den Stammtisch sitzen oder einfach Lächeln und Jemandem winken oder zu zwinkern das macht Sympathisch!
Auch im Tram oder Bus ergeben sich gute, kurze, unterhaltungen zum üben!
So und Jetzt traut Euch was! en liebe Gruess Fäb

 

@Adonipös: was ein geiles Pesudonym! Versuch mir grade was dahinter vorzustellen: ein kräftiger Mann mit Adoniszügen und viel Humor! - toll! Schreib doch mal...
@bluebalu: da sagst Du was! seit 10 Jahren hier und alles probiert; und das ist selbst bei meinem energiegeladenen offenen menschenfreundlichen Wesen kläglich gescheitert. Leider. Hab wohl Freunde aber alle noch von früher aus Gastrozeiten; zum Glück - aber leider sind die nicht in Basel... höre gerne Vorschläge :)

 

Ein langer Text voller wichtiger Fragen und guter Anregungen! Ich bin auch ein Freak und kenne nur eine Hand voll Leute... Vielleicht hilft es dir etwas, wenn ich dir sage, ohne einsame Freaks wäre die Gesellschaft ärmer; allein dein Eintrag ist in seiner Ehrlichkeit erfrischend!
Hier eigene Gedanken zu einigen Punkten:
- "Was ist das Problem und was ist die Lösung?"
>Eine schöne, gefährliche Frage. Das Problem ist schwer zu definieren aber Lösungen müssen gesucht werden, nur dann findet man sie. Von daher kann ich dir nur Mut zusprechen. Gib nicht auf.
- "Es ist weder eine Beziehung kürzlich zu Bruch gegangen noch haben mich Schicksalsschläge ereilt und doch dauert diese zermürbende Einsamkeit an, vergleichbar mit dem Zustand einer gescheiterten Liebe, in der man täglich bis zu Erschöpfung verzweifelt."
>Mit dem Alleinsein und der Geselligkeit ist es so eine Sache; ist man des einen überdrüssig findet man im Gegenstück Erholung. Diese natürliche Sinuskurve ist deinen Aussagen zu Folge bei dir nicht mehr richtig in Schwung.
"Bis zur Erschöpfung verzweifeln", diese starke Formulierung erinnert mich an depressive Phasen, die jeder durchlebt, über die zu sprechen sich aber selten Gelegenheit findet. Wieso? Weil es anstrengend ist und Otto Normalbürger sich dann gleich mit seinen eigenen Dämonen konfrontiert sieht, die er oder sie zuwenig dressiert hat. Bei Depression kann einem nur eines helfen; Menschen, die dich begleiten und auch dann nicht hängen lassen, wenn du sie zurückweist. Ich selbst konnte mich nie überwinden, in eine Therapie zu gehen, eben weil ich solche Menschen um mich hatte und es dann jeweils nicht nötig war. Wenn du niemanden kennst, dem du vertrauen kannst oder der mit dir auch über unangenehme Themen spricht, wäre vielleicht ein professioneller Gesprächspartner eine Überlegung wert. Das kann, muss aber nicht hilfreich sein; vielleicht ist es einen Versuch wert. Früher ging man dafür zu einer Dirne und sagte: "Ich möchte heute nur reden." Kleiner Scherz.
- "Es ist, als ob ein Fluch auf mir liegen würde und nichts ihn aufheben könnte. Es ist doch nicht normal, dass man sieben oder acht Jahre sich beinahe täglich todeseinsam fühlt..."
>Es sollte wohl nicht normal sein, ist in der Schweiz aber leider ein häufiges Problem und es macht viele Menschen sehr unglücklich. Die einen können blöderweise viel zu gut damit umgehen beziehungsweise kultivieren es noch. Der Fluch liegt in diesem Sinne auf uns allen, die wir in dieser etwas eigenbrötlerischen Gesellschaft leben, aber wer das hinnimmt schadet weniger sich selbst als denen, die es nicht hinnehmen können oder wollen.
