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Lumières de L'espace
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Besuch aus Zürich: Aless, Nuél, James und Mario beweisen sich bei Dieter Meier, Kejnu, Le Dompteur und Palkomuski. Lange schon jamen sie zusammen. Heute kannst dabei sein. Musik, inspiriert von Ennio Morricone, den 70er Jahren, Filmsoundtracks von Francis Lai und von der Ambient Musik des tollen Brian Eno, schmettern sie dir um die Ohren. Die Corinne NoraH Band macht den Start in einen Abend explodierender Soundwolken. Kollekte Mehr dazu / ReinhörenFreitag 21:00 FAKT
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Luke Le Loup
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Aus lauter Vorfreude habe ich letztes Wochenende den Hinweis verfrüht verkündet. Die Plattentaufe vom Luke ist heute im 1. Stock. Eintritt 15.- Mehr dazu / ReinhörenFreitag 21:00 1. Stock
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Nacht des Glaubens
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Besuch aus dem Universum: Hast du deinen Glauben schon gefunden? Frage Nina, Hagen, versteht sich, um 21 Uhr auf dem Barfüsserplatz. Oder um 23 Uhr Jars of Clay im Volkshaus. Oder tausend andere an hundert andern Ecken der Innenstadt. Das ganze Programm wird gratis präsentiert. Mehr dazuAm Freitag ab 17 Uhr an diversen Orten
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If my heart had windows
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Dieses Bild finde ich stark. Berührend und beklemmend, hässlich sogar? Gespannt, ob sich noch weitere Perlen in der gemütlichen Stube des Raumes Falko an der Haltingerstrasse 13 befinden. Noch schnell ein Auge voll nehmen, bald schon wird dieses Haus nicht mehr sein. Vernissage heute ab 19 Uhr. Bis zum 1. Juni jeweils am Samstag von 12 bis 17 Uhr. Mehr dazu / Stefan Karrer
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Visual Slam
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Wer hören will, muss am Samstag auch sehen. Der Visual Slam ist ein Wettstreit zwischen Hörenden und Gehörlosen. Wortegefechte auf einer ganz neuen, eindrücklichen Ebene. Das erlebst du wohl nicht allzu oft. Natürlich wird alles simultan übersetzt. Eintritt 20.- Mehr dazuSamstag 20:00 Kirche Elisabethen
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Casiofieber
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Casiofieber sind Nora Vonder Mühll und Vree Rizmann aka Nora Wonder und Doc Vree, bestens bekannt aus Funk und Fernsehn. Casiorrriot! Die ZweiFrauenBügelbrettPopBand aus Schaffhausen und Zürich spielt fiebrigen Trash auf Glatteis, ein bisschen wie Nena auf Punk. Alles nur inszeniert? Mehr dazu / ReinhörenSamstag 20:00 Cafe Hammer Hammerstrasse 133
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Post-Hipstersound
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Der Musikbeschrieb dieser Party hat mich aufhorchen lassen. Future Bass und Dubstep für Post-Hipsterherzen. Treffe ich dich da an? Vorher essen im Restaurant kommt auch immer wieder gut. Der perfekte Salat, gesundes Vegetarisches und dann eine Zigi zum Kaffi. Eintritt 10.- Mehr dazu Samstag 23:00 Hirscheneck
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Jazz meets Hip Hop
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Unserem guten alten Büezer Black Tiger zolle ich immer wieder gerne Respekt. Der ist innovativ, engagiert und cool drauf. Erlebe ihn und viele renomierte Musiker als Teil eines Melting-Pot-Experimentes. Kalmoo, Skelt!, Pyro!, Bugs MC, Masso Vollkasko und Ulysse am Mikrophon; Thomas Baumgartner, Fabian Gisler, André Bader und Michael Scherrer in der Band. Das schnugglige Bird's, ein kühles Helles, den Sonntagabend in Versform dahingleiten sehen. Yo! Eintritt 20.- Mehr dazu Sonntag 20:30 Bird's Eye
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Aufruf: Aufbau "Favela Café"
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Klaus sucht für den ART-Aufbau des Kunstwerkes "Favela Café", vom international renomierten Künstler Tadashi Kawamata , Helfer. Er baut über und um den Messebrunnen 20 Holzhäuschen. Als Gegenleistung gibt es ART-Tickets, Getränke, Essen, eine Geldpauschale und natürlich Ruhm, Ehre und viel gutes Karma. Mehr dazu / KontaktAufbau: 22.Mai bis 7.JuniAbbau/Wiederaufbau Landestelle: 17.Juni bis 23.Juni
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Wulffmorgenthaler
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Langersehntes Comeback
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Während die Lead Single Get Lucky praktisch überall auf Begeisterungstürme stiess, gehen die Meinungen bezüglich des Albums Random Access Memory weit auseinander. Von einem Meisterwerk spricht der Spiegel, von massloser Enttäuschung sprechen Fans in diversen Foren. Mich interessiert deine Meinung. Hat sich die lange Warterei gelohnt? Anhören und dann mitreden
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Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
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Wisi begrüsst Polizeichef Wolff: AL-Stadtrat Richard Wolff wird Zürichs Oberbulle. Wolff war Rote Fabrik-Vorstandsmitglied, Wolff hat sich seinerzeit an den Opernhaus-Demos beteiligt und Wisi erklärt, was sich unter dem neuen Polize
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Bei Club-Razzien sind die Polizisten angehalten die anwesenden Clubber mit konfisziertem Dope aus früheren Razzien einzudecken, sollten diese ein Bedürfnis anmelden.
