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Verstecktes Paradies in Neukölln
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Der Garten ist nicht von Weitem sichtbar, keine großen Hinweisschilder kündigen ihn an. Dabei ist der Comenius-Garten mitten in Rixdorf überhaupt nicht klein. Es gibt unzählige Blumenarten, Pavillions und kleine Teiche. Im Sommer dort durchzuspazieren ist wie ein Ausflug in eine Parallelwelt mitten in Neukölln.
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Plastik, Kitsch und Fake-Romantik
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Während gerade in Berlin die alte Schrulle Barbie mit ihrem Bauprojekt für jede Menge Aufregung sorgt, hier mal ein Tipp für Leute, die aus welchem Grund auch immer trinkend der Kitschlady frönen wollen: Die BarbieBar, mitten in Kreuzberg. Und nun ja, was gibt es mehr zu sagen: Sie ist eben eine Bar voller Barbies im Stil von Barbie und voller Farben, die eben auch Barbie gefallen würden. Oben drauf noch kitschige Kronleuchter und dergleichen mehr. Jede Menge Trash Faktor, aber genau dafür einen Besuch wert.
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Wulffmorgenthaler
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Tokyo City Symphonie
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Zum zehnjährigen Jubiläum des Roppongi Hills Mori Tower, einem 238 Meter Hochhaus mitten in Japans Hauptstadt, wurde die Seite Tokyo City Symphonie ins Leben gerufen. Mittels deiner Tastatur kannst du ein gigantisches Modell des Hauses und der umliegenden Gebäude mit Musik und Licht bespielen. Absolut grossartig gemacht und sehr einnehmend. Hier gibt es ein tolles Video und hier kannst du gleich selber Hand anlegen.
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Macht und Metropolen
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In Zukunft gibt es keinen Klassenkampf mehr, sondern einen Kampf in und um Metropolen, so die Grundthese des Neo-Marxisten David Harvey. In einem Spiegel Interview spricht der Brite über Immobilienblasen, irrwitzige Prestigebauten und Häuslebauer als Feinde der Revolution. Lesen
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Hier gebären Männer
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Da Wehen im Grunde nichts anderes als Muskelkontraktionen sind, die man mittels Elektroden auch künstlich erzeugen kann, lässt sich der Schmerz relativ einfach simulieren. Zwei Männer haben sich der Geburtssimulation ausgesetzt und den Schmerz aller Schmerzen über sich ergehen lassen. Vielleicht auch um der Urfrage, ob Männer oder Frauen härter im Nehmen sind, auf den Grund zu kommen. So würde es aussehen, wenn Männer gebären.
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Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
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Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
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Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
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Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
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Gibt es heutzutage noch mehr als 2 driftige, nein, triftige (!) Gründe, Kinder zu bekommen?
Fraktion 1 sagt: Nein. Die Liste, die gegen Kinder spricht, ist unendlich lang. (Ich erspare euch die Details.)
Fraktion 2 sagt: Ja, und ausserdem bist du ohne Kinder keine richtige Frau, sondern ein hedonistisches Ego - Schwein.
Ich hake diesen inneren Konflikt langsam für mich ab, ehrlicher Input würde mich allerdings interessieren.
Den Text mochte ich einfach, weil er schön geschrieben ist.
In diesem Zuge will ich gerne auf den Text von der mir hochgeschätzten deutschen Denkerin Juli Zeh im gestrigen Tagi hinweisen- hat ihn jemand gelesen und dazu eine Meinung?
Ich will ich nacher gerne noch verlinken, wenns klappt.
Generell finde ich diese Rechtfertigungszwänge sind sehr schwierig zu umgehen, daher vielleicht mein ausufernd progressives Auftreten hier. Abe man ist wirklich in einer schwachen Position als kinderlose Frau, weil "etwas fehlt" in den Augen vieler.
@dunkelziffer: deine romantische schwarzmalerei amüsiert mich fast ein bisschen (sorry...). hinreissend inkonsequent. Da beissen sich optimisten, idealisten, ja sogar realisten an dir die zähne aus ;-)
@giuseppina: so viel text, um die kinderlosigkeit zu rechtfertigen. Hoffe in deinem kopf und in deinem bauch fühlt sich deine entscheidung "kinderlos bleiben" nicht so problematisch an.
