Starte Crowdfunding - Auf 100-Days Projekte unterstützen oder gleich selber eins starten...
Donnerstag, 23.05.2013 - Basel: Ufer, Macher & Lieblingsstück
Freitag, 24.05.2013 - Basel: Donkey Kong, 20 Jahre Werkraum Warteck PP & Barfusstanz
 
Zurück zu allen Themen   

Uns geht's doch gut, oder?

Kürzlich lauschte ich im Zug einem Gespräch. Ich weiss, das macht man nicht; dennoch es war interessant und zwar so, dass ich mich an euch wende. Es ging im Gespräch darum, dass gewisse Organisationen keinen Sinn machen würden. Unter anderem stellte der junge Mann seinem Partner die Frage, für was es denn eigentlich Gewerkschaften brauche? Erst dachte ich; Gewerkschaft, na klar. Aber dann? Gute Frage: Ich meine es geht uns ja wirklich gut. Sicherer Lohn, genügend Ferien, sichere Arbeitsplätze. Früher war das schon anders, aber heute? Braucht es Gewerkschaften wirklich noch? Ich habe auf jeden Fall noch nie eine gebraucht...

  • Drucken
29 BEITRÄGE
1 2

 

Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu den Gewerkaschaften. Grundsätzlich links denkend sehe ich ein Bedürfnis nach der Vertretung der Arbeitnehmerschaft, allerdings hat sich die Arbeitswelt in den letzten Jahren (in der Schweiz) stark verändert. Der Bedarf an Massen von ungelernten Arbeitskräften für grosse industrielle Betriebe ist stark gesunken und die Befähigung der Arbeitenden für die Jobs sollte zuoberst auf der Prioritätenliste der Gewerkschaften stehen. es ist aber einfacher, Fahnen zu schingen und in Pfeifen zu pusten, anstatt den schwach bis gar nicht gebildeten Arbeitern zu helfen, die nicht immer anspruchslose Arbeit erledigen zu können. Ich würde mich freuen, wenn mehr von den gescholtenen Unternehmern wieder den Anspruch des fördernden Patrons erfüllen würden und auch die Gewerkschaften die Macht der Bildung und nicht des profanen Protests erkennen würden. In der Ausbildung liegt die Macht, liebe UNIA, nicht in roten Fahnen und Trillerpefiefen.

 

In der freien Wildbahn gäbe es gar keine Banken. Und es wärden auch keine Gewerkschaften nötig. Denn jeder Wucherer (übrigens ein sehr mittelalterliches Wort), jeder Spekulant, jeder Sklaventreiber würde schnell am nächsten Baum aufgeknüpft (der ausführende Mob wäre dann wieder die Urform einer Gewerkschaftsbewegung). Aber wir haben unsere Rechte und Gesetze, und wir haben vor allem eine staatliche Gewalt, welche das heilige Recht auf Eigentum gnadenlos durchsetzt.
Ein Hoch auf die UNIA, die es in den letzten paar Jahren als einzige Gewerkschaft wieder gewagt hat, etwas kämpferische Töne in die Sache zu bringen. Sie hat in einigen Arbeitskämpfen unseres jungen Jahrtausends gute Arbeit geleistet und dabei mitgeholfen, substantielle Verbesserungen zu erreichen (Swissmetal, SBB Cargo, Novartis Nyon, Bau-Branche, punktuell auch im Verkauf, etc.). Die Mindestlohninitiative bringt einen wichtigen Pflock in den Diskurs um Arbeit/Lohn. Und vor allem: die UNIA spielt den Ur-Refelex "Wir guten Schweizer gegen den Rest der Welt" nicht skrupellos aus, sondern - im Gegenteil - klärt engagiert über internationale Zusammenhänge auf und ruft zur Unterstützung ausländischer Arbeitskämpfe auf. Fakt ist: ohne den energischen Einsatz der Bauarbeiter in den letzten Jahren, unterstützt durch die UNIA, wären die Arbeitsverhältnisse auf dem Bau viel viel schlechter als sie es heute sind (wenn auch weit nicht so ideal wie sie sein könnten).