2.
Der bisherige Einsatztrupp am 1. Ma...
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Rondo
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Oft sind es die einfachen Spiele, die geliebt werden. Das Legespiel Rondo folgt einem einfachen Prinzip: Hier belegt ihr Zahlenfelder mit farbigen Plättchen. Dabei versucht ihr, so viele Punkte wie möglich zu samme...
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Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
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Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
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Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
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Zweitwohnungsinitiative
Diskutiert mal ein bisschen, ich bin mir hier nach wie vor unschlüssig. Gibt es Anreizsysteme, die das Ziel der Initiative besser erreichen könnten?
man ist sich diesem problem insbesondere im Kanton graubuenden absolut bewusst...im kantonalen richtplan von 2009 hat der Kanton daher 35 Gemeinden dazu verpflichtet griffige und nachhaltige Maßnahmen zu ergreifen...um die Souveränität und individuelle Ausgangslage zu respektieren hat man es den Gemeinden überlassen bis 2013 einen Lösungsvorschlag zu machen...damit diese Vorgabe erreicht werden kann hat man sie inhaltlich unterstützt...dabei sind interessante und meiner meinung nach vielversprechende loesungsborschlaege erarbeitet worden. die bis 2013 eingeführt sein werden...
die Ausgangslage des schweizweit betroffenen Gemeinden und auch der Kantone ist so unterschiedlich, dass eine solch pauschale und wenig durchdachte loesung wie es die Initiative vorsieht fuer viele kontraproduktiv ist. sie wuerde außerdem die Anstrengungen einzelner Kantone massiv torpedieren...die Frustration in den Gemeinden, dass ihre mehrjährige politische Arbeit eine ausgewogene und vor allem fuer die destinationsentwicklung nachhaltige loesung zu finden waere unendlich...
ein Anreizsystem, dass derzeit in der Gemeinde silvaplana diskutiert und beim Bundesgericht haengig ist, ist die Erhebung einer zweitwohnungssteuer. es sollte auf nicht ausreichend belegte (vermietung oder eigenbelegung) eine Steuer erhoben werden. die einatmen sollen dann gezielt fuer die Weiterentwicklung der tourismusdestination oder Förderung von erstwohnungen eingesetzt werden. sollte das Bundesgericht eine derartige Steuer gutheissen, stehen bereits einige Gemeinden mit entsprechenden bzw. aehnlichen Instrumenten bereit. so
wird einerseits ein anzeiz geschaffen die Wohnung zu belegen (weniger kalte betten). andererseits werden Investitionsmittel generiert, die die notwendige und teils bereits fortgeschrittene strukturbereiniging im Tourismus ermöglichen!
im sinnde
wollt noch was abschliessendes schreiben, doch der send-button ist grausam sensibel..
die Initiative spricht ein wichtiges Thema an, bewirkt imendeffekt aber das falsche...regionalwirtschaftlich sinnvolle Projekte Wuerden damit scheitern und Anstrengungen der Gemeinden torpediert...
stimmt nein und vermietet eure zweitwohnungen liebe Unterländer!!