- "Ok, ich hab meine Bildungslücken, wer hat die nicht? Ja, ich habe manchmal diese seltsame Angewohnheit mich beim Sprechen zu übernehmen und beginne manchmal Sätze, die ich mitten drin korrigieren muss und manchmal weiss ich auch einfach nichts zu sagen... ist das so verwerflich?"
>Ist es nicht. Viele Menschen sagen zu allem etwas, aber es sind dann meist Allgemeinplätze. Man kann nicht immer smart wirken, Selbstreflexion wie deine, die ich oben zitiere, ist allerdings nicht eine Angewohnheit von tumben Rowdies. Nur ist sie etwas, was man ganz schwer mit anderen Menschen diskutieren kann, es braucht tonnenweise Vorstellungskraft und davor verkriecht sich des Menschen faule Denkschnecke gerne in ihr mehr
Jetzt hab ich selber irgendwie das Gefühl, dass was ich da schreibe mehr mit mir zu tun hat als mit deiner Situation. Eines allerdings geht mir nicht in den Kopf: Wieso stört es dich, dass die Leute auf der Strasse dich nicht ansehen? Meiner Meinung nach ist Zürich ein persönlichkeitsgestörtes Dorf, das meint, es biete Anonymität wie eine Grossstadt, es aber (gottseidank) nicht tut, weil es dafür einfach zu wenig Einwohner hat... Also ist doch diese Verlogenheit das Problem, dass diese fiesen Zürcher mit ihrer hochdeutsch-inspirierten Schnodderschnurre einem jederzeit links liegen lassen, sozusagen in die Anonymität entlassen, eine Anonymität allerdings, die schlicht als Vorwand dahergeheuchelt wird, um sich nicht mit seinen Mitmenschen auseinandersetzen zu müssen. Das geheimnisvolle am Erfolg ist ja auch oft einfach ein beschämendes Nichts, aufgeblasen on wiederum anonymen Investoren, welches, wenn einmal entblösst, sowas von scheisse ist, dass man kotzen könnte und zugleich lachen, weil man einem solchen Betrug anheimgefallen ist!
Zürich könnte "Blendich" heissen, aber das gilt für die meisten Städte. Wo in Zürich wohnst du denn, bei mir im Kreis 4 hat's viele Ausländer und Alternative, die sind nicht solche Blender... aber die kommen halt teils aus anderen Kulturen, wo der "Fortschritt" noch nicht alle Familienbanden als "abzuschneidendes Anhängsel" verlogen worden sind. Uns hat man ja eingebleut, Geborgenheit sei was für Säuglinge und kaum ein paar Jahre älter müssten wir "erwachsen werden", "selbständig denken" und "auf eigenen Beinen stehen". Alles Floskeln die aus den Negativseiten unseres Systems gedeihen und uns irreführen!
Aber jetzt bin ich ganz bei mir gelandet, liire mein Mantra runter (und rauf).
Muss mal was essen, Loch im Bauch, Senftube leer... Viel Glück. Angesichts all der gut gemeinten Tips fühl ich mich irgendwie auch wieder wie ein Arschloch, aber ich weiss halt nicht, wie es ist. Dafür bin ich 24 und finanziell von meinen Eltern abhängig. Man kann nicht genug in Kauf nehmen, um nicht zu vereinsamen, habe einen Grossteil meiner Entscheidungen bezüglich Lebensentwurf auf Basis dieser Angst vor dem Alleinsein getroffen und manchmal bereue ich es. Aber jeweils nur kurz. Deine Ehrlichkeit gibt mir etwas, was man nicht kaufen kann... Bleib so und - wie gesagt - gib nicht auf. Man weiss nie was kommt, aber es ist immer irgendwas zwischen Weltuntergang und Erlösung. Persönlich sowohl als global.