 

@ristretto: Das heutige Geldsystem verursacht ungerechtfertigte Wohlstandsunterschiede und ist total unfair. Die staatlichen Zentralbanken erhöhen die Geldmengen laufend in der (irrwitzigen) Vorstellung, dies "erhöhe den Wohlstand". Inflation ist die direkte Folge davon. Die gut ausgebildeten Reichen verstehen die Bedrohung und halten Realwerte. Dadurch profitieren sie sogar von den steigenden Preisen. Der Mittelstand hat Sparkonti und Pensionskassenguthaben, welche durch den Inflationismus laufend an Kaufkraft verlieren. Die armen Leute werden von Inflation am härtesten getroffen, weil sie einen Grossteil ihres Einkommens für Konsumausgaben verwenden. Klar gab es im Mittelalter Wohlstandsunterschiede. Ich sehe aber nicht ein, warum diese durch die Tatsache begünstigt wurden, dass jeder seine eigenen Münzen prägen konnte. Wohl eher mit dem Mangel an Respekt vor individueller Freiheit und Privateigentum, den du ja selber erwähnst.

 

@graf: Der Bankensektor ist durch die Tiefzinspolitik künstlich aufgebläht. In der freien Wildbahn wäre das Bankensystem etwa so banal und unspektakulär wie die Wasserversorgung. Die Banken, wie wir sie heute kennen, gibt es erst seit einigen Jahrzehnten in dieser Form.
-
Es wäre sinnvoll, wenn einige Banken bankrott gehen würden. Der Prozess ist nicht angenehm, aber ein wichtiger Teil einer effizienten Wirtschaft. Sinnlose Unternehmen verschwinden, und machen anderen Platz, welche das Kapital und die Mitarbeiter sinnvoller einsetzen (zugunsten der Kunden).
-
Unternehmen sollten sich so wenig wie möglich über Schulden finanzieren, sondern über Ersparnisse. Genauso wie die Banken werden auch gewisse Branchen (z.B. Immobilien) durch Tiefzinsen künstlich aufgebläht, was immer wieder im Katzenjammer endet.

 

hügli, das hatten wir doch schon: in einem freien markt wären jetzt alle banken pleite, die unternehmen würden kein geld mehr bekommen und die firmen müssten alle mitarbeiter entlassen. schon vergessen?

 

also ich hab noch nie gebraucht
- das strafgesetzbuch
- gynäkologe, proktologe, chirurgen und hebammen
- ahv, witwen und waisenrente
- radio nrj und tofu
also weg damit.
aber was in meinem kellerabteil liegt brauch ich. noch das letzte teil

 

@Pimp: Peperino hat aber geschrieben "Züriberg", nicht Seefeld oder K4/5. Der Züriberg war IMMER bevorzugte Lage.
Ich kann sehr gut verstehen, was er/sie meint - ich weiss von mehr als einem Stadtzürcher Exekutivmitglied welches der SP angehört aber mehrere Immobilien in Zürich besitzt, deren Wohnungen ganz sicher nicht in die Kategorie der "erschwinglichen Mieten für alle" gehören. Von wegen Wasser predigen und Wein trinken....
Genau so sind die Präsidenten der Gewerkschaften nichts anderes als CEO's welche einen klaren Auftrag haben und dafür bezahlt werden. Und dieser Auftrag ist eben "schuld", dass uns die Verbissenheit auf Kleinigkeiten welche Gewerschaften manchmal an den Tag legen mit etwas gesundem Menschenverstand betrachtet oft etwas schwierig nachvollziehbar und etwas gar weit hergeholt erscheint.

 

Hügli, dieses 'wirklich liberale System' das du beschreibst (wo jeder sein eigenes Geld drucken kann etc) gabs im Mittelalter. Extremer als damals waren Macht und Wohlstand seither nie mehr verteilt. Adam Smith, der Vater des heutigen Liberalismus, schrieb seine Thesen explizit zur Überwindung dieses feudalen Raubrittertums. Damit Staaten zu Wohlstand gelangen konnten, und nicht wie bis anhin ein paar wenige Fürsten und Oligarchen. ...Manchmal habe ich das Gefühl, jene, die am lautesten von Liberalismus schreiben, haben das geringste Wissen darüber.

