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Alles am Ende!
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Welches Thema ist wohl allgegenwärteiger als das Ende? Wohl kaum eines. Ununterbrochen wird das Ende von irgend etwas ausgerufen, sei es "die Familie", "das Abendland" oder sonstige wacklige Konstrukte. Aber woher kommt eigentlich diese Fixierung auf den Endpunkt und was macht das mit uns? Darum geht es in der Performance "It ain't over till it's over in den Sophiensälen". Eintritt 13, erm. 8 Euro.20:00 Sophiensäle, Sophienstr. 18
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Ziemlich guter Stoff!
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Klein, aber recht gut sortiert ist der Kleidungs- und Accessoireladen Supermarché in der Nähe vom Görli. Dort werden Textilien nicht aus Kinderhänden, sondern aus Biotextil und Fairtrade angeboten. Darüber hinaus sind viele der Produkte von kleinen Labels, einige direkt aus Berlin.
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Wulffmorgenthaler
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DNA-Porträts
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Als die Künstlerin Heather Dewey-Hagborg während einer Therapiesitzung in der Ritze eines Bilderrahmens ein Haar entdeckte, begann sie sich zu wundern wessen Haar dies wohl sein könnte und wie diese Person aussehen könnte. So kam sie auf die Idee des faszinierenden und gleichzeitig beängstigenden Kunstprojektes Stranger Visions. Anhand von genetischen Spuren, die, ob bewusst oder nicht, jeder auf den Strassen hinterlässt, analysiert sie die Ethnie, die Augen- und Haarfarbe und erstellt so Porträts. Ein paar Beispiele, sowie ein Selbstversuch der Künstlerin, findest du hier.
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Präriehundesprache
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Dass Präriehunde auf ihren Hinterbeinen stehen können und dabei fast so aussehen wie Menschen, ist allgemein bekannt. Dass diese aber auch über die komplexeste bisher entschlüsselte Tiersprache verfügen, würden wohl die wenigstens vermuten. So beschreiben die Warnrufe nicht nur die potentiell gefährliche Spezies, sondern auch weitere Details über deren Aussehen. Der Forscher Con Slobodchikoff hat die Erkenntnisse aus über 30 Jahren Forschung in einem achtminütigen Video zusammengefasst. Anschauen
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Ein Chrome Experiment
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Zum Glück funktioniert Google Chrome auf Android und iOS, denn so bleibt das Spiel Racer niemandem vorenthalten. Das geniale daran ist, dass die Rennstrecken über bis zu fünf Smartphones oder Tablets laufen können. Dafür braucht es nicht einmal eine App, sondern nur den Chrome-Browser. Ausserdem ist der Sound genial und der Spielspass, das kann ich garantieren, ist enorm. Start your engine!
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Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
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Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
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Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
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Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
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Bedingungsloses Grundeinkommen - revolutionäre Vision oder Utopie
Mich interessiert es einfach was Ihr dazu denkt. Habe letzte Woche die Diskussion in der Sendung Arena gesehen und es beschäftigt mich und ich möchte mich mit anderen über diese Thema austauschen.
Was hällt ihr davon? was sind die Probleme? Welche sind Pro/Contra Argumente? Welche sind euere Lösungsansätze?
Einst ist klar, das heutige System funktioniert nicht.
Auch für Millionäre?
Cool.
Schickt mir ein Anmeldeformular.
interessant sind auch die vorschläge zur finanzierung: praktisch jeder schlägt die senkung der steuern für superreiche (also denen, denen die welt zur hälfte gehört) vor, im gegenzug werden die steuern für den mittelstand und die werktätigen massiv angehoben...
Schon heute erhalten Sozialhilfeempfänger inkl Krankenkasse und Miete bis zu 2'500 CHF.
Die sozialhilfe würde ja auch durch das GK ersetzt, ebenso AHV und IV-Renten mit Ergänzungsleistungen!
Rein von daher wäre es menschenverachtend, das GK unter 2'500 CHF anzusetzen.
Das bedingungslose Grundeinkommen muss auf jeden Fall niedriger angesetzt werden aus 2 Gründen.
1. Sonst ist es nicht finanzierbar und
2. Es soll nicht die Motivation zum arbeiten nehmen (wichtiger)
Der Staat muss die Existenz garantieren doch alles darüber muss jeder selber finanzieren.
Als Student kann man locker mit 1000-1500CHF leben, ein GK darüber wäre nutzlos.
Zur Finanzierung gibt es verschiedene Varianten. Am sinnvollsten halte ich eine Einkommensflattax. Die höhe müsste noch ausgerechnet werden ich schätze 35-40%.
Die Krankenversicherung sollte im GK eingeschlossen werden in form von einem gutschein, der bei privaten Versicherungen eingelöst werden kann. Wenn man einen höheren Versicherungsschutz braucht muss man sich den selber besorgen.
Eine Idee ist auch, dass bei kleineren Einkommen der Arbeitgeber einen Teil der Steuer übernimmt und je höher der lohn je kleiner der Arbeitgeber anteil. Dies fördert Lohnerhöhungen.
Das GK fördert Arbeiten mit niedrigen Löhnen, was insbesondere für Arbeitslose wichtig ist. Da es diese in der Schweiz aber zum glück jetzt schon wenig gibt, wären vielleicht andere Länder besser geeignet.
Und vielleicht hast Du ja auch noch einen guten Vorschlag dazu. Es ist nämlich noch gar nichts diesbezüglich festgelegt. Die Initiative ist da sehr allgemein formuliert. Ob das dann über Mehrwertsteuer, Energiesteuer, Reichtumssteuer, Tobin-Tax, Grundrente, Einkommenssteuer, Rohstoffsteuer etc. oder einem Mix davon finanziert wird: letzlich ist es ja immer die Wirtschaft (als ganzes gesehen), welche diese Steuern aufbringt, und die schlussendlich in allen Produktpreisen enthalten sind, die der Konsument zahlt. Es ist nur eine Frage des Willens und der daraus resultierenden Organisation. Die Details dazu muss dann die Politik aushandeln.
wer bezahlt nun also den mehraufwand?
glaubs??