 

Lieber Mersault
Zu vielem bereits gesagten kann ich nur beipflichten.
Anfügen möchte ich, dass du die kraft in dir hast, finde die stille in dir, das bringt dich weiter, es hilft dir einiges zu erkennen und zu verstehen. Habe selber die Erfahrung mit Meditieren und Yoga gemacht, es hilft enorm! Und wenn Du nicht zu diesem Aha-Erlebnis gelangst, kann ich dir zumindest eine schöne Gefühl der Leichtigkeit versprechen :-)
Probier es aus!
Sende Dir viel Kraft und Mut um neue Wege zu begehen.

 

@ Mersault: Ich kann deine Äusserungen absolut nachvollziehen, da ich in der selben Situation feststecke. Alle bisherigen Versuche Kontakte herzustellen sind irgendwann versandet. Ich habe keine Ahnung wieso.
Das verrückte ist, ich sehe die Menschen in meiner Strasse am Abend. Ich kann auf der anderen Straßenseite die Fensterfronten der gegenüberliegenden Häuser sehen und dahinter die Leute wie sie allein fernsehen. Ich weiss zumindest einem gewissen Teil von ihnen geht es wie mir. Geht es wie uns. Aber trifft man sie auf der Strasse ist man Luft. Nie eine Gelegenheit zur Kontaktaufnahme.
Langsam merke ich bei mir eine gewisse soziale Abstumpfung. Ich werde zum Eigenbrötler. War ich eigentlich nie. Aber die Umstände erfordern es.
Schade eigentlich...
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Peter Shehe kandidiert als Member of Parliament in seinem Distrikt Ganze in Kenia. Die letzten 22 Jahre hat er in der Schweiz...
Mach auch mit!
Booste dieses Projekt!
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Was ist für Dich der Sinn?

Ich hab ihn noch nicht gefunden.
Wer hat mir einen guten Denkanstoss um mein Leben sinnvoll sehen zukönnen?

BERNPHOTOTRIP

Filme die man gesehen haben muss!

Hast du grad noch ein paar Tips auf Lager, welche Filme man im Leben mal gesehen haben muss?

Los Angeles, San Fransisco und Las Vegas

Mein Mann und ich werden Dez/Jan. für 3 Wochen in die USA fliegen. Wir wollen die Strecke
Los Angeles-San Fransisco-Las Vegas mit dem Auto...
Gutes Karma gefällig?

Gutes Karma gefällig?

Wenn du Ron weiterempfiehlst, was ja nur etwa 30 Sekunden dauert, bekommst du massig gutes Karma. Am besten schreibst du eine persönliche Mail an deine Freunde und lobpreist den Ron. Natürlich Link nicht vergessen! Ok, dauert etwas länger als 30 Sekunden, aber dafür gibt’s noch einen Extrakarmapunkt.
Tix für die Kurzfilmnacht-Tour

Tix für die Kurzfilmnacht-Tour

Ich verlos 2x2 Tix für die Kurzfilmnacht-Tour für's Ciné Bubenberg. Die Tickets müssen spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden. Schreib mir, um zu gewinnen Eintritt (ganze...
Ja!
Ich will mich kostenlos für
Ron Orp’s Mail anmelden.
Oder melde dich an über: Facebook Twitter
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Bring dein Handtuch
 
Egal, wo du morgen hingehst: bring unbedingt ein Handtuch mit! Warum? Sollte die Erde eines Tages zugunsten einer Hyperraum-Expressroute weichen müssen und du dich gezwungen siehst, per Anhalter durch die Galaxis zu reisen, dann ist ein Handtuch so "ziemlich das Nützlichste", das du dabei haben kannst. Und weil wir morgen, am 25. Mai, zu Douglas Adams Gedenken den internationalen Towel Day feiern, solltest du unbedingt ein Handtuch mitbringen. Egal, wo du morgen hingehst.
 