 

@ristretto: Hör mal auf über mich zu reden, und setze dich mit der Sache auseinander. Die Ursache der Krise liegt in der staatlichen Zentralplanung und Monopolisierung des Geldmarktes. In einem wirklich liberalen System wäre das nicht möglich: Dort wären nicht Millionen Menschen praktisch gezwungen, ein paar wenige Staatswährungen zu verwenden. Es gäbe keinen künstlichen Anreiz durch künstlich tiefe Zinsen, sich zu verschulden. Es gäbe weniger Fehlallokationen von Kapital. Die Banken wären weniger profitabel als eine Schreinerei. Die armen Leute würden nicht unter Inflation leiden, und die Reichen würden nicht davon profitieren (was momentan der Fall ist).
-
Die Politik wird von individuellen Entscheidungen (Stimmen) bestimmt, sie war schon immer "privatisiert" und das ist auch gut so. Genauso ist die Wirtschaft schon längst "demokratisiert", denn die individuellen Kaufentscheidungen jedes Einzelnen bestimmen schlussendlich die Produktion.
-
So und jetzt könnt ihr mich wieder neoliberal nennen, ohne auf meine Argumente einzugehen.

 

Gewerkschaften arbeiten oft im Hintergrund, zum Beispiel bei Lohn- und Gesamtarbeitsverträgen. Natürlich kann man das Gebaren einzelner Gewerkschaftsbosse mit Recht kritisieren. Ohne Gewerkschaften hätten wir aber Zustände wie im 18. Jahrhundert: 72 Stundenwoche, Samstagsarbeit, keine Ferien. Kein Arbeitgeber verbessert freiwillig die Arbeitsbedingungen, jede Verbesserung muss umkämpft werden. Verkäuferinnen sind leider schlecht organisert und können, wie bei Vögele, einfacher auf dei Strasse gestellt werden. Ohne Gesamtarbeitsvertrag (bzw. Gewerkschaft) sind Arbeitsnehmer immer der Willkür und Laune des Chefs ausgesetzt.

 

Wozu braucht es Gewerkschaften, wenn das Schweizer Dumm-Volk seine eigenen Rechte an der Urne ablehnt?
"Wollt Ihr, Ihr Schwachköpfe, die 35-Stunden-Woche?" - " Himmel, nein, am liebsten würden wir wieder 46 Stunden arbeiten."
"Wollt Ihr, Ihr Dumm-Beutel, 6 Wochen Ferien im Jahr?" - "Um Himmels willen nein, gar keine Ferien würden auch genügen."

 

Eine ideale Wirtschaft oder Gesellschaft gibts im Paradies. Da gibts auch noch gleich 100 Jungfrauen obendrauf.

 

Ideal ist eine Wirtschaft, in der es keine Gewerkschaften braucht. Sie sind die negative Entsprechung zu Kartellen und damit genauso gefährlich wie diese.

 

charles hügli, die religion (oder sagen wir: die ideologie) der du anhängst, die geht grad mit der globalen wirtschaftskrise den bach runter.
diese dinge, die die ganze gesellschaft betreffen, können per definition nicht apolitisch sein (oder nur 'ökonomisch', wie du sagst). der neoliberalismus versucht seit 3 jahrzehnten, die politik zu privatisieren, damit die entscheidungen in kleinen zirkeln von finanzkräfigen eliten getroffen werden können. hat zum glück in der schweiz mit ihrer direkten demokratie nicht funktionert. auch mit ein grund, weshalb gewerkschaften hier in der schweiz nicht so dringend sind wie in anderswo (deutschland ist ein gutes beispiel, wo die bevölkerung sowohl von politikern als auch betriebsräten/gewerkschaftern beschissen wird, aber selbst nichts zu sagen hat).

 

von emergency: «dass Unternehmer sich sehr gut überlegen müssen, jemanden fest anzustellen, weil er - auch bei Flaute - einen Teil der Belegschaft kaum noch loswird» Einer der seine Belegschaft bei Flaute loswerden will, ist ein neoliberales Arschloch und kein Unternehmer! Gewerkschaften gibt es und sind notwendig wegen der unersättlichen Gier der Besitzenden.
1 2
Karo Wichmann Fotodesign ist ein junges, in den Startlöchern stehendes Einzelunternehmen in Bern. Ich, Karoline Wichmann, bin...
Mach auch mit!
Booste dieses Projekt!
kass_basel @HofmannMaja @schaefershf Genau dazu braucht man den bösen Asylbewerber. Er ist ja per se böser, schlimmer als jeder Nichtasylbewerber..
7 minute ago
babshenn Das Kulturmagazin ARTE Metropolis berichtet morgen über Basel, u.a. mit Daniel Häni, Mitbegründer der Schweizer... http://t.co/gWEFE56fRP" target="_blank">http://t.co/gWEFE56fRP
11 minute ago

Fragen, die die Welt bewegen

=+=+=+=+=+=+=+=+=+=+=+=+=+=+=+...
.
heute schon gelächelt?
.
=+=+=+=+=+=+=+=+=+=+=+=+=+=+=+...