Irgendwie bin ich in letzter zeit ständig über die Frage gestolpert, ob Kinder glücklich machen. In der vorvorletzten Nido zum Beispiel (wobei die Frage dort als Aussage mit Ausrufezeichen gestellt wurde).
Neulich meinte ich zum Mann, dass die Frage doch völlig am Thema vorbei sei. Der Mann, der deutlich wohlwollender der Menschheit gegenübersteht als ich, meinte, dass ich zwar Recht hätte, er gleichwohl die Frage danach gut verstehen kann.
Am Anfang meines Kinderwunsches stand jedenfalls das Bedürfnis nach Reproduktion.
Daher finde ich auch immer das Argument, Kinderlose seien egoistisch total absurd. Kinder bekommen ist genauso egoistisch.
Wenn man sich unsere kleine Erde mal anschaut ist es wohl das Letzte, was sie braucht mehr Menschen und wenn wir aussterben, wird sie wohl maximal einmal laut rülpsen. Von der Relevanz des Menschen in Hinblick auf das Weltall möchte ich gar nicht erst sprechen.
Kinder in die Welt zu setzen ist ein einziger Egotrip. ‘Krönung unserer Liebe’ bedeutet doch nichts anderes als ‘wir finden uns so geil, wir wollen die Welt mit unseren Genen bevölkern’.
Die Frage nach dem Glück stellt sich meist aber erst, wenn sie da sind. Der Reproduktionsteil ist am Einfachsten.
Dieses Erziehungsdings und die Hilfestellungen, die zu leisten sind, damit die kleinen Nacktmolche zu freundlichen, reflektierenden, lustigen Menschen mit (Selbst)Ironie werden, machen am meisten Arbeit.
Und da kommt Paul Watzlawick ins Spiel. Meine Mutter, die ein großer Fan von ihm ist, erzählte mir mal, dass er sich sehr über das amerikanische Schulsystem aufgeregt habe. Dort würde den Schülern nämlich verkauft, dass Schule Spaß machen würde.
Wenn sie nun in der Schule sind und feststellen, dass Schule zur Vermittlung von Wissen aber nicht zur Unterhaltung und zum Amüsement da ist, sind sie enttäuscht. Viel ehrlicher wäre es doch gleich klar zu machen, dass Schule etwas ist, was sich vor allem einmal nicht vermeiden lässt. Diese Einstellung ist deutlich weniger enttäuschend.
Früher ließen sich Kinder nicht vermeiden. Sie kamen oder sie kamen nicht. Die Frage nach dem persönlichen Glück durch Kinder wurde nicht gestellt, Kinder galten höchstens als Segen.
Heute kann man wenigen Menschen glaubhaft vermitteln, dass man aus Versehen ein Kind bekommen hat. Das heißt, ab dem Moment in dem man schwanger ist oder zur Schwangerschaft beigetragen hat, ist man in einer Rechtfertigungsposion. Die Schwangerschaft ist heute das Statement, dass man sich bewusst für ein Kind entschieden hat.
Und Voilà sind wir in der Spaß/Glück/Fun/Happyness-Bullshitfalle. Denn wenn ich bekomme, was ich mir gewünscht habe, muss ich auch glücklich sein. Freu Dich Du Sau!
Dabei ist nicht unbedingt die Umwelt das Problem, wir selber sind es genauso, schließlich wollten wir ja das Kind und auf einmal hat man Schwangerschaftstreifen, einen Wabbelbauch, ein brüllendes Kind, einen genervten Ehemann, ein minimales Sexualleben und das Nervenkostüm von Mariah Carey.
Und das wird auch erstmal nicht besser. Irgendwann können die Kinder zwar laufen und sprechen, dann brüllen sie nicht mehr aber sie finden andere Wege weiterhin große Mengen Energie, Nerven und Geld aus ihren Eltern zu saugen.
Und während man also wie ein ausgesaugter Zombie zur Arbeit trottet, die Augenringe mit Concealer verbirgt, teure Vitamine schluckt in der Hoffnung, sie würden wenigstens ein wenig der Energie zurückgeben, sich übernächtigt mit Problemen rumschlägt, vor denen man sich bestens erholt gefürchtet hätte, verlangen wir auch noch von uns, gefälligst glücklich zu sein.