BERNPHOTOTRIP
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Stay alive or die trying
 
Alain «Lain» Schibli besucht wieder mal seine Heimatstadt. Der Wahl-Wiener ist Gründer von «Amateur-Magazin», Erfinder des Live Malturniers Art Clash, Designer und eben auch Künstler. In seinen Werken verbindet der moderne Renaissance-Mann Malerei, Comic und Schablonen. In seinen Bildern geht's um Impressionen, welche in Form von Werbung, Unterhaltung ode Kunst tagtäglich auf uns alle einprasseln.
Vernissage: Freitag, 17:00 - 24:00 Soon Galerie
 
Altstadttour
 
Hast du den Blues, weil du kein Kilbi-Ticket ergattern konntest? Musst du nicht, auch in Bern ist es heut Abend schön. Zum Beispiel spielen Jones und Priya Ragu in der Blabla Bar ein kleines Konzert. Ein Müsterchen der zwei gibt's hier. Und vorher oder nachher könntest du bei Marta eine Schale Cookies essen. Oder im Cesary ein Gelati von der Gelateria die Berna schlecken, statt in der Länggass in der langen Schlange anzustehen.
Freitag, 21:00 Blabla Bar (Keller vom Fariboles)
Freitag, 13:00 bis 00:30 Café-Bar Marta
 
Berner Kurzfilme ahoi
 
Die Kurzfilmnacht-Tour macht heut Boxenstopp in der Hauptstadt. Dabei feiern gleich zwei Berner Filme Premiere: «Hold Up» von Fabio Friedli (über einen Bankraub) und «Girl & Boy on the Rocks» (über eine Party junger Künstler) von Maria Sigrist. Beide Filmschaffenden sind vor Ort. Auch der Berner Oliver Schwarz ist mit von der Partie. Sein mehrfach ausgezeichneter Film «Traumfrau» steht ebenfalls auf dem Programm. 2x2 Tix für's Bubenberg kannst du hier abstauben. Eintritt (ganze Nacht) 30.–
Freitag, ab 19:30 bzw. 20:00 Cinématte & Ciné Bubenberg
 
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Samstag, 13:30 Start beim Kulturbüro, Seite Ringgenpark
Modeverkauf im Kulturbüro von 14:30 - 18:00
 
Tanz dich frei
 
«Helft einander, schaut, dass ihr euren Alkohol- & Drogenkonsum im Griff habt und organisiert eure Schlägereien an einem anderen Ort», so die Worte des Organisations-Kollektivs. Mehr bleibt mir nicht zu sagen, denn dass heute das «Tanz dich frei» stattfindet, ist mittlerweile wohl zum hinterletzten Hinterwäldner durchgedrungen. Vom Walliser Boten, über das St. Galler Tagblatt bis hin zur NZZ sind alle Medien auf den Hype aufgesprungen, fast 200 Artikel finden sich in der Mediendatenbank SMD zum Thema. Und für alle, die es gaga finden, hab ich dieses schöne Video herausgesucht. See you there.
Warm-up ab 18:00 Bahnhofplatz / Umzug ca. ab 20:00
 
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Huber statt Kruder
 

Schon seit 1994, also kurz nach dem Start von Kruder & Dorfmeister (ich weiss: kaum zu glauben, dass das so lange her ist), verfolgt Richard Dorfmeister ein Nebenprojekt mit Rupert Huber. Dessen Name ist nicht etwa Huber & Dorfmeister, was naheliegend wäre, sondern Tosca. Ich habe nie ganz verstanden, warum dieses Duo nie grösser rausgekommen ist, denn seit seinem Debut Opera ist es eine der atmosphärischsten Downtempo Bands. Auch wenn das neuste Album Odeon düsterer geworden ist als die Vorgänger, steht es diesen in nichts nach. Das Album mit ein paar Hörproben findest du hier.

 
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Stadtschreiberbeiträge
Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.

 
 
Wisi entfällt: Wenn in England zwei Arschlöcher auf offener Strasse jemanden abschlachten und wenn das ganze gefilmt wird und wenn dann auch noch sämtliche Medien die Bilder des bluttriefenden Hackebeils mit den Arschlöchern am Ende
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  ...dafür reicht mein Zynismus nicht aus, tschurligung.   Nächste Woche wieder.   Euer Wisi
 

Stadtgespräch
Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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