Ron in Buenos Aires

Wie lautet dein Lieblingssong zurzeit?

Ferienwohnung in Finale Ligure IT

Helle, sonnige 4-Zimmerwohnung an der Ligurischen Küste. 6 Schlafplätze, Bad, Küche, 2 Balkone, 1 grosse Terrasse. Lage zwischen Finalmarina und...
Gutes Karma gefällig?

Gutes Karma gefällig?

Wenn du Ron weiterempfiehlst, was ja nur etwa 30 Sekunden dauert, bekommst du massig gutes Karma. Am besten schreibst du eine persönliche Mail an deine Freunde und lobpreist den Ron. Natürlich Link nicht vergessen! Ok, dauert etwas länger als 30 Sekunden, aber dafür gibt’s noch einen Extrakarmapunkt.
Ja!
Ich will mich kostenlos für
Ron Orp’s Mail anmelden.
Oder melde dich an über: Facebook Twitter
akzeptiere AGB / Disclaimer
 
Bring dein Handtuch
 
Egal, wo du morgen hingehst: bring unbedingt ein Handtuch mit! Warum? Sollte die Erde eines Tages zugunsten einer Hyperraum-Expressroute weichen müssen und du dich gezwungen siehst, per Anhalter durch die Galaxis zu reisen, dann ist ein Handtuch so "ziemlich das Nützlichste", das du dabei haben kannst. Und weil wir morgen, am 25. Mai, zu Douglas Adams Gedenken den internationalen Towel Day feiern, solltest du unbedingt ein Handtuch mitbringen. Egal, wo du morgen hingehst.
 
Basel Fototrip
Dieses Bild ist von Stadtprofi, wo ist deines?  Eigene Bilder hochladen  Mehr Bilder ansehen  
 
10 Dinge die du tun sollst
Kunst spielen, eine offene Türe pflegen, stören, in die Ferne schweifen, tanzen, Tiere mögen, Kleider tauschen, trinken, den Körper zelebrieren, singen und brunchen. Ganz schön viel... Also starten wir. Push the button!
 
Press Start to Play: Videospiele erleben
 
Du bist auch mit den ersten Computerspielen aufgewachsen, stimmt's? Donkey Kong war einer meiner Lieblinge. Von ihm trennte ich mich jeweils nur schwer, wenn meine Eltern an verregneten Sonntagen ins Spielzeugmuseum wollten. Nun gehe ich freiwillig hin. Denn heute ist die Vernissage der Ausstellung über Videospiele. Es gibt eine Bar und ein Rahmenprogramm mit Spielen und Überraschungen. Mehr dazu
Freitag 17:30 Eröffnung, 19:00 bis 22:00 Vernissage Spielzeugmuseum Riehen
 
Offenes Haus
Das ehemalige Labor des Kinderspitals, ein bürgerliches Huas, öffnet ausnahmsweise die Türen. Denn im Versteckte habe unzählige Kreative gearbeitet und zeigen nun ihr Schaffen. Susi Juvan (Malerei), Catrin Lüthi (Objekt), Kilian Dellers (Super8), Andreas Reichle (Malerei/Installation), Armin Biehler (Fim) und Rafael Lutter (Malerei) zeigen ein breites Spektrum an Kunstformen. Nur drei Tage ist es geöffnet. Danach ist der Zug abgefahren!
Freitag 18:00 Vernissage, Samstag und Sonntag 12:00 bis 18:00 Alemannengase 14
 
Anzeige
 

Starbucks Frappuccino® Happy Hour

Dein Sommer. Dein Genuss. Dein Frappuccino. Geniesse deinen Lieblings-Frappuccino® zum Happy Hour Preis von 5 CHF* – täglich von 14-16 Uhr, 24.-30. Mai.
Ganz neu für den leichten Sommer-Genuss: Unser Skinny Matcha Frappuccino®, das Trendgetränk aus Japan nun endlich auch als Frappuccino® erhältlich.
 

