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Freitag bis Montag Tanzen
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Noch relativ neu auf der Berliner Tanzfläche ist der Club Humboldthain. Er hat aber wohl vor, schnell größer zu werden und schmeißt gleich mal das gesamte Wochenende lang eine Party. Dabei geht es musikalisch von House bis Jazz, Techno bis Acid. Für die jeweiligen genauen Lineups klickt ihr euch am besten durch die FB-Veranstaltungen, dort sind auch Hörproben zu finden. Ab Fr 23:00 Humboldthain, Hochstr. 46
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Essen in der Küche von Fremden
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Eine ziemlich außergewöhnliche Idee, neue Leute in der Stadt kennen zu lernen, haben die Leute von Auf Haxe sich ausgedacht. Sie veranstalten eine Art Essensschnitzeljagd. Ihr kocht zu zweit einen Essensgang, dazu kommen zwei weitere Zweier-Teams, die mit euch essen. anschließend geht ihr für den nächsten Gang zu jemand anderem zum Essen. Am Schluss gibt es eine gemeinsame Party. Die Kombinationen werden vorher zugelost, ihr müsst euch deswegen online anmelden. Sa in eurer Küche
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Draußen Feiern und Frisbee spielen
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 Eine Gelegenheit, sich unter freiem Himmel die Beine zu vertanzen bietet euch Samstag das Wagendorf Wuhlheide. Dort kann sich draußen bei Tischtennis oder sonstigen Spielereien ausgetobt werden, jede Menge DJs sorgen fürs Musikalische und um den Eintritt müsst ihr Dosenwerfen spielen. Sa ab 16:00 Wagendorf Wuhlheide, An der Wuhlheide 131 b
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Wulffmorgenthaler
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Langersehntes Comeback
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Während die Lead Single Get Lucky praktisch überall auf Begeisterungstürme stiess, gehen die Meinungen bezüglich des Albums Random Access Memory weit auseinander. Von einem Meisterwerk spricht der Spiegel, von massloser Enttäuschung sprechen Fans in diversen Foren. Mich interessiert deine Meinung. Hat sich die lange Warterei gelohnt? Anhören und dann mitreden
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Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
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Rondo
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Oft sind es die einfachen Spiele, die geliebt werden. Das Legespiel Rondo folgt einem einfachen Prinzip: Hier belegt ihr Zahlenfelder mit farbigen Plättchen. Dabei versucht ihr, so viele Punkte wie möglich zu samme...
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Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
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Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
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Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
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der böse grass…
so krass…!
ich bin der meinung, dass für israel die gleichen regeln gelten sollten wie für alle anderen. aber möglicherweise hat gerade davor die israelische führung angst.
dass israels politische führung zumindest sehr laut über einen angriff auf iran nachdenkt, ist mittlerweile wohl jedem klargeworden. ein anderes thema ist der rassismus gegenüber palästinensern in israel. ein sehr spannendes buch hat vor ein paar jahren rosa amelia plumelle-uribe geschrieben: "weisse barbarei" (rotpunktverlag 2004). darin zeigt sie den zusammenhang von der europäischen kolonialpolitik und die nachwirkungen in der rassistischen gesetzgebung und rechtspraxis der usa, südafrikas, israels und nazideutschlands.
über die verquickung von zionismus und dem religiösen judentum, das ursprünglich eigentlich ein widerspruch war, schreibt uri avnery in der juli-ausgabe der "a-bulletin". unter anderem schreibt er über die zwanghaften pro-israel-voten in deutschland vor einigen jahren:
"für mich ist diese art extremer pro-semitismus nur ein verkleideter anti-semitismus. beiden ist der glaube gemeinsam: dass juden - und deshalb israel - etwas besonderes sind, das sich nicht mit den massstäben messen lässt, die für alle anderen menschen gelten.
was ist ein antisemit? jemand, der einen juden hasst, weil er jude ist. er hasst ihn nicht für das, was er als mensch ist, sondern für seine abstammung. ein hebräer mag ein guter oder ein schlechter hebräer sein, nett oder widerlich, reich oder arm - dafür dass er jude ist, muss man ihn hassen.
das trifft natürlich auch auf jede art von vorurteil zu, insbegriffen sexismus, islamophobie, chauvinismus und was auch immer.