Und da das meist nicht klappt, sind wir enttäuscht.
Fakt ist, ich renne nicht wie ein Honigkuchenpferd durch die Gegend und kreische vor Glück aber ich bereue meine Entscheidung auch nicht, Kinder in die Welt gesetzt zu haben. Und das nicht weil Sie mir so viel geben, oder weil sie so niedlich sind wenn sie schlafen, sondern einfach, weil ich Lust auf die Erfahrung habe, mit dem Mann zusammen Kinder großzuziehen.
keine Angst, ich hebe nicht ab, ich stehe um 6 auf und leg mich um 23 Uhr schlafen, dazwischen erziehe ich meine Kinder und gehe zur Arbeit und erziehe meine Kinder und koche und erziehe ich meine Kinder und esse und erziehe meine Kinder und bringe sie zu Bett und dann -
aber das interessiert dich ja gar nicht, offensichtlich hast du nämlich meinen letzten Beitrag auch nicht sehr aufmerksam gelesen, da war nämlich sehr wohl von erziehen, nicht nur von haben die Rede ;)
bist du mit der Erziehung überfordert oder woran leidest du sonst, dass du so gehässig schreibst? Oder gehörst du doch einfach zur Angst-Fraktion ?
naja, nicht gleich abheben. kinder bringt noch jeder zustande. die erziehung zu bewältigen steht auf einem anderen blatt.
Ja, die meisten die ich kenne, die keine Kinder wollen, haben Angst, und das wahrscheinlich mit recht: das Leben wird unberechenbarer! Und turbulenter, und lustiger, und phantasievoller und kuschliger und kritischer und farbiger, aber darauf kann man natürlich auch verzichten. Suum quique ;)
ich gehe sogar soweit zu sagen - niemand scheint irgendwas zu wissen, was der irrsinn menschlicher zivilisation soll - trotz tausender spiritueller / religiöser theorien. jedes tier scheint sich richtig zu fühlen, so wie es ist, nur wir kommen nicht klar... in genau dieser unwissenheit habe ich mir schon oft die frage gestellt, ob die langsame selbstzerstörung des menschseins oder/und der erde in ihrer gegenwärtigen form einen sinn in der evolution des universums ergibt. zu irgendwas muss das ganze ja gut sein - & unser blick über den tellerrand ist seeehr begrenzt, egal wie gute teleskope wir erfinden.
ich - geb´s zu - wäre in mehrerlei hinsicht zu schwach, einem kind ein wirklicher vater zu sein, darum gab´s für mich nie die frage nach gründen sondern schon früh ein intuitives "nein".
Denn wenn ein Mensch innerhalb dieses Trial and Error Prinzips ein Fehlschlag auf ganzer Linie ist, mag es für irgend ein natürliches Prinzip des Lebens womöglich dienlich sein, dieser einzelnen Person in ihrer gesamten Subjektivität wird es jedoch keinen Augenblick ein Tropfen Linderung sein, dem Zweck der Natur gedient zu haben.
Ich weiss doch nicht, wie das perfekte Leben auszuschauen hat.
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If only we could do
If only we'd dare
To fill every void
With love and with care
Zwei Punkte sind mir jedoch aufgefallen:
Die Furcht, dass die Menschheit erlösche, hat kei Grundlage. Egal was auch passiert, es wird immer genug Menschen geben, die nichts besseres wissen, als sich fortzupflanzen.
Dass die Menschheit ausstribt, ist ein völlig hypotethisches Szenario, das niemals eintreten wird und es macht überhaupt keinen Sinn, sich darüber ernsthaft Gedanken oder gar Sorgen zu machen.
Und ja, das Leben ist wertvoll, meiner Meinung nach zu wertvoll, um es als Versuch zu behandeln, ein Kind zu zeugen und einfach mal aufs Beste zu hoffen.
Ich persönlich könnte niemals ein Kind verantworten, ohne mir vorher aufrichtig die Fragen zu beantworten, wie ich mögliches Leid, Einsamkeit, Krankheit, Ausbeutung der individuellen Existenz, sinnlose Erschöpfungsarbeit vermindern oder gar verhindern könnte.