Finde ein Starbucks Coffee House in deiner Nähe

*Flughafen Genf und Zürich: 5,20 CHF

  
 
Wildwuchs
 
Freue dich auf wilde Tage in der Stadt!
Mach dich gefasst auf öffentliche Aktionen.
Lasse dich nicht stören, störe selber!
Ein wilder, internationaler Haufen präsentiert dir bis am 2. Juni ein buntes Programm.
Und mache dich auf Gewinnspiele gefasst. Natürlich hier, bei mir. Mehr dazu
Ab heute in der ganzen Stadt
 
Too Big To Fail
 
Die weltbeste Schweizerband zu Gast im FAKT! Die Aeronauten werden tatkräftig von den Bikini Girls unterstützt. Wenn die Ohren bei diesen Namen nicht klingeln, ist dieser Konzertbesuch Pflichtprogramm. Mehr dazu
Freitag 22:00 FAKT
 
Daumengedrücke
 
Schöne Kleider, schöne Menschen, schönes Wetter, schöne Muke, schön tanzen und ganz arg daumendrücken. Auf der Dachterrasse des Hinterhofs heisst es Walk-in Closet. Tausche deine Kleider mit der ganzen Stadt. Falls Petrus nicht auf unserer Seite ist, sind Regenmäntel bestimmt beliebt. Die Sounds kommen vom DJ Shaka. Und so geht es:
Tauschfreudige bringen zwischen 13:00 und 14:30 ihre Kleider, Taschen und Accessoires.
Ab 13:00 wird getauscht.
Unpassende Kleider werden passend gemachen. Eine Schneider-Crew ist vor Ort.
Fragen? basel@walkincloset hilft weiter.
Mehr dazu / Video
Samstag 13:00 Dachterrasse Hinterhof
 
Basler Hip Hop unterstützen!
 
Das Creopolis bietet seit über zehn Jahren die Möglichkeit, erste Gehversuche an den Plattentellern und dem Mic zu machen. Nun braucht der legendäre Schuppen deine Unterstützung. Wobei: Die Überwindung dazu sollte sich in Grenzen halten. Denn: Ein fettes Programm lockt.
Ab 13:00 Breakdance, Spraywand, Easy Tunes und Grillplausch.
Ab 16:00 Reggae, Dancehall und Ska.
Ab 20:00 Live Hip Hop mit über 15 Künstlern on Stage.
Eintritt ab 13:00 10.- / Eintritt ab 20:00 20.-
Mehr dazu / folge dem Elch
Samstag 13:00 Creopolis Dornacherstrasse 192 im Gundeldingerfeld
 
Das Highlight am Wochenende!
 
Das darfst du nicht verpassen!
Das Warteck mit all seinen tollen Räumlichkeiten feiert 20 Jahre Jubiläum.
Hier einige Perlen des Programms:
16:00 John Francis (US-Singer-Songwriter mit Beziehung zum Cash-Clan und fantastischer Stimme und eingängingem Country.)
Christian Lorenz kocht (Performativ gestaltet er Köstlichkeiten für den kleinen und grossen Hunger.)
20:00 Yolk (Psychedelische Kratzbürsten kommen auf Esel, Lama und Pony dahergeritten.)
23:30 Das Pferd (Live-Electro für gute Laune und ausgelassenes Feiern.)
Zudem: Tausend und ein Workshop, Modeschauen, Taiji, Installationen und Performances.
Mehr dazu
Samstag 15:00 Warteck PP Burgweg 7

 
Barfusstanzen
 
Daniel und Ina aus dem Gundeli haben mir ihre Veranstaltung für Geniesser gesteckt. Barfuss tanzen geht auch im Regen. Und ich finde, dabei kommt das Sommergefühl am Besten ins Bewusstsein. Was vor dem Goetheanum passt, passt auch in der Stadt. Details erfährst du unter barfusstanzenbasel@gmx.ch oder direkt vor Ort. Alkoholfreie Getränke auf Spendenbasis - sehr sympathisch - und Elektroswing, Global und Disco aus den Boxen. Eintritt 15.- Mehr dazu
Samstag 20:00 Im Hinterhof an der Güterstrasse 140
 
Anzeige
 

Gastronomen aufgepasst: Reservationssystem gratis testen!