deutsche sind darin typischerweise ein wenig gründlicher als andere. der ausdruck antisemitismus wurde von einem deutschen erfunden (ein paar jahre vor den begriffen zionismus und feminismus), und antisemitismus war die offizielle ideologie deutschlands während der nazi-jahre. jetzt ist die offizielle deutsche ideologie der prosemitismus, wieder im extrem.
ein weiteres nazi-wort war 'sonderbehandlung'. es war ein euphemismus für etwas entsetzliches: das töten von gefangenen. aber sonderbehandlung kann auch das gegenteil bedeuten: bestimmte leute und länder besonders nett zu behandeln, nicht wegen dem, was sie tun, sondern wegen dem, was sie sind - jüdisch, zum beispiel.
nun, ich mag das nicht, auch nicht, wenn ich der empfänger solcher behandlung bin. ich lasse mich gern loben, wenn ich etwas gutes getan habe, und ich bin bereit getadelt zu werden, wenn ich etwas schlechtes getan habe. ich mag es nicht, gelobt zu werden (oder getadelt), weil ich zufälligerweise als jude geboren bin."
und dann kommt avnery auf grass zu sprechen, analysiert und kontextualisiert dessen jüngste zeilen, all dies in einer sehr sachlichen, unaufgeregten weise. und kommt dann zu folgendem schluss:
"grass' behauptung, israel gefährde den weltfrieden, ist deshalb etwas überzogen.
sein konkreter vorschlag, sowohl die israelischen als auch die iranischen nuklearinstallationen internationalen inspektionen zu unterziehen, verdient es, finde ich, ernsthaft in erwägung gezogen zu werden. es wäre gar keine schlechte idee, wenn unsere beiden länder den nuklearen status quo einfrieren.
schlussendlich brauchen wir aber eine atomwaffenfreie region als teil eines allgemeinen regionalen friedens, der israel, palästina, die arabische liga, die türkei und den iran einschliesst.
was günter grass betrifft, so wird es mich freuen, ihn wieder zu treffen, dieses mal zu einem guten essen in tel aviv."
so kann man die sache also auch sehen.
In Israel ist Rassismus gegen andere Ethnien doch unterdessen vollkommen salonfähig.
Dass solche Taten sogar von Minderjährigen begangen werden, zeigt bloss, wie schlimm indoktriniert die israelische Gesellschaft ist.
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Spiegel: Lynch-Angriff auf Araber schockiert Israel
www.spiegel.de
www.tagesanzeiger.ch
ekelhaft, dieser glaube, man sei etwas besseres als die nachbarn oder der rest der welt. ekelhaft.
www.spiegel.de
Ein Elend.
"mit dem verzicht auf vorgezogene neuwahlen konnte netanyahu zudem verhindern, dass iran zum hauptthema eines verfrühten wahlkampfes wird. MIT SEINER DROHUNG, ISRAEL WERDE AUCH EINEN MILITÄRSCHLAG IM ALLEINGANG IN DEN NÄCHSTEN MONATEN IN ERWÄGUNG ZIEHEN, hatte er trotz seiner grossen popularität keine mehrheit hinter sich. sein säbelrasseln hätte den gegnern angriffsfläche geboten und ihn vermutlich zur mässigung seiner rhetorik gezwungen." - da könnte sogar der gute alte machiavelli noch etwas lernen. trotzdem ist mir der spielverderber grass tausendmal lieber!
Wohlstand gründet immer auf dem Elend anderer.
Mir ist klar, dass das Stück Fleisch im Kühlregal mal ein lebendes Wesen war. Auch wenn der Tötungsprozess technisiert und anonymisiert ist, entbindet das nicht von Verantwortung. Man kann das ignorieren, ein besserer Mensch wird man deswegen aber nicht.
Tamir Pardo wird zwar etwas allgemeiner, aber die "existenzielle Bedrohung" wird auch überall auf der Welt von jedem geortet, das lässt sich problemlos auf alle Nationen übertragen. In Saudi Arabien waren es letzthin musizierende Schlümpfe. Diese Kritik ist zwar jener von Grass ähnlich, aber sie bezieht sich auf ein Prinzip in der Politik das nicht Länderspezifisch ist.
Die Israelis bauen an der Grenze zum Libanon eine 10 Meter hohe Mauer.
Da war ja selbst der Ulbricht bescheidener.
Wer sich einschließt, schließt sich aus.
Doch, von trapp trapp der trapper ist amoralisch, wie alle anderen auch.