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was für die einen 'regionalwirtschaftlich sinnvolle projekte' oder die 'generierung von investitionsmittel' sind, heisst für die anderen schlicht: die mieten steigen so stark, dass einheimische wegziehen müssen, um den auswärtigen zweitwohnungskäufern platz zu machen. die lukrativen immobiliengeschäfte beglücken wie üblich einige wenige auf kosten der grossen mehrheit...
die gegner werfen der initiative hautpsächlich vor, zu starr zu sein - was 20 jahre aber wunderbar funktionierte. die initiative mag im detail schwachpunkte haben, hatte die lex friedrich aber auch, aber sie verbessert eindeutig den status quo. vor allem ist das thema bei ablehnung der initiative für jahre vom tisch, jahre in denen munter und faktisch unkorrigierbar verbaut wird. die vernachlässigbaren mängel der initiative zu korrigieren ist dagegen ein klacks. also ja zur initiative.
das problem mit den kalten betten hat viele aspekte. einerseits gehts um den zukünftigen bau von zweitwohnungen und andererseits um die bestehenden, meist unvermieteten bzw. oft ungenutzten wohnungen.
die gemeinden verfügen mit dem richt- und zonenplan über ein instrument mit dm sie die bauflächen entsprechend so legen können, dass keine oder nur unter bestimmten bedingungen gebaut werden kann. so kann die gemeinde zonen für zweitwohnungen oder kontigente festlegen. dies passiert im demokratischen prozess und die einheimischen können sich für eine entsprechend restriktive raumplanung einsetzen.
in vielen tourismusgemeinden gibt es neben dem tourismus nur wenig andere wirtschaftszweige, die arbeitsplätze anbieten können. die bauwirtschaft ist einer davon. reduziert man die bauwirtschaft, wäre es wichtig die tourismuswirtschaft wieder anzukurbeln und dort arbeitsplätze zu schaffen. doch der tourismus in der schweiz ist vielerorts nich wettbewerbsfähig...nicht nur innerhalb im nationalen, sondern vor allem im internationalen vergleich. um dies zu ändern müsste das angebot an die kundenbedürfnisse angepasst werden, insbesondere was die beherbergungskapazitäten betrifft. diese sind vielerorts qualitativ ungenügend. man spricht hier auch von einem strukturwandel im tourismus. bestehende beherbergungskapazitäten (in hotels oder zweitwohnungen) müssten erneuert oder neue geschaffen werden. es gibt interessante konzepte, welche zweitwohnungen kommerziell vermieten und so die bedürfnisse vieler gäste abdecken (z.B. den schweiz-treuen holländern) ohne kalte betten zu produzieren. die initiative macht keinen unterschied zwischen zweitwohnungen für den privaten oder kommerziell genutzten zweitwohnungen (z.b. von REKA, hapimag, landal).
und da wären noch die bestehenden kalten betten. die meisten davon wurden in den 80er jahren gebaut und zwar von schweizern. damals wurde die mehrheit der wohnungen auch vermietet, um sie zu finanzieren. heute hat man das nicht mehr nötig und daher stehen sie während dem jahr grösstenteils leer...sind nur zwischen weihnachten und neujahr sowie an wenigen wochenenden belegt. es gibt durchaus gemeinden, wo eine zweitwohnungssteuer anreiz sein kann die wohnung zuvermieten. ob sich jetzt noch eine handvoll superreicher darüber hinwegsetzt ist da hinnehmbar, denn sie finanzieren über die steuer die weiterentwicklung der destination bzw. der touristischen infrastruktur. was einerseits eine erhöhung der wettbewerbsfähigkeit bedeutet und andererseits arbeitsplätze schaffen kann.
im übrigen könnte man einen teil der steuer dafür nutzen die aus dem zweitwohnungsbau entstehenden infrastrukturkosten (strassen, abwasser, strom, feuerwehr usw.) abzugelten.
@isegrrm: die arena in allen ehren, aber ich hab aufgehört diese als informationsquelle oder gar grundlage für meine wahlstimme zu nutzen. da stehen sich politiker gegenüber, die nur argumente aus ihrem beschränktem universum hervorbringen und die da anwesenden betroffenen einheimischen repräsentieren auch nicht die gesamte mehrheit der bevölkerung. da werden emotionen hochgekocht...schon lange hab ich in der arena keine echte diskussion mehr gesehen, nur ein um sich schmeissen mit argumenten und gegenargumenten. das problem hier ist vielschichtiger als diese ganze diskussion in beschränkter sendezeit abgehandelt werden kann! ich hab viele gemeindevertreter erlebt, die unabhängig von ihrer parteifarbe den ernst der lage erkannt haben und sich für eine nachhaltige lösung einsetzen. diese gemeinden haben in den letzten jahren bereits einiges geleistet und innovative sowie nachhaltige lösungen zustande gebracht. diese gemeinden würde man nun bestrafen in dem man ihnen eine pauschallösung aufdrückt. für gewisse gemeinden kann die initiative auch der todesstoss bedeuten...dann macht die schule dicht und der lift wird ganz abgestellt. wie gesagt, das problem ist komplex und man sollte nicht mit unsinnigen gesetzen die zukunft schwärzer malen als sie vielerorts bereits ist.