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Weekend an der Kilbi
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Dass ich ein bekennender Bad Bonn Kilbi Fan bin, ist alles andere als neu. Dass die Tickets immer in kürzester Zeit weg sind, ebenfalls nicht. Darum habe ich vorgesorgt und für euch 2x2 3-Tagespässe zur Seite legen lassen. Hier könnt ihr diese gewinnen. Zur Einstimmung oder als Trost, für alle die, die nicht gewinnen, verweise ich auf meine Bad Bonn Kilbi-Playlist.
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Ausbalzen
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 Die Balz Bar hat bald ausgebalzt. Es gilt, die letzten Tage zu geniessen. Heute rocken Studierende der Jazzschule das Haus. Morgen sind dann wir dran - mit Karaoke. Am Freitag heisst's das letzte Mal Funk Special. Und am Samstag gibt's die ultimative allerletzte Supersause - Der letzte Akt - mit elektronic Music. MehrMi bis Sa, Balz, Steinenbachgässlein 34
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Caffé Bologna
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 Die studentische Körperschaft der Uni Basel macht ein Café auf. Von Studierenden für Studierende - und natürlich auch für Nicht-Studierende. Nebst feinem Kaffee sollen auch Kuchen und Kultur geboten werden. Damits mit dem feinen Kaffee klappt, braucht es nun deine Unterstützung auf 100-days.net. Booste mit!
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Dr. Sketchy
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 Dr. Sketchys Anti-Art School ist mal wieder in der Stadt. Das ist genau die richtige Ablenkung von dem Depro-Wetter. Heute steht die Burlesque-Performerin Bettie Bottom Dollar Modell. Also ran an die Pinsel, her mit dem Papier und los geht's. Mehr20:00 SUD
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Wulffmorgenthaler
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DNA-Porträts
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Als die Künstlerin Heather Dewey-Hagborg während einer Therapiesitzung in der Ritze eines Bilderrahmens ein Haar entdeckte, begann sie sich zu wundern wessen Haar dies wohl sein könnte und wie diese Person aussehen könnte. So kam sie auf die Idee des faszinierenden und gleichzeitig beängstigenden Kunstprojektes Stranger Visions. Anhand von genetischen Spuren, die, ob bewusst oder nicht, jeder auf den Strassen hinterlässt, analysiert sie die Ethnie, die Augen- und Haarfarbe und erstellt so Porträts. Ein paar Beispiele, sowie ein Selbstversuch der Künstlerin, findest du hier.
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Präriehundesprache
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Dass Präriehunde auf ihren Hinterbeinen stehen können und dabei fast so aussehen wie Menschen, ist allgemein bekannt. Dass diese aber auch über die komplexeste bisher entschlüsselte Tiersprache verfügen, würden wohl die wenigstens vermuten. So beschreiben die Warnrufe nicht nur die potentiell gefährliche Spezies, sondern auch weitere Details über deren Aussehen. Der Forscher Con Slobodchikoff hat die Erkenntnisse aus über 30 Jahren Forschung in einem achtminütigen Video zusammengefasst. Anschauen
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Ein Chrome Experiment
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Zum Glück funktioniert Google Chrome auf Android und iOS, denn so bleibt das Spiel Racer niemandem vorenthalten. Das geniale daran ist, dass die Rennstrecken über bis zu fünf Smartphones oder Tablets laufen können. Dafür braucht es nicht einmal eine App, sondern nur den Chrome-Browser. Ausserdem ist der Sound genial und der Spielspass, das kann ich garantieren, ist enorm. Start your engine!
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Stadtschreiberbeiträge Hier findest du Beiträge von Stadtkindern, die es lieben, für ihre Stadt zu schreiben. Der Inhalt stammt nicht von Ron und muss auch nicht seiner Meinung entsprechen. Du willst selber Stadtschreiber werden? Hier mehr Infos.
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Stadtgespräch Wenn man was zu sagen, trällern oder diskutieren hat, kann man das hier im Stadtgespräch tun.
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Marktplatz Wenn man auf der Suche nach etwas (WG Partner, Konzert Ticket, etc.) ist oder etwas zu vergeben (Wohnung, Ex Freund/in) hat, dann kann man das auf der Marktplatz tun. Oder gleich ein Inserat aufgeben.
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Das Letzte Gib deinen Senf dazu! Alles kann auf ronorp.net kommentiert werden und die besten Kommentare erscheinen hier:
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Optimismus ist Opium für das Volk
Charlie Chaplin sagte einmal: "Jeder Tag an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag." Eigentlich eine schöne Aussage, denn das Positive im Leben zu sehen, kann manchmal sehr heilend wirken. Handkehrrum ist es einfacher, über ein Problem hinweg zu lächeln, anstatt sich damit zu befassen. Die NZZ berichtet im Artikel "Lächle!" über die Problematik des generellen Optimismus.
www.nzz.ch
semifreundliches fluchen - wenn´s gründe dafür gibt - kann den bekloppten ereignissen ihre macht nehmen und lässt (mich) vieles hinterher mit ´nem augenzwinkern sehen.
dieser satz zum beispiel macht mich immer wieder glücklich, ich meine WIRKLiCH glücklich ;-))) Und ich habe nichts geschrieben, was Ron verärgern könnte.
