|
|
Zukunfts-orientiert essen gehen
|
Noch ganz frisch ist die neueröffnete Ramenbar "Namamen" auf dem Messeplatz. Seit April bekommt man die japanischen Nudelsuppen nun im futuristischen Herzog&DeMeuron Bau. Ich bestellte einen blumigen Kirschblüte-Stick Tea, zwei zarte Pouletspiesschen an einer süss-würzigen Yakitori-Sauce, einer halben Portion Sushi (der Fisch darin ist hier gekocht statt roh - die Ramenbar will nicht als Sushibar verwechselt werden) und eine originale Namamen-Suppe. Zum Dessert folgte ein überraschender Grüntee-Cake mit feiner Süsskartoffel Glace. Hmmm.. Die Bedienung war äusserst aufmerksam und auch die Gäste von lokaler Prominenz..Tischreservationen sind nicht möglich, alles gibts auch zum Mitnehmen und im Essen steckt kein Glutamat. Mehr
|
|
|
|
Wulffmorgenthaler
|
|
|
|
|
Tokyo City Symphonie
|
Zum zehnjährigen Jubiläum des Roppongi Hills Mori Tower, einem 238 Meter Hochhaus mitten in Japans Hauptstadt, wurde die Seite Tokyo City Symphonie ins Leben gerufen. Mittels deiner Tastatur kannst du ein gigantisches Modell des Hauses und der umliegenden Gebäude mit Musik und Licht bespielen. Absolut grossartig gemacht und sehr einnehmend. Hier gibt es ein tolles Video und hier kannst du gleich selber Hand anlegen.
|
|
|
|
Macht und Metropolen
|
In Zukunft gibt es keinen Klassenkampf mehr, sondern einen Kampf in und um Metropolen, so die Grundthese des Neo-Marxisten David Harvey. In einem Spiegel Interview spricht der Brite über Immobilienblasen, irrwitzige Prestigebauten und Häuslebauer als Feinde der Revolution. Lesen
|
|
|
|
|
|
Hier gebären Männer
|
Da Wehen im Grunde nichts anderes als Muskelkontraktionen sind, die man mittels Elektroden auch künstlich erzeugen kann, lässt sich der Schmerz relativ einfach simulieren. Zwei Männer haben sich der Geburtssimulation ausgesetzt und den Schmerz aller Schmerzen über sich ergehen lassen. Vielleicht auch um der Urfrage, ob Männer oder Frauen härter im Nehmen sind, auf den Grund zu kommen. So würde es aussehen, wenn Männer gebären.
|
|
|
| |
Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
|
|
| |
|
| |
Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
|
|
| |
|
|
|
|
|
| |
Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
|
|
| |
|
|
‚Elternabend’ von Mike Müller, Tobi Müller, Rafael Sanchez – Theater Neumarkt
Ausgangslage für das Stück Elternabend sind 30 Interviews, die im Ämtler-Schulhaus im Kreis 3 mit Jugendlichen, Eltern, Lehrer, Hausabwart etc. durchgeführt wurden. Dank den Interviews wird nochmals verdeutlich, wie vielfältig die heutige Bevölkerung gerade in Kreis 3 ist. Es zeigt auf, dass Integration von Ausländern nicht einfach ist und dass gleichzeitig die kulturelle Vielfalt auch sehr inspirierend sein kann. Schlussendlich will jeder seinen Weg im Leben finden. Doch natürlich ist dies ein Thema, dass Grundlage für viele Diskussionen bietet und so komplex, dass eine einfache Darstellung nicht möglich ist. Und genau diese Vielfältigkeit und Komplexität zeigen Mike und sein Bruder Tobi Müller, sowie Rafael Sanchez auf. Mike Müller stellt auf der Bühne die einzelnen Charaktere/Ansichten/Meinungen in Interaktion mit den Videoinstallationen von Rafael Sanchez dar. Als weiblicher Teeny tanzt er zur Musik von Beyoncé und Jay-Z und zeigt dem ganzen Publikum seinen Pracht-Bauch und switched dann umgehend zu einem erwachsenen, seriösen Menschen. Die Aufgaben als Hausabwart kennt er auswendig und als Mutter wehrt er sich am Elternabend gegen unterschiedliche Massnahmen und streitet mit dem tamilischen (?) Vater…Er spielt grandios und jede einzelne Rolle wirkt authentisch. Während des Stückes wird oft gelacht, aber auch nachgedacht. Und dies ist grossartig. Man soll mit einem Lächeln rausgehen, aber die Ernsthaftigkeit dieses Themas nicht vergessen. Und hoffentlich eben diese Diskussionen nicht ab - vor allem nach einem solch spannenden Abend. DANKE für die grossartigen Denkanstösse und Meinungen. Hut ab vor der schauspielerischen Leistung von Mike Müller.
p.s: Es ist nicht nur für Eltern gedacht! :-)
www.theaterneumarkt.ch