Menschen behaupten dann gewöhnlicherweise, dass Leid und Tod und alles Schreckliche nun mal zum Leben dazu gehöre... schön, ok, dann akzeptiere ich einfach diese scheiss Bedingungen des Lebens nicht und boykotiere sie, indem ich mich nicht fortzsetze.
Wie viele Menschen schon warfen kurz einen Blick auf ein miserables, anderes Leben, und dachten, dass sie selbst so, wie der andere niemals Leben könnten?
Und doch lebt ein anderer ein für dich unvorstellbares Leben, das sich jener einst genausowenig vorstellen konnte, wie du.
Es sind genauso "Versuche" wie eure, Söhne und Töchter, für die man (hoffentlich) das Beste gewünscht hat, aber in der vollendeten Bewusstlosigkeit der Vorgeburt wahrscheinlich besser aufgehoben wären, als in der Existenz.
Und was ist nun mit jenen Menschen, die noch mehr Pech hatten? Sei es ein Penner auf der Gosse, ein Krüppel, der vielleicht nie die wohltuende Wärme einer Umarmung erfahren wird, ein, bis über die Belastbarkeitsgrenzen Ausgebeuteter usw.?
Und wie kann man es z.B. einem Menschen zumuten, dass er sterben wird, ohne selbst einmal diese Erahrung gemacht zu haben (was ja unmöglich ist)?
Es braucht eine rechte Portion Engstirnigkeit und Ignoranz um ein Kind zu zeugen, ansonsten könnte man diese Schuld nicht ertragen.
Hier mein Input: Wie die meisten Frauen (inkl. mir) ist Dein Problem nicht wirklich ein Pro/Kontra-Problem! Denn seien wir ehrlich, eine RATIONAL geführte Liste kommt immer zum Ergebnis: Nein! Eine emotionale halt immer zum Gegenteil: JA!
Das eigentliche Problem ist die Zeit! Es ist nun gottverdammtnochmal so, dass die Zeit für Frauen um Kinder zu kriegen begrenzt ist, gemessen mit den anderen Möglich- und Gegebenheiten des Lebens sogar unfairmässig kurz! Für einen Zeitraum von wenigen Jahren (nach Ausbildung, nach der Suche nach dem passenden Mann, nach dem Geldverdienen, nach dem Reîsen) heisst es "Jetzt oder gar nicht!" Und das entspricht weder dem Denken und Fühlen der meisten Frauen, noch überhaupt dem momentanen Zeitgeist...
Just my credits...
Was ich mit dem Ganzen sagen will, ist: Ja, es gibt gute Gründe Kinder zu kriegen, aber es ist verdammt hart in unserer Gesellschaft. Jemand der kein Kind hat kann sich nun mal nicht vorstellen, was das heisst und das meine ich nicht irgendwie arrogant oder so, es ist einfach eine Tatsache. Seit ich ein Kind habe fühle ich mich auch oft extrem ausgeschlossen, es ist manchmal, als wäre die Gesellschaft geteilt in die, die keine Kinder haben. Und wenn ich zur anderen Hälfte dazugehören will, muss ich so tun, als hätte ich kein Kind. Ich wünsche mir mehr Feste, die am Tag statt finden, wo sich Menschen mit und solche ohne Kinder treffen können, ich wünsche mir eine Gesellschaft, die gesamthaft eine Verantwortung für ihre Kinder übernimmt, indem das Elternsein mit Steuergeldern bezahlt wird, und keine Gratisarbeit mehr ist. Ich wünsche mir, dass diese Kluft zwischen Kinderlosen und Eltern eines Tagen verschwinden kann. Was soll das für eine Gesellschaft werden, in der man entweder reich sein muss, um ein Kind grossziehen zu können, oder aber stets am Rande eines Burn-outs rumschlingert, oder aber sich selbst vollkommen aufgeben muss und nur noch für das Kind da zu sein; ich denke, bei allen drei Varianten hat's einen Haken, irgendwas läuft verdammt falsch momentan. Ich hoffe, ich bin nicht die einzige , die dieser Meinung ist. Ich glaube, ich könnte noch viel schreiben und einiges, was ich geschrieben habe ist vielleicht nicht ganz richtig ausgedrückt, aber so in etwas ist das wohl meine Meinung zum Ganzen.