Genau!
Lächelts auch bei Euch noch nicht? Nun, mir ist dabei ein Manager-Spruch in den Sinn gekommen, der für mich genau zu diesem Denken passt: "Nestwärme ist das Gefühl, das beim Arbeitnehmer entsteht, wenn du ihn langsam über den Tisch ziehst"
Lächelts jetzt? wenns nicht geholfen hat - schau nach draussen - da lächelt die Sonne, oder denk an Charlie...
Ich nehme an, altersbedingt (oder liegt es an 2012). Viele kommen in der Mitte des Lebens zu der Spiritualität, wenn die anderen Bedürfnisse erfüllt oder ausgelebt sind. Der buddhistische Mönch Thich Nhat Hanh empfiehlt die Lächelmeditation, da dem Körper durch die Bewegung der Gesichtsmuskeln entsprechende Hormone ausschüttet. Auch der Alt-Kommunarde Rainer Langhans landete nach Sex/Drugs/Rock "n" Roll bei der Spiritualität, bis heute, siehe www.memoro.org
Einfache Anleitung, ebenso umsetzbar.
Optimismus ist auch eine tolle Sache - er vermittelt Hoffnung auf neue Chancen, Bewegung. Wir Menschen sind süchtig nach Optimismus.
Mein Lächeln wird aber verdrängt von echter Besorgnis.
In unseren Breitengraden ist die Reiszsättigung soweit fortgeschritten, dass Optimismus zum Marketinggut geworden ist.
Onlineplattformen laden mit hoffnungsvollen headlines zum Lesen ein. Wer weiter denkt schluckt leer. Zeitungen recherchieren oberflächlich, damit ein
Artikel schön zu lesen ist. Wer's besser zu glauben weiss, stellt sich die Frage, wie viele Leser sich wohl durch derart seichte Kost auf die falsche Fährte führen lassen.
Unternehmen lassen schlechte Nachrichten so lange durch PR-Agenturen analysieren und aufbretzeln, bis sie selber einsehen, dass aus einer Fehlleistung
eigentlich eine Erfolgsstory zu machen ist und sie selber an die positive Botschaft glauben.
Führungsikonen reiten so lächelnd ganze Konzerne in den Sumpf, reiben sich dann verwundert die Augen, heben die Schultern und verschwinden mit dem Rucksack der bürdenden Abfindung winkend als wäre nichts gewesen.
Meine Mundwinkel wollen so einfach nicht mehr freiwillig nach oben kommen!
Ja, auch ich möchte wieder lächeln und ich möchte lächelnde Politiker und Unternehmer sehen. Sie sollen das tun dürfen, weil sie etwas geleistet haben, worüber
sie und die Mehrheit der Menschen um sie herum sich freuen können und nicht, weil es ihnen vom PR-Berater geraten wurde.
Ich habe genug von Politikern, die mit aufgesetztem Lächeln ihrem Volk erzählen, dass es für alle ganz sicher das Beste ist, genau jetzt mit zweifelhaften Partnern verbindliche Verträge einzugehen.
Ich habe genug davon, dass sich unsere smartesten Manager ihr gewinnendes Lächeln durch Konsum längst salonfähiger Drogen ins Gesicht zaubern müssen, weil sie sonst ihren grossartigen Erfolg nicht ertragen können.
Ich habe genug vom Hochdrehen der Spirale, der Konzentration auf das Äusserliche, genug von materiellen Zeugnissen des Erfolgs und genug von geschaffenen Werten,
die uns angewidert von unseren Kompetenzen abwenden lassen.
Ich will optimistisch denken können, weil wir Werten nachleben, die das auch wert sind.
Dass wahre Grösse nicht aufgesetzt sein muss, zeigt uns unter vielen guten Beispielen Roger Federer in seiner täglichen Herausforderung mit der Druckspirale. Unser Medienkult
und -wahn fördert, dass jeder Sportjournalist aus einem Atemzug des Sportlers eine seitenfüllende Story machen möchte. Man beachte den Zeitraum zwischen Sieg / NIederlage und den Äusserungen vor laufender Kamera.
Ich wünschte mir, die Medien wären ebenso zahlreich wie beim Sportevent und genauso rasch vor Ort, wenn Ospel, Merz und Vasella das Match versieben - und ich wünsche mir wieder Werte, die es Menschen erlaubt, zu Fehlern stehen zu können, ohne damit sofort die Chance der Nachbesserung zu verlieren.
Ich möchte wieder lächeln!
Los Ron, hilf uns, unser Lächeln wieder zurück zu gewinnen! :-)
@slomo: disneylanddenken - das wort gefällt mir :-)
Ron, frage an dich: woher plötzlich dein interesse an so vielen lebens- und gesellschaftsphilosophischen fragestellungen?