„Wenn der Gast ein Restaurant weiterempfiehlt, ist der Wirt König!“

Lunchgate bringt deinem Restaurant mehr Gäste. Die Komplettlösung beinhaltet  360° Panoramas, Mittagsmenüs und Gästebewertungen.

Jetzt anmelden und das Reservationssystem von Lunchgate 3 Monate lang kostenlos testen:
Klicke hier. Ein gratis Profil auf Lunchgate schenken wir dir noch dazu! 

  
 
Ein Talent vor dem Durchbruch
 
Nives Onori habe ich vor ein paar Jahren alleine mit Gitarre und Klavier erlebt. Die junge Sängerin hat mich gefesselt. Ich bin beinahe ein Stalker geworden. Nun hat sie eine Band um sich geschart und eine Platte aufgenommen. Getauft wird diese am Samstag. Anna Rossinelli, Sophie Hunger, Janis Joplin, KT Tunstall oder P!nk? Mir alles egal. Nives Onori ist die Essenz von allen. Mehr dazu
Samstag 21:00 Parterre
 
kult.brunch
 
Das Ambiente beim Theaterplatz lockt mich immer wieder an. Mittendrin und doch unter grossen Bäumen. Perfekt für einen paradiesischen Sonntag. Gerichte wie "The patience stone" und "Before midnight" versprühen angenehme Exotik. Französische Filme wie "Main dans la main" und "Populaire" inspirieren. Zmörgele ab 14.- Mehr dazu
Sonntag 11:00 bis 15:00 Bar des kult.kino Atelier
 
Wulffmorgenthaler
 
 
Huber statt Kruder
 

Schon seit 1994, also kurz nach dem Start von Kruder & Dorfmeister (ich weiss: kaum zu glauben, dass das so lange her ist), verfolgt Richard Dorfmeister ein Nebenprojekt mit Rupert Huber. Dessen Name ist nicht etwa Huber & Dorfmeister, was naheliegend wäre, sondern Tosca. Ich habe nie ganz verstanden, warum dieses Duo nie grösser rausgekommen ist, denn seit seinem Debut Opera ist es eine der atmosphärischsten Downtempo Bands. Auch wenn das neuste Album Odeon düsterer geworden ist als die Vorgänger, steht es diesen in nichts nach. Das Album mit ein paar Hörproben findest du hier.

 
Anzeige
 

Online-Englisch-Kurs

Ab CHF 35.- für einen Online-Englisch-Kurs der Cambridge Academy.

www.deindeal.ch

  
 

Stadtschreiberbeiträge
Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.

 
 
Wisi entfällt: Wenn in England zwei Arschlöcher auf offener Strasse jemanden abschlachten und wenn das ganze gefilmt wird und wenn dann auch noch sämtliche Medien die Bilder des bluttriefenden Hackebeils mit den Arschlöchern am Ende
mehr lesen 
  ...dafür reicht mein Zynismus nicht aus, tschurligung.   Nächste Woche wieder.   Euer Wisi
 

Stadtgespräch
Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
eventbooster
 
 
 
 

Marktplatz
Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das Letzte
Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier: 
 
 
 
Falls das dir auch passt: Element of Crime spielen am 15. + 16.06.2013 in Riehen bei Basel :)
 
Ba_lou zum Thema: "Wer verkauft mir ein Ticket für Element of Crime (Winterthur)?"
Mehr lesen
 
 
 
 
 
Hallo du Meine E-Mail scheint nicht zu dir durchzukommen, kann man dich auch per Messagebox...
 
marapunzel zum Thema: "Sofa"
Mehr lesen
 
 
 
 
 
Getroffene Hunde bellen. Klage, dann von mir und den anderen...
 
dalia172 zum Thema: "Achtung Schneiderinnen"
Mehr lesen
 
 
 
 
Nature Photography
Dieses Bild ist von BertBlanche, wo ist deines?  Eigene Bilder hochladen  Mehr Bilder ansehen  
Danke für die Anmeldung! Du
bekommst gleich ein Bestätigungsmail.
Willst Du noch weitere Städte in dein Abo aufnehmen?